ekom21 / Deutsche Post:
Schub für E-Post


[12.4.2017] ekom21 – KGRZ Hessen und die Deutsche Post starten eine E-Post-Partnerschaft für kommunale Sendungen in Hessen. Die Software curalit21 automatisiert dafür sowohl den digitalen als auch den physischen Versand für die Verwaltungen.

Vertragsunterzeichnung für E-Post-Partnerschaft. Die Deutsche Post und IT-Dienstleister ekom21 – KGRZ Hessen starten eine E-Post-Partnerschaft für den Versand kommunaler Sendungen in Hessen. Durch die Kooperation kann ekom21 sämtliche schriftliche Kommunikationskanäle wie klassische Post (E-POST hybrid) und jetzt auch E-POST (digital) abdecken. Wie die Kooperationspartner mitteilen, lassen sich alle Schritte im Versandprozess elektronisch abwickeln. Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung können dafür in ihrer gewohnten Software-Umgebung die Druckoption curalit21 des IT-Dienstleisters wählen. Verfügt der Empfänger über eine E-Postbrief-Adresse, wird der Brief elektronisch zugestellt. Ansonsten druckt ihn ekom21 aus, kuvertiert ihn und liefert ihn wie gewohnt bei der Deutschen Post ein. „Mit unserem Service curalit21 bieten wir eine Möglichkeit zum Drucken und die postauslieferungsfähige Aufbereitung von elektronisch erzeugten Dokumenten, Briefen oder Serienbriefen im DIN A4-Format“, erklärt Bertram Huke, Geschäftsführer von ekom21 – KGRZ Hessen. Die von den Kunden an dezentralen Arbeitsplätzen erzeugten, originär elektronischen Dokumente werden dabei verschlüsselt in das zentrale Output-Management-System des IT-Dienstleisters übermittelt. Dort werden sie im BSI-zertifizierten Rechenzentrum von ekom21 verarbeitet, gedruckt, kuvertiert und einschließlich Portofreimachung postauslieferungsfähig aufbereitet. Die aufbereiteten Dokumente werden werktäglich an die Deutsche Post zur Beförderung und Zustellung als Briefsendung übergeben. Die Daten werden laut der Meldung in allen Prozessschritten auf Vollständigkeit elektronisch überwacht. (ve)

www.ekom21.de
www.dpdhl.com

Stichwörter: Panorama, Deutsche Post, ekom21, E-POST, curalit21

Bildquelle: ekom21 – KGRZ Hessen

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