E-Government, Internet und Informationstechnik
Kommune21

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Hier finden Sie Downloads zu den Themen E-Government, Internet und Informationstechnik: Wichtiges, Interessantes, Weiterführendes.

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E-Government ForschungsplanE-Government-Forschungsplan

Handlungsfelder für eine neue Strategie in Deutschland.
Herausgegeben von der Gesellschaft für Informatik e.V.
Vertreter der jüngeren Generation von Verwaltungsinformatikern haben einen E-Government-Forschungsplan vorgelegt. Die Autoren vertreten die Auffassung, dass der Einsatz von Informationstechnologie gestaltbar ist und damit durch zukunftsorientierte Forschung antizipiert werden kann. Mit dem Forschungsplan soll die Voraussetzung geschaffen werden, den längst fälligen wissenschaftlichen Diskurs auf angemessenem Niveau in Gang zu setzen, um der praktischen Entwicklung zum Durchbruch zu verhelfen.
(54 Seiten, Stand September 2005)
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KGSt-Positionspapier zum E-GovernmentKGSt-Positionspapier zum E-Government

Der "Strategiezirkel E-Government" der KGSt, eine Art Think Tank kommunaler Führungskräfte, hat ein Positionspapier erarbeitet, in dem der Weg zur Netzwerkverwaltung skizziert wird. Nach dem Motto "E-Government wird Government mit weitgehender IT-Unterstützung" werden einige Konturen der vernetzten, kooperativen E-Government-Verwaltung aufgezeigt. Das Papier befasst sich mit den Leistungsprozessen und beschreibt die Rollen und Rollenträger in dieser zukünftigen Verwaltung.
(23 Seiten, Stand Juni 2005)
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Internet-Serviceangebote niedersächsischer KommunenInternet-Serviceangebote niedersächsischer Kommunen

Im Frühjahr 2002 beauftragten die Niedersächsische Staatskanzlei und das Niedersächsische Innenministerium die Agentur nordmedia Agentur GmbH aus Hannover mit der Durchführung einer webbasierten Studie, in der die elektronischen Internet-Service-Angebote aller 467 Kommunen in Niedersachsen untersucht werden sollten. Das Ergebnis der Studie liegt jetzt vor und zeigt den Stand von E-Government in den niedersächsischen Kommunen aus der Perspektive von Bürgern und Unternehmen. Aus dem in der Studie entwickelten E-Government-Index ist von nordmedia auch ein Ranking der untersuchten Kommunen erstellt worden.
(61 Seiten, Stand August 2002)
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Einführung von E-Government am fiktiven Bundesamt für Online-DienstleistungenEinführung von E-Government am fiktiven Bundesamt für Online-Dienstleistungen

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erläutert mithilfe eines fiktiven Beispiels die Anwendung des BSI-E-Government-Handbuchs. Der Schwerpunkt des Beispiels liegt in der Anwendung der Phase 3, Prozessanalyse und -optimierung. Das Beispiel stellt die Struktur und Lösungsansätze für eine fiktive Behörde dar.
(57 Seiten, Stand: Juli 2002)
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E-Government-StandardsE-Government-Standards

Das Dokument SAGA (Standards und Architekturen in eGovernment Anwendungen) konkretisiert den von der Bundesregierung im November 2001 vorgelegten E-Government-Umsetzungsplan BundOnline 2005 (siehe unten) und definiert in einer ersten Version Standards und Architekturen für E-Government-Anwendungen.
(77 Seiten, Stand: Juni 2002)
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E-Town 2002: Deutschlands digitale HauptstädteE-Town 2002: Deutschlands digitale Hauptstädte

In der von der IT-Wirtschaftsinitiative D21 herausgegebenen Studie wurden die Angebote aller deutschen Großstädte im E-Government verglichen. Ziel der Studie ist, Beispiele für gute Lösungen aufzuzeigen, um somit Anreize für die Weiterentwicklung zu geben. Dazu wurden die Angebote in den Bereichen e-Administration (elektronische Verwaltung) und e-Democracy (elektronische Demokratie) und die Nutzerfreundlichkeit der kommunalen Internetseiten überprüft. Die Ergebnisse zeigen eine breite Streuung in der Qualität der Angebote, wenngleich auch festzustellen ist, dass alle deutschen Großstädte Services in der elektronischen Verwaltung und elektronischen Demokratie haben.
(39 Seiten, Stand: Juni 2002)
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MEDIA@Komm - Bürgerkommune im NetzMEDIA@Komm - Bürgerkommune im Netz

Tagungsband des 2. Fachkongresses MEDIA@Komm am 11./12. Juni 2001 in Esslingen. Mit dem Förderprojekt MEDIA@Komm unterstützt das Bundeswirtschaftsministerium die Entwicklung und Anwendung von Multimedia in Städten und Gemeinden.
(145 Seiten, Stand: Februar 2002)
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Umsetzungsplan Umsetzungsplan "BundOnline 2005"

Der E-Government-Umsetzungsplan der Bundesregierung enthält einen Vorschlag, welche Dienstleistungen des Bundes in welchem Jahr des Umsetzungshorizontes 2002 bis 2005 online bereitgestellt werden sollen, einen Vorschlag, welche technischen Voraussetzungen und Standards, insbesondere für zentral bereitzustellende Komponenten, für die Sicherstellung einer zügigen und reibungslosen Umsetzung erforderlich sind sowie die Ermittlung des Finanzbedarfs, aufgeteilt auf die Jahre 2002 bis 2005 und einzelne Ressorts.
(76 Seiten, Stand: Dezember 2001)
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Nordrhein-Westfalen: Leitprojekte E-Government - Inhalt, Status, PlanungenNordrhein-Westfalen: Leitprojekte E-Government - Inhalt, Status, Planungen

In den Abschlussberichten der Phasen 1 und 2 des IT-Konzeptes der Landesregierung Nordrhein-Westfalen und im Bericht der Landesregierung an den Landtag zum Thema E-Government werden Ziele und Rahmenbedingungen benannt, wie in den kommenden Jahren eine moderne und umfassende IT-Infrastruktur in der Landesverwaltung geschaffen werden soll.
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Chancen und Risiken inverser Auktionen im Internet für Aufträge der öffentlichen HandChancen und Risiken inverser Auktionen im Internet für Aufträge der öffentlichen Hand

Mit Hilfe dieser Studie beabsichtigt das BMWi, die Diskussion zu den Chancen und Risiken inverser Auktionen für die Beschaffung der öffentlichen Hand zu fördern. Konkrete Fallbeispiele verdeutlichen die erforderlichen Rahmenbedingungen für inverse Auktionen der öffentlichen Hand.
(105 Seiten, Stand: September 2001)
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Open-Source-Software. Ein Leitfaden für kleine und mittlere UnternehmenOpen-Source-Software. Ein Leitfaden für kleine und mittlere Unternehmen

Diese Broschüre führt in das Thema Open-Source ein und richtet sich an mittelständische Unternehmen und Verwaltungen. Sie ist ein Wegweiser für potenzielle Anwender und soll über die Vorteile und Chancen, aber auch über Nachteile und Risiken von Open-Source-Software aufklären.
(60 Seiten, Stand: März 2001)
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Moderner Staat - Moderne Verwaltung: Idee21 - Neues Vorschlagswesen in der BundesverwaltungModerner Staat - Moderne Verwaltung: Idee21 - Neues Vorschlagswesen in der Bundesverwaltung

Als einen der vier Reformbereiche nennt das Programm der Bundesregierung "Motivierte Beschäftigte". In diesem Handlungsfeld sollen wettbewerbsfähige Personalstrukturen eingeführt werden, die zur Leistungssteigerung bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern führen. Ihre Ideen und Verbesserungsvorschläge sind gefragt, um den Modernisierungsprozess erfolgreich voran zu bringen. Ein Projekt des Programms "Moderner Staat - Moderne Verwaltung" beinhaltet daher die Neugestaltung des Vorschlagswesens in der Bundesverwaltung. Das Konzept Idee21 und die Erfahrungen aus den Pilotverfahren werden in dieser Broschüre vorgestellt.
(23 Seiten, Stand: Februar 2001)
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Barrierefreie Web-Angebote. Service für Betriebe und UnternehmenBarrierefreie Web-Angebote. Service für Betriebe und Unternehmen

Noch immer bestehen - je nach Internet-Angebot - zum Teil erhebliche Barrieren, die behinderten Menschen den Zugang erschweren oder unmöglich machen. Das Service-Heft für Entscheider in Betrieben und Verwaltungen, herausgegeben vom Bundeswirtschaftsministerium, beschreibt die notwendigen Schritte zum Aufbau barrierefreier Internet-Angebote.
(20 Seiten, Stand: Februar 2001)
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Moderner Staat - Moderne Verwaltung: Benchmarking-Projekte bei Bund, Ländern und KommunenModerner Staat - Moderne Verwaltung: Benchmarking-Projekte bei Bund, Ländern und Kommunen

Benchmarking in der öffentlichen Verwaltung hat das Ziel, durch Vergleich von Produkten und Dienstleistungen zwischen Organisationseinheiten intern oder extern (ressortübergreifend bzw. mit Privaten) beste Lösungen für die Erledigung von Aufgaben zu identifizieren. Die Beschreibung dieser "best practices" Lösungen dient dazu, ständig Verbesserungen anzuregen, damit Aufgaben mit der höchstmöglichen Wirksamkeit und dem geringstmöglichen Aufwand erledigt werden können. Der Vergleich führt zu Transparenz und soll so einen Wettbewerb um die besten Leistungen auslösen. In der Broschüre werden einzelne Benchmarking-Projekte bei Bund, Ländern und Kommunen vorgestellt.
(11 Seiten, Stand: November 2000)
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Moderner Staat - Moderne Verwaltung: Leitfaden zur GesetzesfolgenabschätzungModerner Staat - Moderne Verwaltung: Leitfaden zur Gesetzesfolgenabschätzung

Für Bund und Länder ist die höhere Akzeptanz und Wirksamkeit von Recht ein wichtiger Reformbereich der Staats- und Verwaltungsmodernisierung. Erklärtes Ziel hierbei ist, die Qualität der Rechtsvorschriften zu verbessern und die Regelungsdichte zu verringern. Einen Beitrag dazu kann die Gesetzesfolgenabschätzung leisten. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter www.staat-modern.de.
(36 Seiten, Stand: Juli 2000)
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Moderner Staat - Moderne Verwaltung: Aktivitäten zur Staats- und Verwaltungsmodernisierung in Bund und Ländern 2000Moderner Staat - Moderne Verwaltung: Aktivitäten zur Staats- und Verwaltungsmodernisierung in Bund und Ländern 2000

Staats- und Verwaltungsmodernisierung ist kein Vorhaben, das ausschließlich auf einer Verwaltungsebene verfolgt werden kann. Die Bundesregierung hat sich daher mit dem am 1. Dezember 1999 beschlossenen Programm u.a. verpflichtet, zum Partner für die Länder zu werden, da nur Bund und Länder gemeinsam die sie verbindenden Strukturen modernisieren können. Ein kleines Stück Gemeinsamkeit ist die vorliegende Übersicht über die Aktivitäten zur Staats- und Verwaltungsreform in Bund und Ländern 2000. Unter www.staat-modern.de finden Sie hierzu weitere Informationen.
(134 Seiten, Stand: Mai 2000)
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Moderner Staat - Moderne Verwaltung: Initiative Telearbeit der BundesregierungModerner Staat - Moderne Verwaltung: Initiative Telearbeit der Bundesregierung

Der Übergang zur Informationsgesellschaft verläuft rasant. Neue Kommunikationsstrukturen wie Internet, Intranet, oder E-Mail sind nicht mehr wegzudenken und führen zur Veränderung von innerbehördlichen und innerbetrieblichen Strukturen. Zwangsläufig wird daher auch Telearbeit immer mehr in die Arbeitswelt vordringen und zu einem Erfolgsfaktor werden. Unter www.staat-modern.de finden Sie hierzu weitere Informationen.
(28 Seiten, Stand: Mai 2000)
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Moderner Staat - Moderne Verwaltung: Deutschland präsentiert erfolgreiche Verwaltung / Erste europäische QualitätskonferenzModerner Staat - Moderne Verwaltung: Deutschland präsentiert erfolgreiche Verwaltung / Erste europäische Qualitätskonferenz

In allen Staaten der europäischen Union werden Initiativen ergriffen, um die öffentlichen Dienstleistungen für Bürgerinnen und Bürger zu verbessern. In Lissabon trafen sich Experten uns Interessierte, um von den besten Verwaltungen zu lernen und erfolgreiche Ideen zu übernehmen. Unter www.staat-modern.de finden Sie hierzu weitere Informationen.
(35 Seiten, Stand: Mai 2000)
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MModerner Staat - Moderne Verwaltung: Das Programm der Bundesregierungoderner Staat - Moderne Verwaltung: Das Programm der Bundesregierung

Mit dieser Broschüre dokumentiert die Bundesregierung den Kabinettbeschluss vom 1. Dezember 1999 über den Beginn des Programms "Moderner Staat - Moderne Verwaltung". Das Heft informiert über Ziele des Programms und Vorstellungen der Bundesregierung von einem neuen, der modernen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung entsprechenden Staatsverständnis, der daraus abgeleiteten veränderten Rolle des Staates, auch im Verhältnis zwischen Bürger und Staat, und den neuen Anforderungen an eine moderne Verwaltung. Unter www.staat-modern.de können Sie sich an die Bundesregierung wenden und Ihre Ideen in den Prozess der Staats- und Verwaltungsmodernisierung einfließen lassen.
(27 Seiten, Stand: Dezember 1999)
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