Mecklenburg-VorpommernBMI: Bürgernahe Verwaltung im Modell [10.8.2011]
Das Bundesministerium des Innern (BMI) fördert zwei Modellprojekte für eine bürgernahe Verwaltung: In Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern soll der Einsatz von mobilen Bürgerservices erprobt werden.
Mecklenburg-Vorpommern: Fördergeld für Quali-X [28.4.2011]
Im E-Government-Projekt Quali-X wird eine Anwendung entwickelt, die es Behörden ermöglicht, qualitätsgeprüfte Daten online entgegenzunehmen. Das Vorhaben wird vom Innenministerium des Landes Mecklenburg-Vorpommern finanziell gefördert.
Mecklenburg-Vorpommern: Schwerin.Connect kommt [1.12.2010]
Die Stadt Schwerin erhält EU-Fördermittel für den Aufbau einer E-Government-Plattform. Verwaltungsvorgänge sollen durch das Projekt Schwerin.Connect für Bürger und Unternehmen einfacher werden.
Mecklenburg-Vorpommern: Gewerbedienst online [5.11.2010]
Mecklenburg-Vorpommern wird einen Online-Gewerbedienst aufbauen. Die Gewerbeämter des Landes können somit in Zukunft vollständig elektronisch mit Ihren Kunden zusammenarbeiten.
Mecklenburg-Vorpommern: Bericht zum Datenschutz [25.10.2010]
Der aktuelle Tätigkeitsbericht des Landesdatenschutzbeauftragten von Mecklenburg-Vorpommern zeigt, dass insbesondere kleine Kommunen Unterstützung bei der Umsetzung von datenschutzrechtlichen Regelungen benötigen.
EU-KommissionEU-Kommission: Strategie für Open Data [14.12.2011]
Eine Strategie für offene Daten hat EU-Kommissarin Neelie Kroes präsentiert. Demnach will die Kommission ihre Informationen kostenlos über ein neues Datenportal zugänglich machen.
EU-Kommission: Universaldienst unverändert [28.11.2011]
Beim Breitband-Universaldienst plant die EU-Kommission keine grundsätzlichen Änderungen. Zu diesem Schluss gelangte die Kommission nach einer öffentlichen Konsultation und der Überprüfung des Umfangs des Dienstes.
EU-Kommission: Investitionen in Breitband [24.10.2011]
Die EU-Kommission will den Ausbau von Breitband-Netzen in Europa mit mehr als neun Milliarden Euro fördern.
REPORT: Europäische Strategien [8.8.2011]
Landesgrenzen sollen in der EU auch beim E-Government kein Hindernis darstellen. Wichtig hierfür sind ein interoperabler Datenaustausch sowie ein elektronisches Identitätsmanagement. Weitere Aspekte nationaler Strategien sind Open Data, Kostensenkungen und rechtliche Rahmenbedingungen.
REPORT: E-Government im Vergleich [28.2.2011]
Hieß es in der Vergangenheit eher, Deutschland trete im europäischen E-Government-Vergleich auf der Stelle und tummle sich lediglich im Mittelfeld, hat die Bundesrepublik nun deutlich an Boden gewonnen: Beim aktuellen E-Government-Benchmark der EU-Kommission hat sie den besten Platz seit 2001 belegt.