krz:
Gute Aussichten für die DataBox


[4.10.2016] Stetig wachsende Anwenderzahlen verzeichnet das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) für seinen Cloud-Speicherdienst krz DataBox. Zwei Jahre nach dem Start wird die Lösung von mittlerweile 40 Kunden genutzt.

Der Cloud-Speicherdienst krz DataBox ist mittlerweile bei 40 Kunden im produktiven Einsatz, 30 weitere Kunden testen ihn gerade. Das meldet das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz), welches den Service seit nunmehr zwei Jahren anbietet. Die sichere Speicherung der Daten in Verbindung mit einer dreifachen Verschlüsselungstechnologie, ein Outlook-Plug-in und die Anbindung an das Ratsinformationssystem Session von Anbieter Somacos sind laut dem kommunalen IT-Dienstleister wesentliche Faktoren für eine positive Bilanz und einen hoffnungsvollen Ausblick. Neben vielen Verbandsmitgliedern zählten auch die bayerische Stadt Ansbach sowie einige Städte und Gemeinden aus dem Hochsauerlandkreis zu den Kunden des Cloud-Speicherdienstes. Wie das krz weiter mitteilt, sind die Einsatzszenarien für die DataBox breit gefächert. Neben dem sicheren Zugriff auf Protokolle von Ratssitzungen nutzen beispielsweise Feuerwehrleitstellen die Lösung für Alarmierungs- und Rettungspläne, in Schulen werden darüber Vertretungs- und Stundenpläne sowie Unterrichtsmaterialien verteilt. Die Schulen aus dem Kreis Herford und die anderer Träger zeigen nach Angaben des krz zurzeit ein vermehrtes Interesse, Lehrern und Schülern gleichermaßen eine einheitliche Speicherplattform für gemeinsam benutzte Daten und Dokumente über die DataBox zur Verfügung zu stellen. Darüber hinaus führe man derzeit Gespräche mit der Firma Somacos, um künftig aus der Anwendung heraus via Knopfdruck die jeweiligen Mandatos-Profile von Smartphones, Notebooks oder Tablets in die krz DataBox zu sichern. (bs)

www.krz.de

Stichwörter: IT-Infrastruktur, Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz), DataBox



Druckversion    PDF     Link mailen


Advantic
Weitere Meldungen und Beiträge aus dem Bereich IT-Infrastruktur
Interview: Smart Parken Interview
[18.8.2017] Die Parkplatzsuche kostet mitunter Zeit und Nerven. Wie mit Sensoren ausgestattete Parkplätze zu einem intelligenten Park-Management beitragen können, erläutern die beiden Mitglieder der Telekom-Geschäftsführung Anette Bronder und Patrick Molck-Ude. mehr...
Anette Bronder und Patrick Molck-Ude.
Behördennetz: Sicher in Sachsen Bericht
[16.8.2017] Schneller, leistungsfähiger und sicherer ist das neue Kommunale DatenNetz in Sachsen, das jetzt auch den Bereich Telefonie umfasst. Die kommunale Familie in Sachsen ist damit bereit für die Zukunft. mehr...
Technologie: Die Stadt als Graph Bericht
[15.8.2017] In einer Smart City generieren Sensoren und Zähler eine Unmenge an Daten. Sie fließen in Servern zusammen, wo sie ausgewertet werden. Herkömmliche Datenbanken reichen dafür längst nicht mehr aus. Es gibt jedoch eine Alternative: die Graphtechnologie. mehr...
Graphstruktur ähnelt ÖPNV-Netzplänen.
Kreis Heinsberg: Kreisweites E-Government geplant
[9.8.2017] Einsparpotenziale im E-Government will der Kreis Heinsberg heben. Gemeinsam mit den kreisangehörigen Kommunen hat das Landratsamt daher Überlegungen zur Umsetzung eines kreisweit einheitlichen Datenportals gestartet. mehr...
Cottbus: Auf dem Weg zur Smart City 2.0
[7.8.2017] Auch Cottbus beschreitet den Weg zur Smart City. Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) hat jetzt eine Förderung in Aussicht gestellt. mehr...