Frankfurt am Main:
Städtische Kirchen virtuell entdecken


[10.10.2017] Im Rahmen einer Internet-Videoserie stellt die Stadt Frankfurt am Main ihre acht Innenstadtkirchen vor. Das Besondere: Die Videos sind in 360-Grad-Technik gefilmt. Zuschauer haben so das Gefühl, live vor Ort zu sein.

Frankfurt am Main stellt seine Kirchen virtuell im Internet vor. Den Anfang macht die Liebfrauenkirche. Die Innenstadtkirchen der Stadt Frankfurt am Main können jetzt bei Wind und Wetter und von überall aus bequem besichtigt werden. Möglich macht das eine 360-Grad Internet-Videoserie, welche die acht Stadtkirchen einzeln vorstellt. Wie die Stadt Frankfurt mitteilt, können die Kirchen somit via Tablet, Smartphone, einer Virtual-Reality-Brille oder auf dem Desktop rundherum entdeckt werden. „Mit dieser modernen Produktionsmethode haben die Zuschauer fast das Gefühl, direkt vor Ort zu sein“, erklärt Frankfurts Bürgermeister und Kirchendezernent Uwe Becker. „Die Filme sollen neugierig machen und zeigen, dass Kirche heute weit mehr ist, als manch einem bewusst ist.“ Ende September ist die Serie mit einem konventionell produzierten Einführungsfilm und der ersten Folge in 360 Grad über die Liebfrauenkirche gestartet. Im wöchentlichen Rhythmus sollen laut der Mitteilung alle weiteren Teile auf der Facebook-Seite der Stadt und im Internet veröffentlicht werden. (bs)

www.frankfurt.de/stadtkirchen

Stichwörter: Social Media, Frankfurt am Main

Bildquelle: PIA Stadt Frankfurt am Main

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