Termine

Kommunales Gebäudemanagement: Digitalisierung mit CAFM
6. März 2018, Stuttgart
[ Seminar ]

Weitere Informationen und Anmeldung
E-Mail: gst-he@vhw.de
Kommunales Gebäudemanagement: Digitalisierung mit CAFM
Die Digitalisierung im Gebäude-Management steht in vielen Kommunen auf der Agenda. Dabei geht es neben besseren Arbeitsprozessen, auch um die Dokumentationspflichten im Rahmen der Betreiberverantwortung. Der Einsatz von CAFM-Systemen hat sich als wirkungsvolles Werkzeug erwiesen. Die Auswahl einer CAFM-Software muss sich an den Leistungsanforderungen und den technisch/organisatorischen Randbedingungen im kommunalen Gebäude-Management orientieren. Im Seminar werden unter anderem die Leistungsmerkmale von CAFM-Software anhand der aktuellen GEFMA-Marktübersicht dargestellt. Die Referenten Doktor Joachim Hohmann von der technischen Universität Kaiserlautern und Marco Dobryn von der Stadtverwaltung Wiesbaden stellen konkrete CAFM-Anwendungsbeispiele durch Erfahrungsberichte vor. Veranstalter ist der Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung.
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Aktuelle Meldungen und Beiträge
Bauwesen: Planen mit BIM Bericht
[18.1.2018] Viele planende und bauende Behörden setzen sich intensiv mit dem Thema Building Information Modeling (BIM) auseinander. In Hamburg werden bereits entsprechende Richtlinien zur Einführung und zum Arbeiten mit der neuen Planungsmethode erarbeitet. mehr...
Hamburg testet die neue Planungsmethode.
Berlin: Servicekonto und Termin-Management
[18.1.2018] In diesem Jahr soll in Berlin nicht nur ein neues Servicekonto in Betrieb genommen werden. Vorgesehen ist auch ein intelligentes Termin-Management-System, das den Bürgern Wunschtermine an gewünschten Standorten anbietet. mehr...
Geseke: Telefonservice mit Kreis Soest
[18.1.2018] Vom gemeinsamen telefonischen Bürgerservice von Kreis und Stadt Soest profitiert ab Februar auch die Stadt Geseke. Eine entsprechende Vereinbarung wurde jetzt unterzeichnet. mehr...
Stadt Geseke wird Kooperationspartner beim gemeinsamen telefonischen Bürgerservice von Kreis und Stadt Soest.
Königswinter: kdvz übernimmt Infoma newsystem
[18.1.2018] Die Stadt Königswinter hat das Hosting und den Support der Finanz-Software Infoma newsystem an die Kommunale Datenverarbeitungszentrale (kdvz) Rhein-Erft-Rur übertragen. mehr...
krz: DataBox erweitert
[18.1.2018] Das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe hat nicht nur die Speicherkapazität der krz DataBox erweitert. Auch ein neu entwickelter Windows Client ergänzt jetzt den Funktionsumfang der Cloud-Speicherlösung. mehr...
Brandenburg: Maerker für den Kreis Havelland
[18.1.2018] Mit dem Kreis Havelland und dem kommunalen Unternehmen Havelbus hat das Bürgerportal Maerker weitere Unterstützer gewonnen. mehr...
Kreis Groß-Gerau: 115-Kooperation mit Frankfurt
[17.1.2018] Für den Kreis Groß-Gerau sowie neun kreisangehörige Städte steht jetzt der 115-Service zur Verfügung. Der Kreis kooperiert dafür mit dem Service-Center in Frankfurt am Main. mehr...
Mit neun Kommunen kooperiert der Kreis Groß-Gerau mit dem 115-Service-Center in Frankfurt am Main.
Ludwigsburg: Digitale Hochwasser-Vorsorge
[17.1.2018] Am Neckar testet Ludwigsburg ein Flood-Monitoring-System von Bosch. Es soll Kommune und Anwohner frühzeitig vor möglichem Hochwasser warnen. mehr...
Im Feldversuch testet Ludwigsburg das Flood-Monitoring-System von Bosch für eine frühzeitige Warnung bei drohendem Hochwasser.

Kreis Viersen: Gemeinsam zu schnellem Internet
[17.1.2018] Bei der Breitband-Versorgung ziehen der nordrhein-westfälische Kreis Viersen und die neun Städte und Gemeinden im Kreisgebiet an einem Strang. Mit einem Kooperationsvertrag besiegelten der Kreis und seine Kommunen nun die Zusammenarbeit. mehr...
Der Kreis Viersen und seine Kommunen ziehen beim Ausbau der Breitband-Versorgung an einem Strang.
Kisters: Cloud-Software für Kanalnetze
[17.1.2018] Regenbecken.Online heißt die neue Software-Lösung von Kisters, mit der Entwässerungsbetriebe ihr Berichtswesen einfach und kostengünstig abwickeln können. mehr...
Nordrhein-Westfalen: Digitale Modellkommunen bestimmt
[16.1.2018] In den kommenden vier Jahren gibt das Land Nordrhein-Westfalen insgesamt 91 Millionen Euro für digitale Modellkommunen aus. Davon profitieren Ostwestfalen-Lippe, Aachen, Gelsenkirchen, Wuppertal und Soest. mehr...
91 Millionen Euro investiert Nordrhein-Westfalen in die digitalen Modellkommunen in der Region Ostwestfalen-Lippe sowie Aachen, Gelsenkirchen, Wuppertal und Soest.
Duisburg: Mit Huawei zur Smart City
[16.1.2018] Zu einer digitalen Modellstadt für Westeuropa will Duisburg mithilfe des Unternehmens Huawei werden. Geplant sind unter anderem Breitband- oder Verkehrsmanagement-Projekte sowie E-Government-Cloud-Lösungen. mehr...
Mithilfe von Huawei will Duisburg zur digitalen Modellstadt werden.
Baden-Württemberg: 72 Bewerber für Digitale Zukunftskommune
[16.1.2018] In Baden-Württemberg sind 72 Kommunen im Rennen um Förderung beim Landeswettbewerb „Digitale Zukunftskommune@bw“. mehr...
E-Rechnung: ZUGFeRD 2.0 und XRechnung
[16.1.2018] Ab November 2020 müssen alle Rechnungen für öffentliche Aufträge zwingend elektronisch ausgestellt und übermittelt werden. Dabei können die Nutzer selbst wählen, ob sie beispielsweise das Format ZUGFeRD 2.0 oder XRechnung verwenden. mehr...
BREKO / BUGLAS / DLT / VKU: Statement zum Sondierungsergebnis
[16.1.2018] Mit Blick auf das Ergebnispapier der Sondierungsgespräche von CDU/CSU und SPD fordern BREKO, BUGLAS, der Deutsche Landkreistag (DLT) und der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) die eindeutige Festlegung auf ein Glasfaserinfrastrukturziel. mehr...
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