AKDB:
Wechsel an der Spitze


[31.1.2018] Rudolf Schleyer wird neuer Vorstandsvorsitzender der Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB). Er folgt auf Alexander Schroth, der zum 1. Februar 2018 in den Ruhestand geht. Neu in den AKDB-Vorstand berufen wird zudem die bisherige Abteilungsleiterin Gudrun Aschenbrenner.

Die AKDB steht ab 1. Februar 2018 unter neuer Leitung. 
Ein Wechsel an der Spitze steht bei der Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB) an: Alexander Schroth, seit 35 Jahren bei dem kommunalen IT-Dienstleister tätig, davon die letzten zehn Jahre als Vorstandsvorsitzender, verabschiedet sich zum 1. Februar 2018 in den Ruhestand. Sein Nachfolger wird Rudolf Schleyer, der von Verwaltungsrat und Hauptversammlung der AKDB einstimmig zum neuen Vorstandsvorsitzenden und Geschäftsführenden Direktor gewählt wurde. Wie die AKDB mitteilt, hat Schleyer seine berufliche Laufbahn im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen begonnen. Von 1999 bis 2004 war er Büroleiter des Vorsitzenden der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, zuletzt im Rang eines Ministerialrats. Seit Oktober 2004 ist Schleyer als Mitglied des Vorstands bei der AKDB tätig. „Die Grundlage für den Erfolg der AKDB haben die bisherigen Vorstandsvorsitzenden und Vorstandsmitglieder zusammen mit den engagierten Führungskräften und Mitarbeitern geschaffen; sie haben es verstanden, die Marktposition auszubauen und die AKDB stets in stabilen Fahrwassern zu lenken. Darauf können wir als künftiger Vorstand aufbauen“, freut sich Schleyer auf die neue Herausforderung.
Neu in den AKDB-Vorstand gerückt ist nach Angaben des IT-Dienstleisters zudem die bisherige Leiterin der Abteilung Zentrale Services, Gudrun Aschenbrenner. Die Juristin trat 2001 nach dem Staatsexamen in den Dienst des Freistaats Thüringen und war unter anderem in der Kommunalabteilung des Thüringer Landesverwaltungsamts, in der Abteilung Staats- und Verwaltungsrecht sowie in der Abteilung für zentrale Aufgaben des Thüringer Innenministeriums, in der Zentralabteilung des Thüringer Ministeriums für Bau und Verkehr sowie als Leiterin des Referats Personal im Thüringer Landesamt für Vermessung und Geoinformation tätig.
„Mit Alexander Schroth verlässt eine engagierte Persönlichkeit die AKDB, die das Unternehmen in den letzten Jahrzehnten geprägt und am großen wirtschaftlichen Erfolg entscheidenden Anteil hat. Das brachte ihm bei Mitarbeitern, Geschäftspartnern und Kunden gleichermaßen Respekt und Anerkennung vor seiner Leistung ein“, meint der Vorsitzende des AKDB-Verwaltungsrats, Straubings Oberbürgermeister Markus Pannermayr. Die Leitung der AKDB sieht der scheidende Vorstandsvorsitzende Schroth in den Händen seiner Nachfolger gut aufgehoben: „Ich bin mir sicher, dass Rudolf Schleyer und Gudrun Aschenbrenner die Herausforderungen der Zukunft erfolgreich meistern werden.“ (bs)

www.akdb.de

Stichwörter: Panorama, Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB)

Bildquelle: AKDB

Druckversion    PDF     Link mailen


Advantic

 Anzeige

Weitere Meldungen und Beiträge aus dem Bereich Panorama
Koblenz: VHS-Kurse per PayPal bezahlen
[20.2.2018] Bei der Volkshochschule Koblenz können Kunden wie bei einem Onlineshop Kurse in den Warenkorb aufnehmen und sie anschließend per PayPal bezahlen. Das kommt gut an: Ein Viertel der Zahlungen erfolgt inzwischen über PayPal. mehr...
Kreis Hersfeld-Rotenburg: Digitalisierung wird angepackt
[19.2.2018] Bei der Digitalisierung der Verwaltung wird der Kreis Hersfeld-Rotenburg eng von dem kommunalen IT-Dienstleister ekom21 begleitet. Implementiert wird in einem ersten Schritt unter anderem die E-Government-Plattform civento. mehr...
Kreis Hersfeld-Rotenburg und ekom21 vereinbaren enge Zusammenarbeit.
Wachtendonk: Interaktiv durch den Naturpark
[16.2.2018] Ein interaktiver Tisch ergänzt die Dauerausstellung im Besucherzentrum des Naturparks Schwalm-Nette in Wachtendonk. Über den Touchscreen können bis zu vier Gäste gleichzeitig auf Bilder und Beiträge über den Naturpark sowie die Gemeinde zugreifen. mehr...
Der interaktive Tisch im Haus Püllen bietet Platz für bis zu vier Besucher, die sich gleichzeitig über die Gemeinde Wachtendonk und den Naturpark informieren können.
Köln: Alexa nennt Wartezeiten Bericht
[15.2.2018] In Köln können die Warte- und Öffnungszeiten der Kundenzentren via Amazons Alexa abgefragt werden. Die Stadt will zudem weitere Anwendungen für digitale Sprachassistenzsysteme erproben. Eine Herausforderung ist dabei die benutzerfreundliche Umsetzung. mehr...
Alexa kennt die Wartezeiten in Kölns Kundenzentren.
Interview: Die Komplexität verwalten Interview
[14.2.2018] Künstliche Intelligenz ist keine Utopie, sondern in vielen Bereichen bereits im Einsatz. Welche Anwendungen für die öffentliche Verwaltung denkbar sind, erläutert Thomas Langkabel, National Technology Officer bei Microsoft Deutschland, im Kommune21-Interview. mehr...
Thomas Langkabel, National Technology Officer bei Microsoft Deutschland