Wettbewerb Digitale Stadt:
Teilnehmer stehen fest


[21.3.2017] 14 Kommunen aus dem gesamten Bundesgebiet haben sich beim Wettbewerb Digitale Stadt beworben. Bis Ende März sollen nun die Finalisten gekürt werden. Welche Stadt ihre Vision einer Smart City verwirklichen kann, wird aber erst im Juni verkündet.

Ende vergangenen Jahres hatten der Digitalverband Bitkom und der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) den Wettbewerb Digitale Stadt ausgelobt (wir berichteten), nun endete die Bewerbungsfrist. Wie der Bitkom berichtet, haben sich 14 Städte aus dem gesamten Bundesgebiet mit ihrer Vision einer digitalen Stadt beworben. Zu den Teilnehmern gehören demnach die Städte Bergisch Gladbach, Bremerhaven, Cottbus, Darmstadt, Göttingen, Gütersloh, Heidelberg (wir berichteten), Jena, Kaiserslautern (wir berichteten), Konstanz, Ludwigsburg, Paderborn, Ratingen und Wolfsburg (wir berichteten). Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder: „Mit ihrer Bewerbung haben die Städte schon jetzt gezeigt, dass sie zu den Vorreitern der digitalen Stadtentwicklung in Deutschland gehören – unabhängig vom Ausgang des Wettbewerbs.“
In einem nächsten Schritt wird laut Bitkom bis Ende März eine Shortlist mit denjenigen Städten erstellt, die in die engere Auswahl kommen. Die Gewinnerstadt werde dann im Juni 2017 im Rahmen des Nationalen Digitalgipfels bekannt gegeben. Die Gewinnerstadt soll von den Projektpartnern aus der Digitalwirtschaft mit neuesten digitalen Infrastrukturen und Anwendungen ausgestattet werden. Die ersten Anwendungen sollen bereits im Jahr 2018 in Betrieb gehen. (bs)

www.digitalestadt.org

Stichwörter: Panorama, Smart City, Bitkom, Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)



Druckversion    PDF     Link mailen


Weitere Meldungen und Beiträge aus dem Bereich Panorama
HydroMaster: Live-Daten und Warnungen
[18.10.2017] Live-Niederschlagsdaten und -warnungen bringen die Unternehmen Kisters und MeteoGroup mit dem Web-Service HydroMaster nach Deutschland. Die Lösung kann nicht zuletzt Kommunen dabei unterstützen, vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen. mehr...
Der HydroMaster empfängt Echtzeit-Radardaten und zeigt Niederschlagsbeobachtungen und -prognosen in hoher räumlicher und zeitlicher Auflösung.
Emmendingen: GreenITown spart tonnenweise CO2
[17.10.2017] Durch kurzfristig anwendbare Optimierungen an ihrer Verwaltungs-IT ist es der Stadt Emmendingen gelungen, mehr als zehn Tonnen CO2 pro Jahr einzusparen. Als Modellkommune der Deutschen Umwelthilfe kann sie anderen Kommunen ein Vorbild sein. mehr...
Emmendingen spart als Modellkommune der Deutschen Umwelthilfe durch Maßnahmen an der Verwaltungs-IT zehn Tonnen CO2 pro Jahr ein.
Baden-Württemberg / Sachsen: NINA warnt
[11.10.2017] Der Freistaat Sachsen will die Bevölkerung im Katastrophenfall künftig über die Warn-App NINA informieren. In Baden-Württemberg ist die Anwendung bereits seit einem Jahr im Einsatz – mit Erfolg. mehr...
Mönchengladbach: Die Grüne Welle ins Rollen bringen
[28.9.2017] Damit in Mönchengladbach die Grüne Welle optimiert werden kann, hat die Stadt den Verkehr in der Kommune unter die Lupe genommen. Die ausgewerteten Daten lieferten die Bürger selbst. mehr...
Hanau: Chromebooks unterstützen Flüchtlinge
[21.9.2017] Ein neues Angebot für Geflüchtete bietet die Stadt Hanau gemeinsam mit dem Internationalen Bund (IB) an: Über eigens dafür zur Verfügung gestellte Chromebooks erhalten Flüchtlinge in Kursen Zugang zum Internet, um eigenständig Informationen zu suchen. mehr...
Dank Chromebooks können sich Geflüchtete in Hanau unter Anleitung auf die Suche nach Informationen im Internet machen.