wer denkt was:
Mängelmelder mobil besser nutzbar


[24.5.2017] In neuem Gewand präsentiert sich ab sofort das bundesweite Anliegenportal von Anbieter wer denkt was. Der Mängelmelder wurde unter anderem für die mobile Nutzung optimiert.

Das Unternehmen wer denkt was hat seine bundesweit im Einsatz befindliche Lösung Mängelmelder überarbeitet. Über die Internet-Seite können Bürger komfortabel Anliegen erstellen, die nach einer kurzen Prüfung bundesweit an alle Kommunen weitergegeben werden. Auf einer transparenten Anliegenkarte kann der Bearbeitungsstatus eines jeden Anliegens eingesehen werden. Die Listenansicht der letzten Meldungen präsentiert sich nun nach Angaben von wer denkt was noch ansprechender. Darüber hinaus lässt sich die Anliegenplattform künftig auch von mobilen Endgeräten aus bequem nutzen. „Nachdem wir für unsere Kunden schon seit Längerem mobil optimierte Mängelmelder und Beteiligungsplattformen erstellen, war es nur konsequent, dies nun auch auf unsere bundesweite Plattform www.mängelmelder.de zu übertragen“, sagt Tobias Klug, Geschäftsführer von wer denkt was. Wie der Anbieter weiter berichtet, sind auch Österreich und die Schweiz nun an den Mängelmelder angeschlossen: Anliegen, die hier gemeldet werden, leitet das System an die dortigen Städte und Gemeinden zur Bearbeitung weiter. (bs)

www.mängelmelder.de

Stichwörter: E-Partizipation, wer denkt was, Beschwerde-Management, Mängelmelder



Druckversion    PDF     Link mailen


ekom21

 Anzeige

Weitere Meldungen und Beiträge aus dem Bereich E-Partizipation
Bürgerbeteiligung: Veränderte Kommunikationskultur
[26.4.2018] Wie digitale Medien die Kommunikation zwischen Stadtverwaltungen und Bürgern verändern, hat das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) untersuchen lassen. Fazit: Die Kommunen sollten sich in Richtung einer feedbackorientierten Organisation weiterentwickeln. mehr...
Online-Umfrage: Auf dem Weg zur Marke Reutlingen
[24.4.2018] Im Rahmen der Entwicklung der Marke Reutlingen setzt die baden-württembergische Stadt auf Bürgerbeteiligung und hat jetzt eine Online-Befragung gestartet. mehr...
Reutlingen befragt Bürger zu den Stärken der Stadt.
Darmstadt: Schätze sichtbar machen
[20.4.2018] Projekte, Initiativen, Orte oder Helden des Alltags, die zu einer Verbesserung der Lebensqualität in der Stadt beitragen, hat Darmstadt über seine E-Partizipationsplattform gesucht. mehr...
Darmstädter konnten über die E-Partizipationsplattform Projekte, Initiativen, Orte oder Personen sammeln, die zu einer Verbesserung der Lebensqualität beitragen.
Meersburg: Anbindung an sag‘s doch
[12.4.2018] Als erste Kommune im Bodenseekreis nutzt die Stadt Meersburg das von der Stadt Friedrichshafen und dem Kreis zur Verfügung gestellte Bürgeranliegen-System „sag‘s doch“. mehr...
Meersburger Bürger können Bürgerhinweis-System „sag‘s doch“ nutzen.
Dortmund: Dreck petzen
[11.4.2018] Der Dortmunder Entsorgungsbetrieb hat den Online-Mängelmelder Dreckpetze gestartet, über den Bürger Schäden im öffentlichen Raum mitteilen können. mehr...
Die Dreckpetze erlaubt es Dortmundern, Mängel im Stadtgebiet online zu melden.