Nordrhein-Westfalen:
Servicekonto gemeinsam betreiben


[28.3.2017] Eine Absichtserklärung zum gemeinsamen Betrieb und der Weiterentwicklung des Servicekonto.NRW haben jetzt die nordrhein-westfälische Landesregierung und die Kommunen unterzeichnet.

Land und Kommunen wollen Servicekonto.NRW gemeinsam betreiben. Das Land Nordrhein-Westfalen, vertreten durch Landes-CIO Hartmut Beuß, die Kommunalen Spitzenverbände als Vertretung der Kommunen sowie der KDN als Dachverband der kommunalen IT-Dienstleister haben im Rahmen des Kommunaltags NRW auf der diesjährigen CeBIT (20. bis 24. März 2017) eine Absichtserklärung zum gemeinsamen Betrieb und zur Weiterentwicklung des Servicekonto.NRW unterzeichnet. Als einer von fünf Partnern innerhalb des KDN ist das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) an der Entwicklung des Servicekonto.NRW beteiligt. Wie das krz berichtet, bekräftigen die Partner mit der Vereinbarung ihren Willen, durch ein gemeinsames Vorgehen den nordrhein-westfälischen Bürgern das Identifizieren und Authentifizieren in digitalen Verwaltungsverfahren so leicht wie möglich zu machen. Künftig soll es ausreichen, sich einmal zu registrieren; die so geschaffene digitale Identität könne dann in allen Online-Verfahren von Land und Kommunen genutzt werden.
Die Verantwortung für den gemeinsamen Betrieb des Servicekonto.NRW liegt beim Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen. Der Betrieb selbst soll im Rahmen einer Datenverarbeitung im Auftrag auf den KDN übertragen werden, der dazu das Kommunale Rechenzentrum Niederrhein (KRZN) und die Stadt Münster mit ihrem IT-Dienstleister citeq beauftragt hat. Die Komponenten des Servicekonto.NRW sowie den eID-Server hat das Unternehmen Governikus auf Basis der Produktfamilie Autent entwickelt, einer Anwendung des IT-Planungsrats. (bs)

mein-servicekonto.nrw
www.krz.de

Stichwörter: Portale, CMS, Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz), Nordrhein-Westfalen, Servicekonto

Bildquelle: krz

Druckversion    PDF     Link mailen


ekom21

 Anzeige

Weitere Meldungen und Beiträge aus dem Bereich CMS | Portale
Thüringen: Mit der App durch Erfurt
[17.4.2018] Thuringia.MyCulture – so heißt die neu entwickelte Kulturreiseführer-App für Thüringen. Die Nutzer können zunächst mit zwei Touren auf Entdeckungsreise durch Erfurt gehen. mehr...
Wilnsdorf: Website neu gestaltet
[13.4.2018] Bei der Neugestaltung ihrer Internet-Seiten hat die Gemeinde Wilnsdorf Wert auf ein modernes Erscheinungsbild gelegt. Das im Responsive Design gestaltete Portal ist auch auf die Bedürfnisse von Sehbehinderten und Blinden ausgerichtet. mehr...
Julia Mockenhaupt, Stefanie Gowik und Andree Schneider (hinten v.l.) präsentieren Bürgermeisterin Christa Schuppler die neue Wilnsdorfer Website.
Wetter: Beteiligungsserver gestartet
[6.4.2018] Bebauungspläne der Stadt Wetter können über einen Beteiligungsserver online eingesehen werden. Auch lassen sich über den Server Stellungnahmen digital einreichen. mehr...
Portale: Düsseldorfer Service Bericht
[3.4.2018] Was bei Versandhäusern längst gang und gäbe ist, sucht man bei Behörden oft vergebens: komplett digitale Serviceangebote ohne Papier oder persönliche Vorsprache. Die Stadt Düsseldorf will mit einem Serviceportal Abhilfe schaffen. mehr...
Die Stadt Düsseldorf baut ihre digitalen Serviceleistungen aus.
Kranenburg: On- und Offline-Dorfplatz
[3.4.2018] Als nordrhein-westfälische Modellkommune für Open Government hat die Gemeinde Kranenburg einen interaktiven Dorfplatz aufgebaut. Bürger können dort beispielsweise Termine eintragen, ihr Unternehmen vorstellen oder auf eigene Web-Angebote verweisen. mehr...
Suchen...

 Anzeige

 Anzeige

Advantic
Aktuelle Meldungen