
In jedem Heft von Kommune21 stoßen Sie früher oder später auf unsere "Link-Tipps". Sie helfen Ihnen nicht nur dabei, kryptische Webadressen fehlerfrei aufzurufen. Hier finden Sie oft auch Extras, die über die Möglichkeiten eines Printprodukts hinausgehen. Und natürlich Informationen letzter Hand.
Die vorliegende Seite gibt Ihnen einen Überblick über unser Angebot. Und möglicherweise auch wertvolle Hinweise, selbst wenn Sie das betreffende Heft gar nicht besitzen. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen!

Heft 3/2010 (März)
Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise
Sparen an oder mit IT?
Link-Tipps
Insbesondere die Kommunen werden 2010 die Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise zu spüren bekommen. Die kommunalen Spitzenverbände haben angesichts der aktuellen Zahlen zur Finanzlage Alarm geschlagen. E-Government-Experten sind sich einig: Nun muss in IT investiert werden.

Heft 2/2010 (Februar)
Know-how für E-Government-Projekte
Berater zwischen Trend und Kundenwunsch
Link-Tipps
Bei E-Government-Projekten kann die öffentliche Verwaltung von der Unterstützung durch ein Beratungsunternehmen profitieren. Anbieter und Möglichkeiten gibt es viele. Ein wichtiger Aspekt für den Erfolg ist aber auch, dass die Verwaltungsmitarbeiter die Veränderungen mittragen.

Heft 1/2010 (Januar)
Facebook, Twitter & Co.
Näher am Bürger durch das Web 2.0?
Link-Tipps
Soziale Netzwerke nehmen im Alltag einen immer größeren Stellenwert ein. Einer solchen Entwicklung kann sich auch die öffentliche Hand nicht verschließen: Langsam hält das Web 2.0 Einzug in kommunale Online Angebote. Das tatsächliche Potenzial wird allerdings noch kaum erkannt.
Jahresindex 2009
Sie suchen alle Kommune21-Hefte zu einem bestimmten Thema? Dann sind Sie hier richtig. Im Jahresindex 2009 haben wir für Sie die Themen des Jahres zusammengestellt und übersichtlich angeordnet. Sollten Ihnen einzelne Hefte fehlen, können Sie sie in unserem Kommune21-Archiv jederzeit nachbestellen.
Jahresindex 2009

Heft 12/2009 (Dezember)
Kommunale Internet-Portale
Bürger wünschen besseren Zugang
Link-Tipps
Der Web-Auftritt vermittelt Bürgern und Touristen einen ersten Eindruck von einer Kommune. Deshalb sollten Städte, Gemeinden und Kreise auf ihr Erscheinungsbild im Netz achten. Portale wirken aber nicht nur nach außen, auch interne Prozesse können damit effizienter gestaltet werden.

Heft 11/2009 (November)
Energieeffiziente IT-Infrastruktur
Bessere Bilanzen durch Green IT
Link-Tipps
Der Einsatz von Green IT in öffentlichen Verwaltungen schont nicht nur die Umwelt, sondern birgt auch Einsparpotenziale. Diese können insbesondere im Bereich der Rechenzentren ausgeschöpft werden. Bis eine Verwaltung tatsächlich grün ist, sind jedoch mehrere Faktoren zu berücksichtigen.

Heft 10/2009 (Oktober)
Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie
Auf welcher Stufe stehen die Kommunen?
Link-Tipps
Mit der Entscheidung über die Verortung des Einheitlichen Ansprechpartners (EAP) gemäß EU-Dienstleistungsrichtlinie hört die Arbeit nicht auf. Wenn Dienstleister Klärungsbedarf haben, kommen sie unter Umständen persönlich auf den EAP zu. Hierauf muss die IT vorbereitet sein.

Heft 9/2009 (September)
Identitätsnachweis für das virtuelle Ich
Elektronischer Personalausweis
Link-Tipps
Der elektronische Personalausweis könnte einen neuen Schub für E-Government bedeuten. An ihn knüpfen Verwaltung und Wirtschaft viele Hoffnungen und Erwartungen. Bürger und Datenschützer hingegen äußern auch Bedenken. Anwendungstests sollen die Vorteile des Ausweises verdeutlichen.

Heft 8/2009 (August)
Wege zur effizienten Verwaltung
Die Strategien der E-Government-Vorreiter
Link-Tipps
Ob E-Delegation, elektronische Mailbox, einheitliche Standards oder externe Unterstützung - für erfolgreiches E-Government gibt es kein Patentrezept. Aber Erfolgsfaktoren: ebenenübergreifende Zusammenarbeit sowie eine Orientierung an den Bedürfnissen der Nutzer.

Heft 7/2009 (Juli)
IT-Sicherheitslage der Nation
Wie sicher ist sicher?
Link-Tipps
Das Vertrauen in einen verantwortungsvollen Umgang mit ihren Daten ist eine Grundvoraussetzung dafür, dass Bürger elektronische Verwaltungsdienstleistungen nutzen. Besonders deutlich wird dies in der Diskussion um die Funktionalitäten des neuen elektronischen Personalausweises.

Heft 6/2009 (Juni)
Breitband-Infrastruktur
Fördermittel für schnelles Internet
Link-Tipps
Die Bundesregierung hat sich ehrgeizige Ziele gesetzt: Bis Ende 2010 sollen Breitband-Anschlüsse flächendeckend verfügbar sein. Zahlreiche kommunale Projekte zeigen, dass dabei sehr unterschiedliche Wege zum Ziel führen können.

Heft 5/2009 (Mai)
EU-Dienstleistungsrichtlinie
Stand der Umsetzung
Link-Tipps
Obwohl die Zeit drängt, sind bei der Umsetzung der EU-DLR noch Fragen offen. Dabei sind nicht nur Politik und Verwaltung, sondern auch die Wissenschaft gefragt. Bei der Verortung des EAP gehen die Bundesländer unterschiedliche Wege. Nicht immer sind die Kommunen mit im Boot.

Heft 4/2009 (April)
Finanz-Management
Räte formulieren Leistungsziele
Link-Tipps
Es kann von Vorteil sein, die Umstellung auf die doppelte Buchführung nicht als reines IT-Projekt anzusehen, sondern auch organisatorische Aspekte und Prozessoptimierungen zu berücksichtigen. Zahlreiche erfolgreiche Praxisbeispiele verdeutlichen den Nutzen der neuen Buchungssystematik.

Heft 3/2009 (März)
Personal-Management
Leistung soll sich lohnen
Link-Tipps
Neben der Umsetzung einer leistungsorientierten Bezahlung muss die öffentliche Hand klären, wie sie mit einer alternden Belegschaft umzugehen gedenkt. Dabei kann der demografische Wandel auch als Herausforderung begriffen werden, bisher kaum beachtete Projekte zu verwirklichen.

Heft 2/2009 (Februar)
Dokumenten-Management-Systeme
Papier dominiert im kommunalen Archiv
Link-Tipps
Auch wenn die papiergebundene Korrespondenz weiterhin eine wichtige Rolle in der Behördenkommunikation spielen wird, treiben viele Verwaltungen den Einsatz von elektronischen Dokumenten-Management- und Archivsystemen voran. Dadurch werden nicht nur Arbeitsabläufe optimiert.

Heft 1/2009 (Januar)
Planen mit virtuellen Modellen
Städte in 3D
Link-Tipps
Visualisierung spielt beim Geodaten-Management eine immer wichtigere Rolle. Kommunen bieten sich hierdurch mehr Möglichkeiten als eine attraktive Präsentation im Web. Künftig sollen Auswirkungen von Planungen sichtbar gemacht werden, bevor in das Stadtbild eingegriffen wird.

Heft 12/2008 (Dezember)
E-Government braucht das Vertrauen der Bürger
Persönliche Daten richtig schützen
Link-Tipps
Aktuell wird diskutiert, ob bei der Datenweitergabe eine Zustimmungs- statt der Widerspruchslösung in das Bundesdatenschutzgesetz aufgenommen werden soll. Insgesamt sind Bürgerdaten bei der öffentlichen Hand schon jetzt in besseren Händen als vereinzelte Datenschutzpannen Glauben machen.

Heft 11/2008 (November)
E-Government in Schleswig-Holstein
Leuchtturm im Norden
Link-Tipps
Schleswig-Holstein nimmt beim E-Government eine Vorreiterrolle ein. Der Grund hierfür ist nicht zuletzt in der erfolgreichen Kooperation zwischen Land und Kommunen zu suchen. Für die künftige Zusammenarbeit betonen beide Seiten die Bedeutung von Standards.

Heft 10/2008 (Oktober)
Einheitlicher Behördenruf
115 - Service unter dieser Nummer
Link-Tipps
Über die einheitliche Behördenrufnummer 115 erhalten Bürger einen direkten Draht zur Verwaltung. Der Probebetrieb in den Modellregionen startet im Frühjahr 2009. Bei der Errichtung der Service-Center können Neustarter von den Erfahrungen etablierter Call Center profitieren.

Heft 9/2008 (September)
E-Voting
Elektronische Stimmabgabe keine Wahl
Link-Tipps
Für das Superwahljahr 2009 ist E-Voting kein Thema. Es fehlen die rechtlichen Grundlagen. Der Einsatz elektronischer Wahlgeräte ist unter technischen Gesichtspunkten heftig umstritten. IT-Lösungen dienen bisher nur der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Wahlen.

Heft 8/2008 (August)
E-Government-Ziele in Europa
Besserer Bürgerservice
Link-Tipps
Bürgerservice und Bürokratieabbau lautet die E-Government-Devise in Slowenien, Frankreich und den Niederlanden. Um diese Ziele zu erreichen - bei völlig unterschiedlichen Strategien. In Deutschland fehlen die Nutzer für die Online-Dienstleistungen der Verwaltung.

Heft 7/2008 (Juli)
Neues Kommunales Finanz-Management
Mehr Transparenz im Haushalt
Link-Tipps
Die Vorbereitungen zum Umstieg auf die Doppik gestalten sich oft langwieriger als gedacht. Zudem sind nicht nur die Finanzabteilungen von der Umstellung betroffen. Unterstützt werden Kommunen vom Land oder von Unternehmen, manche gehen einen ganz eigenen Weg.

Heft 6/2008 (Juni)
Schul-IT und die Zukunft des Lernens
Rechner machen Schüler klüger
Link-Tipps
Deutschland belegt beim PC-Einsatz in Schulen im Länder-Vergleich den letzten Platz. Das hat mehrere Ursachen. Eine ist die mangelnde Qualifizierung der Lehrkräfte im Umgang mit IT. Eine andere die zu starke Fokussierung der Schulträger auf die Hardware.

Heft 5/2008 (Mai)
Stichtag für EU-DLR
Die Zeit läuft
Link-Tipps
Der Zeitplan zur Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie wird von Experten unterschiedlich eingeschätzt: Die technischen Voraussetzungen seien vorhanden, die föderalen Strukturen dagegen ein Problem. Relativ unbestritten ist, dass es sich lohnt, bereits vorhandene Verfahren zu integrieren.

Heft 4/2008 (April)
Wettbewerb um Fachkräfte
Herausforderungen für die Personalpolitik
Link-Tipps
Damit sich die öffentliche Verwaltung im Wettbewerb mit der Wirtschaft als attraktiver Arbeitgeber behaupten kann, muss sie auf den demografischen Wandel reagieren. Neben IT-Einsatz sind kreative Ansätze gefragt - wie etwa Employability Management.

Heft 3/2008 (März)
Umweltverträgliche Informationstechnik
Green IT braucht weniger Energie
Link-Tipps
Green IT liegt im Trend: Stromsparen ist ein Aspekt, Klimaschutz ein anderer. Dabei gibt es unterschiedliche Ansatzpunkte wie Virtualisierung oder den Einsatz von 0-Watt-Monitoren. Und bereits bei der Hardware-Beschaffung können Umweltkriterien berücksichtigt werden.

Heft 2/2008 (Februar)
Web 2.0
Mitmach-Internet in den Kommunen
Link-Tipps
Web-2.0-Komponenten finden sich zunehmend auch in kommunalen Internet-Auftritten: Hamburg etwa setzt auf die Vernetzung mit Plattformen wie YouTube, in Karlsruhe hat sich ein Stadtwiki etabliert und Freiburg hat ein wikibasiertes Wissensmanagement für Mitarbeiter aufgebaut.

Heft 1/2008 (Januar)
Elektronische Identitäten
Das digitale Ich
Link-Tipps
Der elektronische Identitätsnachweis durch E-Pass oder E-Signatur eröffnet im E-Government neue Möglichkeiten. Das Vertrauen von Bürgern und Unternehmen müssen sich die neuen Technologien und Anwendungen vielerorts aber erst noch erwerben.
Jahresindex 2007
Sie suchen alle Kommune21-Hefte zu einem bestimmten Thema? Dann sind Sie hier richtig. Im Jahresindex 2007 haben wir für Sie die Themen des Jahres zusammengestellt und übersichtlich angeordnet. Sollten Ihnen einzelne Hefte fehlen, können Sie sie in unserem Kommune21-Archiv jederzeit nachbestellen.
Jahresindex 2007

Heft 12/2007 (Dezember)
Beschaffung auf Knopfdruck
Chancen und Risiken der E-Vergabe
Link-Tipps
Mit einer rein elektronischen Beschaffung könnte die öffentliche Hand Prozesse optimieren und Kosten reduzieren. Bis sich der E-Einkauf flächendeckend durchsetzen kann, sind aber noch einige Hürden zu überwinden. Erfolgreiche Beispiele für den Einsatz gibt es bereits.

Heft 11/2007 (November)
Wirtschaftliches E-Government
Das Einsparpotenzial wird sichtbar
Link-Tipps
Aufgrund knapper Haushaltsbudgets der Kommunen stehen E-Government-Projekte zunehmend in der Pflicht, einen Nachweis ihrer Effizienz zu erbringen. Zur Berechnung der Wirtschaftlichkeit und der Einsparpotenziale durch E-Government bieten sich verschiedene Instrumente an.

Heft 10/2007 (Oktober)
Personal-Management
Den Rathäusern fehlt der Nachwuchs
Link-Tipps
Kommunen sind aufgrund ihrer größeren sozialen Verantwortung und der Unkündbarkeit von Beamten und langjährigen Angestellten von der Überalterung der Belegschaften besonders betroffen. Notwendig sind eine vorausschauende Personalpolitik und ein integriertes Personal-Management.

Heft 9/2007 (September)
Vermessene Welt
Geodaten für Pläne und Stadtmodelle
Link-Tipps
Raumbezogene Daten halten Einzug in immer mehr Verwaltungsbereiche. Behördenübergreifend steht vor dem Hintergrund der EU-Vorschriften der Aufbau der deutschlandweiten Geodaten-Infrastruktur an. Trendthemen wie Google Earth und 3D-Stadtmodelle sind auch weiterhin von Bedeutung.

Heft 8/2007 (August)
E-Government in Europa
Voraussetzungen der digitalen Zusammenarbeit
Link-Tipps
Um die grenzüberschreitende digitale Verwaltung zu realisieren, müssen die EU-Mitgliedsstaaten zahlreiche Veränderungen in Gang setzen. Auf der Konferenz Advancing E-Government in Berlin diskutierten die EU-Mitglieder unter anderem über offene Standards und elektronische Identitäten.

Heft 7/2007 (Juli)
Vernetzte Websites
Portale ersparen den Gang aufs Amt
Link-Tipps
Um der Forderung nach einem einheitlichen Ansprechpartner zu begegnen, müssen Verwaltungsportale künftig Online-Dienstleistungen benenübergreifend ermöglichen. Interkommunale Kooperationen machen die Vorteile der einmaligen Pflege und mehrfachen Verwendbarkeit von Inhalten deutlich.

Heft 6/2007 (Juni)
Tux im Rathaus
Die Bedeutung quelloffener Software
Link-Tipps
Wenn auch der Einsatz von quelloffener Software im Public Sector kontrovers diskutiert wird, nimmt die Verbreitung von Open Source zu. Obwohl viele beim Thema Linux in der öffentlichen Verwaltung an die Stadt München denken, profitieren gerade auch kleinere Kommunen vom Einsatz Freier Software.

Heft 5/2007 (Mai)
Blogs, Wikis und Podcasts
Web 2.0 verändert die kommunale Kommunikation
Link-Tipps
Social Software gewinnt im kommunalen Bereich langsam an Bedeutung. Mithilfe von Web-2.0-Technologien kann sich jeder an der Erstellung von Inhalten beteiligen. Die baden-württembergische Gemeinde Sternenfels verfügt bereits über ein Portal, bei dem das aktive Mitwirken der User im Mittelpunkt steht.

Heft 4/2007 (April)
NKF-Einführung
Wo stehen die Kommunen?
Link-Tipps
Die Umstellung von der Kameralistik auf die Doppik beschäftigt sowohl Kommunen wie Software-Hersteller. Während sich öffentliche Verwaltungen den Herausforderungen des Umstiegs stellen, sehen sich die Firmen mit einem sich konsolidierenden Markt für kommunale Finanz-Software konfrontiert.

Heft 3/2007 (März)
E-Partizipation
Interaktive Bürger
Link-Tipps
Die elektronische Beteiligung von Bürgern gewinnt zunehmend an Bedeutung. Zur Beteiligung bei der Bauleitplanung treten online-moderierte Verfahren wie Bürgerhaushalte hinzu. Die Politik kann so bürgerschaftliches Engagement fördern und vom Know-how der Bürger profitieren.

Heft 2/2007 (Februar)
Geschäftsprozessoptimierung
Effiziente Abläufe modellieren
Link-Tipps
Geschäftsprozesse sind der eigentliche Knackpunkt bei der IT-gestützten Verwaltungsmodernisierung. Ohne Änderung können bestehende Abläufe zwar automatisiert werden, aber die Optimierungseffekte sind dabei begrenzt. Also müssen die Geschäftsprozesse auf den Prüfstand.

Heft 1/2007 (Januar)
Öffentliche und private IT-Unternehmen
Wie fair ist der Wettbewerb?
Link-Tipps
Die Konkurrenz öffentlicher und privater IT-Dienstleister verschärft sich. Vergabeentscheidungen werden immer häufiger vor Gericht angefochten. Ein Urteil des Oberlandesgerichts Celle beispielsweise hat weitreichende Folgen für Kommunen. Kommune21 informiert über den Stand der Dinge.
Jahresindex 2006
Sie suchen alle Kommune21-Hefte zu einem bestimmten Thema? Dann sind Sie hier richtig. Im Jahresindex 2006 haben wir für Sie die Themen des Jahres zusammengestellt und übersichtlich angeordnet. Sollten Ihnen einzelne Hefte fehlen, können Sie sie in unserem Kommune21-Archiv jederzeit nachbestellen.
Jahresindex 2006

Heft 12/2006 (Dezember)
E-Procurement: Optimierter Einkauf
Beschaffungskosten können mit E-Vergabe und Online-Katalogen um 25 Prozent gesenkt werden.
Link-Tipps
Elektronischer Einkauf und E-Vergabe senken die Kosten für die Beschaffung um ein Viertel. Eine Optimierung der Prozesse sowie qualifizierte Mitarbeiter sind erfolgskritische Faktoren für E-Procurement. Kommunen können lokalen Anbietern den Weg ins E-Business ebnen.

Heft 11/2006 (November)
Finanz-Management: Werte der Kommunen
Erster Schritt zur Doppik: Für die Eröffnungsbilanz wird das Vermögen erfasst und bewertet.
Link-Tipps
Vor der Einführung des kaufmännischen Rechnungswesens müssen die Kommunen ihr Vermögen erfassen und bewerten. Erst wenn bekannt ist, welche Werte eine Stadt besitzt, kann die Eröffnungsbilanz aufgestellt werden. Sowohl bei der Erfassung als auch der Bewertung helfen IT-Lösungen.

Heft 10/2006 (Oktober)
Geodaten-Management: Basis für Pläne
Wenn alle Bereiche der Verwaltung mit Geodaten arbeiten, entfaltet ein GIS den größten Nutzen.
Link-Tipps
Geo-Informationssysteme sorgen für eine bessere Basis kommunaler Entscheidungen. Sie werden zunehmend zu Werkzeugen für Querschnittsaufgaben. Geodaten-Infrastrukturen (GDI) erleichtern den Zugang. Aktuelle GIS-Trends präsentiert die Fachmesse Intergeo (10. bis 12. Oktober in München).

Heft 9/2006 (September)
Datenspeicherung: Archive für die Ewigkeit?
Offene Dateiformate und Standards sorgen für die langfristige Archivierung digitaler Dokumente.
Link-Tipps
Bei der Einführung von Dokumenten-Management-Systemen lautet die entscheidende Frage: Wie können elektronische Akten langfristig archiviert werden? Damit die Verwaltung nicht das Gedächtnis verliert, muss auf Archivstandards und offene Formate geachtet werden.

Heft 8/2006 (August)
Aktionsplan 2010: Europa wird digital
Die EU treibt den Ausbau von E-Government voran. Bald sollen alle Bürger E-Services nutzen.
Link-Tipps
Mit ihrem E-Government-Aktionsplan will die EU den Ausbau der elektronischen Behördenangebote bis 2010 vorantreiben. Bei der Realisierung europaweit interoperabler Lösungen zum Nutzen von Bürgern, Unternehmen und Behörden gibt es allerdings noch offene Fragen.

Heft 7/2006 (Juli)
IT-Bündnisse: Gemeinsam stärker
Neue Formen der interkommunalen Kooperation erhöhen die Wirtschaftlichkeit des IT-Einsatzes.
Link-Tipps
Es ist keine neue Idee, dass Kommunen im Bereich der Informationstechnik gemeinsame Sache machen. Zweckverbände zur Datenverarbeitung gibt es seit über dreißig Jahren. Doch jetzt ermöglichen neue Technologien auch neue Formen der interkommunalen IT-Kooperation.

Heft 6/2006 (Juni)
WM-Städte: Online-Services für Fußball-Fans
Zur Weltmeisterschaft haben die Spielorte WM-Portale aufgebaut und bieten mobile Dienste an.
Link-Tipps
Rund 80 Prozent der Fußball-Fans informieren sich vor der Weltmeisterschaft über das Internet. Darauf sind die deutschen WM-Städte vorbereitet. Sie haben teilweise eigene Portale aufgebaut. Aber auch neue IT-Lösungen, etwa zur Navigation mit dem Handy oder zur Steuerung des Verkehrs kommen zum Einsatz.

Heft 5/2006 (Mai)
Meldewesen: Wozu Clearing-Stellen?
OSCI sorgt für sichere Rückmeldung über offene Netze. Zentrale Dienstleister sind überflüssig.
Link-Tipps
Am 1. Januar 2007 tritt das neue Melderecht in Kraft. Die Meldeämter müssen von diesem Zeitpunkt an gewährleisten, dass die Daten eines Neu-Bürgers an die alte Gemeinde elektronisch rückgemeldet werden. Um die Folgen der neuen Rahmenbedingungen und um Lösungen geht es in der Kommune21-Titelgeschichte.

Heft 4/2006 (April)
Haushaltskonsolidierung
Haushalte: Wege zur Konsolidierung
Auf fünf Feldern liegen nachhaltige Einsparpotenziale für die kommunalen Kassen. Eines heißt NKF.
Link-Tipps
Die weitere Konsolidierung der kommunalen Haushalte ist unumgänglich. Erfahrungen zeigen, dass die Chancen dazu auf fünf Feldern liegen: Aufgabenkritik, interkommunale Zusammenarbeit, IT-Einsatz, Neues Kommunales Finanz-Management und Eigenfertigungsstrategien führen zu soliden Kommunalfinanzen.

Heft 3/2006 (März)
Jubiläumsausgabe
Geburtstag: Fünf Jahre Kommune21
2001 begann der E-Govenment-Hype und die erste Fachzeitschrift zum Thema erschien.
Link-Tipps
E-Government ist mit großen Erwartungen gestartet. Nicht alle damit verbundenen Hoffnungen erfüllten sich. Eine Fünfjahres-Bilanz zeigt jedoch: Es wurde - allen Unkenrufen zum Trotz - viel erreicht. Aber dennoch ist die IT-gestützte Modernisierung der öffentlichen Verwaltung noch lange nicht abgeschlossen.

Heft 2/2006 (Februar)
Wirtschaft und E-Government
E-Government: Mehrwert für die Wirtschaft
Unternehmen nutzen E-Services der Verwaltung nur, wenn sie Vorteile bringen - und bekannt sind.
Link-Tipps
Unternehmen nutzen Online-Dienstleistungen der Verwaltungen nur, wenn sie einen Mehrwert bringen. Dies gilt insbesondere für E-Government-Anwendungen, die direkt mit der Firmen-IT kommunizieren. Solche Angebote sind noch zu selten. Größtes Defizit: E-Services für Firmen sind zu wenig bekannt.

Heft 1/2006 (Januar)
Datenschutz
Datenschutz: Mit Sicherheit kommunizieren
Standardisierte Verfahren der Datensicherheit sind für E-Government von zentraler Bedeutung
Link-Tipps
E-Government kann nur erfolgreich sein, wenn die Prinzipien von Datenschutz und Datensicherheit eingehalten werden. Nötig sind nicht nur standardisierte Verfahren der sicheren Datenübermittlung. Auch Datenschutzaudits tragen dazu bei, das Vertrauen in die elektronische Verwaltung zu erhöhen.
Jahresindex 2005
Sie suchen alle Kommune21-Hefte zu einem bestimmten Thema? Dann sind Sie hier richtig. Im Jahresindex 2005 haben wir für Sie die Themen des Jahres zusammengestellt und übersichtlich angeordnet. Sollten Ihnen einzelne Hefte fehlen, können Sie sie in unserem Kommune21-Archiv jederzeit nachbestellen.
Jahresindex 2005

Heft 12/2005 (Dezember)
E-Signatur: Infrastruktur für E-Government
Die elektronische Unterschrift beschleunigt Verfahren und erhöht die Sicherheit der Prozesse.
Link-Tipps
Die qualifizierte digitale Signatur ist die Grundlage für ein effektives E-Government. Die Chancen für eine flächendeckende Einführung steigen. Vor allem Prozesse zwischen Verwaltung und Wirtschaft ermöglichen Win-Win-Situationen. Erfolgreiche Pilotprojekte zeigen die Rationalisierungspotenziale auf.

Heft 11/2005 (November)
Breitband-Anschluss: High Speed in Netz
Standortfaktor Internet Neue Funktechnologien bringen den Anschluss an die Datenautobahn.
Link-Tipps
Breitband-Internet-Zugänge sind wichtige Standortfaktoren für Kommunen. Schnelle Netze werden jedoch hauptsächlich in den Ballungsräumen aufgebaut. Drohen dem ländlichen Raum weitere Nachteile? Keineswegs: Neue Funktechnologien bringen das High Speed Internet in die Dörfer.

Heft 10/2005 (Oktober)
Geodaten: Mehrwert durch GIS-Nutzung
Durch die Integration von Geo- und Sachdaten entstehen neue Grundlagen für Entscheidungen.
Link-Tipps
Noch halten sich Kommunen mit Investitionen in Geo-Informationssysteme zurück. Dabei ist der Nutzen der Programme enorm. Durch Integration verschiedener Daten entstehen neue Grundlagen für Entscheidungen. Die Trends im Bereich Geoinformatik zeigt die Fachmesse Intergeo (4. bis 6. Oktober in Düsseldorf) auf.

Heft 9/2005 (September)
Doppik: Sprung ins kalte Wasser?
Harter Schnitt oder weicher Übergang lautet die Frage bei der Reform des Finanzwesens
Link-Tipps
Bei der Modernisierung des Haushalts- und Rechnungswesens lautet die Alternative nicht mehr Doppik oder erweiterte Kameralistik, sondern harter Umstieg oder sanfter Übergang. Während viele Kommunen über die erweiterte Kameralistik zur kaufmännischen Buchführung gehen, warnen Experten vor dem Umweg.

Heft 8/2005 (August)
Strategien: Wege zur digitalen Verwaltung
Europas Ehrgeiz gilt der E-Administration mit weniger Bürokratie für Bürger und Unternehmen.
Link-Tipps
Rationalisierungsgewinne durch Prozessoptimierung auf der einen und neue Formen der demokratischen Partizipation auf der anderen Seite: Das sind zwei Trendlinien des E-Government, die sich auch im internationalen Maßstab abzeichnen. Kommune21 stellt Studien, Initiativen und Praxisbeispiele vor.

Heft 7/2005 (Juli)
Personalwesen: Gute Aussicht mit TVöD?
Zeitenwende im öffentlichen Dienst: Neues Tarifrecht und neue Lösungen der Software-Anbieter
Link-Tipps
Das neue Tarifrecht bedeutet eine Zeitenwende im öffentlichen Dienst. Kommune21 berichtet über das neue Tarifrecht und aktuelle Software-Lösungen für das Personal-Management in Kommunen. Während IT-Lösungen Routineaufgaben übernehmen, gewinnen Management-Aufgaben wie die Personalentwicklung an Relevanz.

Heft 6/2005 (Juni)
Open Source: Tux tut sich schwer
Der Linux-Hype in Kommunen ist ausgeblieben. Steht Freie Software jetzt vor dem Durchbruch?
Link-Tipps
Die Stadt München startet selbstbewusst in die Linux-Migration. Eine Reihe kleinerer Städte hat bereits komplett auf Freie Software umgestellt, doch der große Boom ist bislang ausgeblieben. Über Hintergründe und aktuelle Entwicklungen bei Open Source Software in Kommunen informiert unser Titelthema.

Heft 5/2005 (Mai)
KOMCOM Süd: Umzug nach Karlsruhe
Die IT-Fachmesse für die öffentliche Hand feiert das 10-jährige Jubiläum an neuem Standort.
Link-Tipps
Die KOMCOM Süd zieht in ihrem zehnten Jahr auf das neue Messegelände in Karlsruhe. Über 200 Aussteller zeigen vom 10. bis 12. Mai neue Produkte und Dienstleistungen für die öffentliche Verwaltung. Ein umfassendes Workshop-Programm vermittelt Erfahrungen aus der kommunalen Praxis.

Heft 4/2005 (April)
Standortfaktor E-Government
G2B: Wirtschaft und E-Government
Die Anforderungen von Handwerk, Mittelstand und Industrie an wirtschaftsnahe Online-Services.
Link-Tipps
Hauptnutznießer von E-Government könnten die Unternehmen sein. Medienbruchfreie Genehmigungsverfahren etwa sind ein Standortvorteil. Wirtschaftsnahe Online-Services bietet die öffentliche Hand jedoch selten an. Dennoch gibt es Projekte, die Wirtschaft und Verwaltung besser digital verzahnen.

Heft 3/2005 (März)
CeBIT 2005
CeBIT: Public Sector Parc macht Staat
Bund, Länder und Kommunen informieren über ihre aktuellen E-Government-Projekte.
Link-Tipps
Konvergenz lautet einer der Trends auf der diesjährigen CeBIT. Darunter versteht man das Zusammenwachsen bisher getrennter Technologien. Die neuesten E-Government-Entwicklungen auf allen staatlichen Ebenen sind im Public Sector Parc zu finden. Die Sonderschau findet diesmal in Halle 9 statt.

Heft 2/2005 (Februar)
Standardisierung
Standardisierung: Gemeinsame Sprache
Offene Standards ermöglichen sicheren Datenaustausch zwischen Behörden und ihren Kunden.
Link-Tipps
OSCI, XÖV, SAGA: Diese Begriffe symbolisieren den ehrgeizigen Versuch, die heterogenen IT-Systeme von Bund, Ländern und Kommunen zu vereinheitlichen. Bei der Standardisierung geht es nicht um Zentralisierung, sondern die Schaffung einheitlicher Schnittstellen für den Datenaustausch.

Heft 1/2005 (Januar)
IT-Outsourcing
Outsourcing: Mittel gegen Investitionsstau
Funktionale Ausschreibungen sind der Schlüssel für eine erfolgreiche Auslagerung des IT-Betriebs.
Link-Tipps
In Deutschland tut man sich im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern mit der Auslagerung der IT noch schwer. Dabei bietet eine solide Partnerschaft Kommunen nicht nur die Chance, Einsparungspotenziale auszuschöpfen, sondern auch die Qualität der Dienstleistungen für die Bürger weiter zu steigern.