E-Government, Internet und Informationstechnik
Kommune21

 

Berlin

Online-Services aus einer Hand

[23.2.2010] Eine einheitliche Anlaufstelle für Dienstleister und Existenzgründer hat Berlin mit seinem EU-DLR-Portal eingerichtet. Dabei wurde auf vorhandene Lösungen aufgesetzt und der Grundstein für eine E-Government-Plattform gelegt.

Mit seinem EAP-Portal bietet Berlin Dienstleistern und Existenzgründern aus EU-Mitgliedsstaaten Online-Services aus einer Hand an. Technische Grundlage ist eine IT-Lösung, die von der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen zusammen mit dem IT-Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ Berlin) sowie den Unternehmen T-Systems, Steria Mummert Consulting, cit und tarent konzipiert und umgesetzt wurde. Wie die Projektpartner mitteilen, wurden dabei weitgehend bereits vorhandene Infrastrukturen genutzt. Die Kooperationen der Verwaltung mit Industrie- und Handelskammer, Handwerkskammer Berlin, der Berlin Partner GmbH und dem DGB-Bezirk Berlin-Brandenburg würden dafür sorgen, dass die Informationen und Serviceleistungen über die Mindestanforderungen der Richtlinie hinausgehen. Nach Angaben der Projektpartner ist die technische Plattform flexibel erweiterbar und soll zu einem Fundament für die strategische E-Government-Infrastruktur des Landes Berlin werden. Es ist vorgesehen, weitere Online-Dienstleistungen wie etwa Melderegisterauskünfte, die Zulassung von Fahrzeugen oder das Anmelden einer Wohnung einzurichten. (rt)

Info:
www.ea.berlin.de

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Steria Mummert Consulting
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Als einen der wichtigsten Treiber von E-Government hat eine Steria-Mummert-Studie den neuen Personalausweis (nPA) identifiziert. Mehr als 60 Prozent der Kommunal- und Landesverwaltungen wollen bis 2013 in Angebote zur Nutzung des Ausweisdokumentes investieren.
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Den demografischen Wandel hält einer Studie zufolge rund die Hälfte der Behörden für die größte Herausforderung der kommenden Jahre.
Studie: Investitionen ins Web 2.0 [4.5.2011]
Eine Umfrage von Steria Mummert Consulting hat ergeben, dass 55 Prozent der öffentlichen Verwaltungen in diesem Jahr Investitionen in das Web 2.0 planen. Neben einem besseren Informationsfluss in Richtung Bürger soll damit auch mehr interne Transparenz geschaffen werden.
Studie: Bürgerbeteiligung soll kommen [15.4.2011]
Die Mehrheit der öffentlichen Verwaltungen hält eine stärkere Bürgerbeteiligung für wichtig. Dies hat eine Umfrage des Unternehmens Steria Mummert Consulting ergeben.

cit
Sag’s doch: 200 Anliegen eingegangen [1.2.2012]
Über das gemeinsame Web-Angebot Sag’s doch von Bodenseekreis und Stadt Friedrichshafen sind seit September rund 200 Anliegen eingegangen. Monatlich kommen durchschnittlich 30 neue hinzu. Das von Kreis, Stadt und Telekom entwickelte Portal nimmt Ideen, Vorschläge und Kritik von Bürgern entgegen.
IDC: Benchmark für Smart Cities [20.1.2012]
Die smarteste Stadt Deutschlands sucht das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen IDC im Rahmen eines Benchmark-Projekts. Dabei werden die größten deutschen Städte hinsichtlich ihrer Zukunftsorientierung unter Einbeziehung von Informations- und Kommunikationstechnologie untersucht.
Oschatz: Neu im Web [11.1.2012]
Mit einer überarbeiteten Website ist die Stadt Oschatz ins Jahr 2012 gestartet. Neben einer neuen Struktur und einem modernen Layout wurde auf Barrierefreiheit geachtet.
Euskirchen: Partner Citkomm [21.12.2011]
IT-Dienstleister Citkomm hat den Produktionsbetrieb einzelner Verfahren der Stadt Euskirchen übernommen.
Friedrichshafen: Kooperation mit Telekom fortgesetzt [15.12.2011]
Die Deutsche Telekom arbeitet für weitere drei Jahre mit der Stadt Friedrichshafen im Rahmen des Projektes T-City zusammen. Der Schwerpunkt künftiger Projekte liegt auf den intelligenten Netzen Energie, Gesundheit und Auto.