AKDB:
Safe in der Cloud


[9.3.2015] KommSafe macht vertrauliche Daten standortunabhängig und übergreifend nutzbar. Der Cloud-Speicher der Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB) lässt sich in allen kommunalen Bereichen einsetzen.

Vertrauliche Daten sicher speichern, teilen und teamübergreifend bearbeiten – das ermöglicht die Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB) laut eigenen Angaben mit KommSafe. Mithilfe des neuen Cloud-Speichers können kommunale Verwaltungen und Unternehmen jederzeit auf die Informationen zugreifen. Die Daten werden zentral gespeichert und lassen sich standortunabhängig und übergreifend nutzen. Für maximale Sicherheit sorge nicht nur die Datenhaltung im AKDB-Rechenzentrum. Auch ein mehrstufiges Sicherheitskonzept bei der Benutzer- und Rechteverwaltung sowie der Datenübertragung sorge dafür. Dokumente werden nicht erst auf dem Server, sondern schon vor der Übertragung durch die so genannte Triple-CryptTM Technologie verschlüsselt. Das entlaste vor allem die E-Mail-Kommunikation: Große Dateien stehen dank KommSafe komfortabel sowohl an stationären Arbeitsplätzen als auch an mobilen Endgeräten zur Verfügung. Der Cloud-Speicher ist laut AKDB in allen kommunalen Bereichen einsetzbar. Dank der KommSafe-App kann der Nutzer auch von unterwegs auf den Cloud-Speicher zugreifen. Dateien können direkt in der App geöffnet, auf das mobile Gerät übertragen und im verschlüsselten Bereich der Applikation abgelegt werden. (ve)

www.akdb.de

Stichwörter: IT-Infrastruktur, Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB), IT-Sicherheit



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