RIS:
Einführung trotz knapper Kassen


[4.12.2017] Über das Förderprogramm „Digitales Rathaus“ unterstützt der Förderverein für regionale Entwicklung Kommunen bei der kostengünstigen Einführung eines Ratsinformationssystems.

Viele Kommunen scheuen vor dem Hintergrund begrenzter finanzieller Spielräume die Anschaffung eines Ratsinformationssystems. Hier setzt das Förderprogramm „Digitales Rathaus“ des Fördervereins für regionale Entwicklung an. Der Potsdamer Verein unterstützt laut eigenen Angaben seit mehr als elf Jahren Kommunen unterschiedlicher Größenordnung in ganz Deutschland. Das Ratsinformationssystem sei in enger Zusammenarbeit mit den Kommunen aufgesetzt worden und werde kontinuierlich weiterentwickelt. Wie der Förderverein mitteilt, profitieren Kommunen in mehrfacher Hinsicht von dem Ratsinformationssystem über das Förderprogramm: Hohe Kosten sowie zeit- und personalaufwendige Sitzungsvorbereitungen entfielen. Ein responsives Design ermögliche eine Sitzungsvor- und nachbereitung von jedem internetfähigen Endgerät aus. Das System werde für eine geförderte Lizenzgebühr von 25 Euro netto monatlich (zehn Gigabit Speicherplatz inbegriffen) angeboten – Servicepauschalen oder Einrichtungsgebühren entfielen vollständig. Außerdem würden die Kommunen während der gesamten Projektdauer telefonisch und per E-Mail betreut. (ba)

www.ratsinformationsdienst.de
www.foerderverein-regionale-entwicklung.de

Stichwörter: Sitzungsmanagement, RIS, Förderverein für regionale Entwicklung



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