VeranstaltungVeranstaltung: Reformkongress in Berlin [31.1.2012]
Das Unternehmen Wegweiser lädt zum Reformkongress Öffentliche Verwaltungen nach Berlin ein. Dort werden konkrete Lösungsansätze für die Verwaltungsmodernisierung aufgezeigt und diskutiert.
Veranstaltung: Berliner Anwenderforum E-Government [27.1.2012]
Die Firma Infora lädt in diesem Jahr zum 18. Mal zum Anwenderforum E-Government nach Berlin ein. Im Fokus der Fachtagung stehen aktuelle Entwicklungen und Best Practices.
KDO: Schulungsprogramm online [12.1.2012]
Ihr Weiterbildungsangebot für 2012 hat die Kommunale Datenverarbeitung Oldenburg (KDO) veröffentlicht. Schwerpunktthemen sind DMS, MESO und GIS.
Veranstaltung: E-Government braucht Nutzer [20.12.2011]
Auf der Veranstaltung „E-Government 2015 – Nutzerorientierte und attraktive Bürgerdienste für alle“ in München wurde diskutiert, welche Optionen bestehen, um die Akzeptanz von E-Government zu fördern.
Veranstaltung: Forum für Nachhaltigkeit [24.11.2011]
Unter dem Motto „Nachhaltiges E-Government: Herausforderung und Notwendigkeit“ findet Anfang Dezember das 6. Rostocker E-Government-Forum statt.
ZebralogSolingen: Was darf der Winter kosten? [19.5.2011]
Die Stadt Solingen macht ihren Bürgern nach dem Online-Bürgerhaushalt ein weiteres E-Partizipationsangebot. Thema diesmal: Ausweitung des Winterdienstes und Investitionen in die Straßenunterhaltung.
Köln: Bürger aktiv gegen Lärm [25.11.2010]
Die Stadt Köln setzt bei der Lärmaktionsplanung auf die Beteiligung der Bürger. Im Rahmen von zwei Online-Phasen haben Kölner die Möglichkeit, sich mit Hinweisen, Vorschlägen, Kommentaren und Bewertungen einzubringen.
Kreis Osnabrück: Aufräumen via Web [20.10.2010]
Eine Plattform für das Anliegen-Management hat der Kreis Osnabrück gestartet. Unterstützt wurde er dabei von Zebralog und Mark-a-Spot.
Zebralog / Mark-a-Spot: Lösung für Bürgeranliegen [19.5.2010]
Software für ein bürgerorientiertes Anliegen-Management bieten die Firmen Zebralog und Mark-a-Spot Kommunen an.
Frankfurt am Main: Integration in der Diskussion [12.1.2010]
Ab sofort können Frankfurter Bürger Maßnahmen zum städtischen Integrationskonzept online vorschlagen und bewerten. Das Projekt ist ein Pilotversuch der Stadt für mehr Bürgerbeteiligung im Netz.
KölnKöln: Übernachtungssteuer mit OK.FIS [1.2.2012]
Die Umsetzung der Kulturförderabgabe, auch Betten- oder Übernachtungssteuer genannt, wird bei der Stadt Köln mit der Software OK.FIS realisiert.
Köln / LVR-InfoKom: Green IT gelobt [6.12.2011]
Mit dem Neubau eines energieeffizienten Rechenzentrums haben es die Stadt Köln und das Systemhaus des Landschaftsverbandes Rheinland, LVR-InfoKom in die Finalrunde des Green IT Best Practice Awards geschafft.
Köln: Aktiv gegen Lärm – Teil 2 [24.11.2011]
Kölner haben ab sofort die Chance, Lärmschutz-Maßnahmen online zu kommentieren und zu bewerten. Die zweite Phase der Bürgerbeteiligung zur Lärmaktionsplanung läuft bis Mitte Dezember.
Veranstaltung: IT-Summit in Köln [31.10.2011]
Der Kongress cologne IT summit führt zum zweiten Mal Teilnehmer aus Wirtschaft, Verwaltung und Politik zusammen, die sich zu aktuellen IuK-Themen austauschen.
Köln / Münster: Kooperation für Register [25.10.2011]
Eine Zusammenarbeit für die Führung elektronischer Personenstandsregister haben Köln und Münster vereinbart. Die Rheinmetropole betreibt das Software-System, Münsters IT-Dienstleister citeq bietet Beratungs- und Unterstützungsleistungen an.
BürgerbeteiligungCeBIT 2012: init mit nPA im Fokus [8.2.2012]
Ein umfassendes Leistungsspektrum rund um den neuen Personalausweis (nPA) präsentiert init auf der diesjährigen CeBIT.
Baden-Württemberg: Abstimmung bei Bürgerbeteiligung [1.2.2012]
Ein abgestimmtes Gesamtkonzept für Bürgerbeteiligung hat der Gemeindetag Baden-Württemberg gefordert und damit auf den Fahrplan der Landesregierung reagiert. Zudem sollten alle Schritte der Bürgerbeteiligung mit den kommunalen Landesverbänden abgestimmt werden.
Bürgerbeteiligung: Baden-Württembergs Plan [25.1.2012]
Mit sieben Schwerpunkten will die baden-württembergische Landesregierung das Thema Bürgerbeteiligung langfristig verankern. Gisela Erler, Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung, hat jetzt den Fahrplan für 2012 präsentiert.
Köln: Aktiv gegen Lärm – Teil 2 [24.11.2011]
Kölner haben ab sofort die Chance, Lärmschutz-Maßnahmen online zu kommentieren und zu bewerten. Die zweite Phase der Bürgerbeteiligung zur Lärmaktionsplanung läuft bis Mitte Dezember.
Berlin: Maerker kommt an [8.11.2011]
Seit dem Start des Pilotbetriebs der Beteiligungsplattform Maerker am 1. Oktober 2011 hat der Berliner Bezirk Lichtenberg ausschließlich positive Erfahrungen mit dem Service gesammelt.
E-PartizipationKöln: Aktiv gegen Lärm – Teil 2 [24.11.2011]
Kölner haben ab sofort die Chance, Lärmschutz-Maßnahmen online zu kommentieren und zu bewerten. Die zweite Phase der Bürgerbeteiligung zur Lärmaktionsplanung läuft bis Mitte Dezember.
Solingen: Best Practice Bürgerhaushalt [23.11.2011]
Ein Zeugnis für vorbildliche Verwaltungspraxis hat der Bürgerhaushalt der Stadt Solingen im Rahmen des Wettbewerbs European Public Sector Award (EPSA) erhalten.
Frankfurt: Premiere für Bürgerhaushalt [15.11.2011]
Kreative Vorschläge zu Verbesserungs- und Sparmaßnahmen erwartet die Stadt Frankfurt am Main von ihrem ersten Bürgerhaushalt. Mit einer groß angelegten Informationskampagne ruft die Finanzmetropole zur Mitwirkung auf.
init: E-Partizipation als SaaS [10.11.2011]
Die Web-2.0- und Community-Funktionen der SocialWebSuite von Anbieter init stehen künftig auch als Software as a Service zur Verfügung. Verwaltungen soll damit die Realisierung von E-Partizipationsangeboten erleichtert werden.
Studie: Erfolgsfaktoren für E-Partizipation [9.11.2011]
Behörden sehen in der elektronischen Beteiligung von Bürgern und Wirtschaft mehr Chancen als Risiken. Kommunen sind beim Thema E-Partizipation dabei aktiver als Bund und Länder. Dies geht aus der Studie „E-Partizipation in der Öffentlichen Verwaltung“ hervor, welche die Hochschule Harz und die Firma Materna jetzt vorgestellt haben.
BürgerhaushaltOsnabrück: Bürgerhaushalt geplant [9.2.2012]
In Osnabrück können sich Bürger erstmals an der Haushaltsaufstellung beteiligen. Ein zentrales Element ist eine Online-Plattform, die demnächst freigeschaltet werden soll. Eine Erwartung an das Beteiligungsverfahren: Die Verbesserung des Dialogs zwischen Bürgern, Politik und Verwaltung.
Münster: Auskunft über Bürgerhaushalt [1.2.2012]
Der erste Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt 2011 der Stadt Münster liegt vor. Darin werden die Vorschläge thematisiert, bei denen schon ein nennenswerter Zwischenstand erreicht ist.
Wildeshausen: Erfolgreicher Bürgerhaushalt [7.12.2011]
Der Bürgerhaushalt der Stadt Wildeshausen geht in die zweite Phase. Insgesamt haben sich knapp über 100 Bürger beteiligt. Zudem wurde die Plattform bislang 55.000 Mal aufgerufen.
Bürgerhaushalt: Frankfurter kreativ [6.12.2011]
Eine aktive Beteiligung bei der Premiere ihres Bürgerhaushalts verzeichnet die Stadt Frankfurt am Main zur Halbzeit. Bislang sind über 700 Vorschläge eingegangen, mehr als 1.100 Nutzer haben sich registriert.
Solingen: Best Practice Bürgerhaushalt [23.11.2011]
Ein Zeugnis für vorbildliche Verwaltungspraxis hat der Bürgerhaushalt der Stadt Solingen im Rahmen des Wettbewerbs European Public Sector Award (EPSA) erhalten.
E-PartizipationKöln: Aktiv gegen Lärm – Teil 2 [24.11.2011]
Kölner haben ab sofort die Chance, Lärmschutz-Maßnahmen online zu kommentieren und zu bewerten. Die zweite Phase der Bürgerbeteiligung zur Lärmaktionsplanung läuft bis Mitte Dezember.
Solingen: Best Practice Bürgerhaushalt [23.11.2011]
Ein Zeugnis für vorbildliche Verwaltungspraxis hat der Bürgerhaushalt der Stadt Solingen im Rahmen des Wettbewerbs European Public Sector Award (EPSA) erhalten.
Frankfurt: Premiere für Bürgerhaushalt [15.11.2011]
Kreative Vorschläge zu Verbesserungs- und Sparmaßnahmen erwartet die Stadt Frankfurt am Main von ihrem ersten Bürgerhaushalt. Mit einer groß angelegten Informationskampagne ruft die Finanzmetropole zur Mitwirkung auf.
init: E-Partizipation als SaaS [10.11.2011]
Die Web-2.0- und Community-Funktionen der SocialWebSuite von Anbieter init stehen künftig auch als Software as a Service zur Verfügung. Verwaltungen soll damit die Realisierung von E-Partizipationsangeboten erleichtert werden.
Studie: Erfolgsfaktoren für E-Partizipation [9.11.2011]
Behörden sehen in der elektronischen Beteiligung von Bürgern und Wirtschaft mehr Chancen als Risiken. Kommunen sind beim Thema E-Partizipation dabei aktiver als Bund und Länder. Dies geht aus der Studie „E-Partizipation in der Öffentlichen Verwaltung“ hervor, welche die Hochschule Harz und die Firma Materna jetzt vorgestellt haben.