REPORT:
Münchner Gipfel


Vernetzung braucht Breitband
Datenschutz braucht Augenmaß
Intelligente Netze brauchen Investitionen
Akzeptanz braucht Mehrwerte
Dialog braucht Gipfel

[12.12.2011] Intelligente Netze, Breitband und Datenschutz waren beherrschende Themen des 6. Nationalen IT-Gipfels in München. Ihren nach eigenen Angaben sehr erfolgreichen Austausch wollen Politik, Wirtschaft und Verwaltung fortführen. Im kommenden Jahr reisen die Entscheider dafür nach Nordrhein-Westfalen.

Angela Merkel betont die Bedeutung intelligenter Netze. (Foto: K21 media AG) Ich begrüße Sie im gelobten Land, im Hightech-Mekka im Großraum Europa – so hieß der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer die Gäste des 6. Nationalen IT-Gipfels am 6. Dezember 2011 in München willkommen. Das Motto der diesjährigen Veranstaltung „vernetzt, mobil, smart“ sei den Bayern wie auf den Leib geschrieben. Die Breitband-Grundversorgung werde im Freistaat bis Ende des Jahres erreicht. Bei der Mobilität werde zunehmend dafür gesorgt, dass nicht die Bürger, sondern die Daten laufen. Und smart seien die Bayern sowieso. „Das liegt uns in den Genen“, so Seehofer. Bayern-CIO Franz Josef Pschierer hatte im Vorfeld der Veranstaltung gegenüber unserer Fachzeitschrift gesagt: „Die Tatsache, dass der Nationale IT-Gipfel nach München kommt, ist für uns sowohl eine hohe Auszeichnung als auch ein Ansporn, unsere IT-Kompetenz im internationalen Wettbewerb mit nachhaltigem Engagement weiterzuentwickeln und zu verbessern.“ Horst Seehofer sagte auf dem Gipfel: „Wer nicht mehr besser werden will, hört auf, gut zu sein. Deshalb bleibt die Digitalisierung des Freistaates eine Top-Priorität.“

Vernetzung braucht Breitband

Die Digitalisierung ist aber nicht nur für Bayern, sondern für ganz Deutschland von grundlegender Bedeutung. Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler: „Wir müssen die rasante Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft als Chance für Deutschland begreifen. Denn die smarten Technologien sind der Schlüssel für Wachstum und Wohlstand. Sie sind die Basis für den Ausbau der Infrastrukturen zu so genannten intelligenten Netzen.“ Die zunehmende Vernetzung erfordere eine gut ausgebaute digitale Infrastruktur. Zum Jahresende werden nach den Worten Röslers 99 Prozent aller Haushalte in Deutschland Zugang zu Breitband-Anschlüssen mit einer Leistung von mindestens 1 Mbit/s haben. Das sei ein Erfolg der Breitband-Strategie der Bundesregierung. Bei der Versorgung mit schnellen Internet-Anschlüssen setzt der Bund ganz klar auf Instrumente der sozialen Marktwirtschaft, wie Rösler immer wieder betonte. Der Staat gebe den Rahmen vor, baue aber keine Netze. Bei der Anreizregulierung gelte es jedoch, für langfristige Planungen zu sorgen. Für Anfang 2012 hat der Bundeswirtschaftsminister ein Treffen mit allen am Breitband-Ausbau Beteiligten in Aussicht gestellt, bei dem insbesondere der LTE-Standard im Vordergrund stehen soll.

Datenschutz braucht Augenmaß

Neben Breitband waren – wie bereits im vergangenen Jahr – Sicherheit und Datenschutz beherrschende Themen des Gipfeltreffens. Bundeswirtschaftsminister Rösler sagte: „Alle künftigen Geschäftsmodelle werden nur tragen, wenn der Datenschutz sichergestellt wird, ohne dass neue Geschäftsfelder behindert werden.“ Hier bedürfe es einer Regulierung, aber einer, die ein kluges Maß findet. Rösler warnte vor einer Überregulierung, die sich aus Datenschutzbedenken speist. BITKOM-Präsident Dieter Kempf sprach sich vor dem Hintergrund von 16 bundeslandspezifischen Regelungen ebenfalls für mehr Augenmaß beim Datenschutz aus und erntete dafür Applaus. Kempf ist zudem der Meinung, dass das Thema Datenschutz auch mit den Digital Natives diskutiert werden sollte. Denn so ließe sich der Handlungs- und Rechtsrahmen fruchtbar gestalten. „Damit unsere Geschäftsmodelle im und um das Internet funktionieren, müssen wir die Anwender mit ihren Bedürfnissen einbeziehen“, so Kempf. Die Technologie allein werde es nicht richten. Es seien unter anderem Standards, Selbstverpflichtungen sowie ein entsprechender Handlungsrahmen notwendig. Um diesen abzustimmen, sei der IT-Gipfel sehr hilfreich.

Intelligente Netze brauchen Investitionen

Der Nationale IT-Gipfel leistet nach Aussage von BITKOM-Präsident Dieter Kempf aber noch viel mehr. Er sei die beste Plattform, um die Chancen der IT zu betonen und die Herausforderungen der digitalen Welt in einem breiten Schulterschluss von Politik und Wirtschaft anzugehen. Im Rahmen des Abschlussplenums zählte Kempf noch einmal die Erfolge des IT-Gipfelprozesses auf, darunter sind neben der Breitband-Strategie, die Kempf in Übereinstimmung mit seinem Vorgänger Scheer als wichtigsten Erfolg verbucht, die Schaffung der Stelle einer Bundes-CIO, die Nationale E-Government-Strategie, der einheitliche Behördenruf 115, die Initiative Deutschland sicher im Netz, das Anti-Botnetz-Zentrum sowie die Selbstverpflichtung der Wirtschaft bei Geodatendiensten.
Der neue Personalausweis (nPA) zähle ebenfalls dazu. Kempf bemängelte, dass in der Berichterstattung über das neue Ausweisdokument immer nur das halbleere Glas gesehen werde, dabei sei es selbstverständlich, dass zunächst in Infrastrukturen investiert werden müsse, bevor Anwendungen realisiert werden können. Der BITKOM-Präsident äußerte die Hoffnung, dass bis zur CeBIT im kommenden Jahr Anwendungen vorliegen, welche die Lust, die eID-Funktion auf dem nPA freizuschalten, erhöhen.
„Die Erfolge des IT-Gipfels sollen als Ansporn dienen, nicht bei dem Erreichten zu verharren, sondern weiterzumachen“, so Kempf. Eine zentrale Zukunftsaufgabe sei die Errichtung intelligenter Netze. Für den Auf- und Ausbau dieser Netze sind nach Meinung des BITKOM-Präsidenten insgesamt Investitionen von 130 Milliarden Euro vonnöten. Die Wirtschaft sei bereit, diese Summe aufzuwenden, sofern durch verlässliche rechtliche Rahmenbedingungen Planungssicherheit bestehe.

Akzeptanz braucht Mehrwerte

Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel ist der Meinung: „Intelligente Netze werden wir immer mehr brauchen.“ Den sechsten Platz, den die Bundesrepublik im internationalen E-Government-Vergleich gemäß dem Monitoring-Report Deutschland Digital 2011 einnimmt (wir berichteten), könne man akzeptieren, dürfe sich hier aber keinesfalls ausruhen. Die Kanzlerin wünscht sich, dass Deutschland die anderen Länder überholt und forderte die öffentliche Verwaltung deshalb auf, sich dem E-Government zu öffnen und Online-Services nutzerfreundlicher zu gestalten. Ein gutes Beispiel sei der einheitliche Behördenruf 115. Nachdem im Rahmen des Münchner IT-Gipfels die ersten Kommunen in Bayern ihre Teilnahme am D115-Verbund zugesagt haben (wir berichteten), appellierte die Kanzlerin an weitere Länder und Kommunen, sich ebenfalls anzuschließen. Denn die Bürger wollen sich nicht um Zuständigkeiten kümmern müssen, so Merkel. Neben einem einfacheren Zugang zur Verwaltung hält es die Bundeskanzlerin auch für entscheidend, den Nutzen von E-Government-Anwendungen in den Vordergrund zu stellen. Dann werde auch die Offenheit gegenüber technischen Entwicklungen zunehmen. Außerdem erachtet die Kanzlerin – ähnlich wie BITKOM-Präsident Dieter Kempf beim Thema Datenschutz – den Dialog zwischen Digital Natives und Digital Migrants für wichtig.

Dialog braucht Gipfel

Der sehr erfolgreiche Dialog mit der Wirtschaft soll ebenfalls fortgeführt werden, sagt Merkel als Antwort auf den von Kempf geäußerten Wunsch, die konzertierte und konzentrierte Kooperation von Wirtschaft und Verwaltung im Rahmen des IT-Gipfels weiterzuführen. Bayern-CIO Franz Josef Pschierer hat diese Art der Zusammenarbeit gegenüber unserer Fachzeitschrift als wegweisend bezeichnet: „Politik und Verwaltung arbeiten deutschlandweit mit führenden Wirtschaftsunternehmen sowohl auf der Arbeits- als auch auf der Entscheiderebene zusammen, um wichtige Zukunftsfelder und Technologien zu adressieren, die unsere digitale Informationsgesellschaft prägen werden.“ Acht Arbeitsgruppen, die jeweils von einem Vertreter des Bundes und der IT-Branche geleitet werden, tagen das ganze Jahr über zu unterschiedlichen Themen und stellen die Ergebnisse traditionell auf dem IT-Gipfel vor. Mit der Münchner Erklärung haben sich die Gipfelteilnehmer auf die künftigen Maßnahmen zur Stärkung des IT-Standorts Deutschland verständigt und sechs zentrale Handlungsfelder identifiziert.
Am Ende ihrer Rede verriet Angela Merkel, die den IT-Gipfel 2006 ins Leben gerufen und seitdem immer besucht hat – wovon die Gäste vermutlich noch nie so beeindruckt waren wie in diesem Jahr –, den Treffpunkt für 2012: „Beim Essen ging es um den nächstjährigen Standort und der wird Essen sein und da gibt es dann hoffentlich auch etwas zu Essen“, so die Kanzlerin mit einem Schmunzeln. Vielleicht erfahren die Gäste dort dann ja etwas über nordrhein-westfälische Eigenarten. Die Küche jedenfalls wird – nach Dresdner Stollen und Weißwürsten – bestimmt auch im Ruhrgebiet regional geprägt sein.
(rt)

www.it-gipfel.de

Stichwörter: Politik, Nationaler IT-Gipfel, Breitband, Datenschutz, IT-Sicherheit, intelligente Netze, 115, neuer Personalausweis (nPA), Horst Seehofer, Franz Josef Pschierer, Philipp Rösler, Dieter Kempf, Angela Merkel

Druckversion    PDF     Link mailen


Weitere Meldungen und Beiträge aus dem Bereich Politik
Frankfurt am Main: E-Government-Strategie beschlossen
[24.5.2013] Frankfurt am Main will in den kommenden Jahren eine umfassende E-Government-Strategie umsetzen. Neben einem funktionierenden Anliegen-Management gehören dazu auch neue Beteiligungsmöglichkeiten via Internet und Open Data. mehr...
Frankfurt am Main wird umfassendes E-Government-Konzept realisieren.
E-Government-Gesetz: Kritik vom ULD
[23.5.2013] Das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) hat eine Stellungnahme zum E-Government-Gesetz veröffentlicht und kritisiert darin dessen praktische Umsetzung. mehr...
Sächsische Schweiz-Osterzgebirge: Mobiler Koffer für den Kreis
[21.5.2013] In Sachsen ist ein mobiler Bürgerkoffer an den Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge übergeben worden. Damit wurde ein weiterer Schritt im Rahmen eines vom Bundesinnenministerium geförderten Pilotprojekts getan. mehr...
Saarland: Neue IT-Strukturen
[16.5.2013] Das Saarland hat eine Neuausrichtung seiner Informationstechnologie beschlossen. Damit soll die IT der Landesverwaltung langfristig gebündelt werden. mehr...
Berlin: One Stop City in Sicht
[15.5.2013] Berlin ist auf einem guten Weg hin zu einer One Stop City. Dafür sprechen die aktuellen Entwicklungen auf dem IT-Sektor. Dies wurde auf einer ISPRAT-Veranstaltung konstatiert. mehr...
Veranstaltung: Databund mit Forum
[15.5.2013] Die verschiedenen Bereiche des kommunalen E-Government sollen im Rahmen des diesjährigen Databund-Forums auf den Prüfstand gestellt werden. mehr...
Bundestagswahl: Wird sie im Netz entschieden?
[10.5.2013] Mehr als die Hälfte aller Bundesbürger informieren sich online über Politik. 37 Prozent halten das Internet sogar für wahlentscheidend. Das sind Ergebnisse einer Studie des Branchenverbands BITKOM. mehr...
Bayern: Zukunftspfade im Web
[3.5.2013] Eine Website zu den „Zukunftspfaden Digitales Bayern 2020“ ist im Rahmen des Fachkongresses des IT-Planungsrats freigeschaltet worden. mehr...
Vitako: E-Government-Gesetz begrüßt
[24.4.2013] Die Verabschiedung des E-Government-Gesetzes durch den Bundestag hat Vitako begrüßt. Besonders positiv bewertet der Verband der kommunalen IT-Dienstleister die Motornormen. mehr...
Hamburg: Transparenz in der Umsetzung
[3.4.2013] Einen ersten Bericht zur Umsetzung des Transparenzgesetzes hat der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg vorgelegt. mehr...
Hamburg: Senat berichtet über die Umsetzung des Transparenzgesetzes.
E-Government-Gesetz: Geteiltes Echo von Experten
[21.3.2013] Bei einer Anhörung zum geplanten E-Government-Gesetz im Deutschen Bundestag ist deutlich geworden, dass vor allem die elektronische Kommunikation via De-Mail kritisch gesehen wird. mehr...
Mecklenburg-Vorpommern: E-Government im Blick
[12.3.2013] Mecklenburg-Vorpommern hat einen Fortschrittsmonitor gestartet, der transparent über die Entwicklung im Bereich E-Government informiert. mehr...
Kfz-Wesen: Zulassung via Web auf den Weg gebracht
[12.3.2013] Die Grundlagen für die Online-Kfz-Zulassung hat die Freie und Hansestadt Hamburg im Rahmen eines Steuerungsprojekts des IT-Planungsrats geschaffen und jetzt den Staffelstab an den Bund übergeben. mehr...
IT-Planungsrat: Zehnte Sitzung fokussiert IT-Sicherheit
[8.3.2013] Die zehnte Sitzung des IT-Planungsrates findet heute am Rande der CeBIT in Hannover statt. Schwerpunktthema ist die IT-Sicherheit. So stehen unter anderem die Leitlinie Informationssicherheit sowie die Vorstellung eines neuen Daten-Safes, der nPA-BOX, auf der Agenda. mehr...
Bei der zehnten Sitzung des IT-Planungsrates steht das Thema IT-Sicherheit im Zentrum.
Meldegesetz: NSGB begrüßt Beschluss des Bundesrates
[6.3.2013] Den Beschluss des Bundesrates zum neuen Meldegesetz hat der Niedersächsische Städte- und Gemeindebund (NSGB) begrüßt: Die künftige Regelung stärke den Datenschutz und komme den Vorstellungen der Bürger und Kommunen entgegen. mehr...
Nationale E-Government-Strategie : ISPRAT fordert Update
[28.2.2013] Die Nationale E-Government-Strategie benötigt nach Ansicht von ISPRAT ein Update um das Handlungsfeld Mobile Government. In einem Eckpunktepapier hat das Forschungsinstitut erste Vorschläge für die Entwicklung von mobilen Verwaltungsangeboten zusammengefasst. mehr...
ISPRAT: Nationale E-Government-Strategie muss das mobile Lebensgefühl der Menschen aufgreifen.
Berlin: Plan für One Stop City 2016
[27.2.2013] Einen weiteren Schritt zur Umsetzung der „ServiceStadt Berlin 2016“ hat der Berliner Senat getan und die diesjährige Planung für das Konzept One Stop City verabschiedet. mehr...
KID Magdeburg / KRZ: Kooperation besiegelt
[28.1.2013] Eine Absichtserklärung zur interkommunalen Zusammenarbeit haben die IT-Dienstleister KID Magdeburg und Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (KRZ) unterzeichnet. Im Fokus der Kooperation stehen Fachverfahren, IT-Infrastrukturen und Web-Services. mehr...
KID Magdeburg und KRZ vereinbaren Kooperation.
Südwestfalen-IT: Zweckverband in den Startlöchern
[25.1.2013] In Nordrhein-Westfalen steht die Gründung der Südwestfalen-IT bevor: Nachdem nun Citkomm und KDZ Westfalen-Süd die Satzung des künftigen Zweckverbandes verabschiedet haben, steht nur noch die Zustimmung der Bezirksregierung aus. mehr...
KRZ: Blick in die Zukunft
[25.1.2013] Mit einer Auftaktveranstaltung ist das KRZ ins neue Jahr gestartet. Dabei ging es um die künftigen Entwicklungen sowohl intern als auch in der Kooperation mit Städten, Gemeinden und Kreisen. mehr...
E-Government-Gesetz: Aktive Kommunen Interview
[16.1.2013] Über die Auswirkungen des geplanten E-Government-Gesetzes auf die Kommunen sowie deren Rolle bei der Verwaltungsmodernisierung hat Kommune21 mit Helmut Fogt, Dezernent für Recht und Verwaltung beim Deutschen Städtetag, gesprochen. mehr...
Helmut Fogt
IT-Planungsrat: Bayern übernimmt Vorsitz
[15.1.2013] Im Jahr 2013 hat Bayern den Vorsitz im IT-Planungsrat. Als zentrale Themen neben der föderalen E-Government- und IT-Infrastruktur sieht der Bayern-CIO Informationssicherheit, elektronische Identitäten und eine digitale Agenda für Deutschland. mehr...
Bayern-CIO Franz Josef Pschierer ist 2013 Vorsitzender des IT-Planungsrats.
Nationales Waffenregister: Überblick dank Datenbank
[7.1.2013] Seit Jahresbeginn steht die Zentrale Datenbank zu Erwerb und Besitz von Schusswaffen in Deutschland zur Verfügung. mehr...
IT-Planungsrat: Unterlagen online verfügbar
[19.12.2012] Über die Beschlüsse der 9. Sitzung des IT-Planungsrates kann man sich jetzt auf der Website des Bund-Länder-Gremiums informieren. mehr...
Mecklenburg-Vorpommern: Mobiles Bürgerbüro pilotiert
[6.12.2012] Als Reaktion auf den demografischen Wandel ist in Mecklenburg-Vorpommern das erste mobile Bürgerbüro des Landes gestartet. Weitere Verwaltungen auf Rädern werden folgen. mehr...
Mecklenburg-Vorpommern packt Verwaltung in den Koffer.
Weitere FirmennewsAnzeige

Systego GmbH: Automatisierte Workflows in der kommunalen IT
[28.8.2012] Prozessautomation entlastet IT-Abteilungen und spart bis zu 40 Prozent des Ressourceneinsatzes. Kommunen sollten dieses Zukunftsthema nicht länger ignorieren. mehr...