[28.7.2010] Die Erzdiözese Freiburg führt bis 2014 die kaufmännische Buchführung ein. Unterstützt wird sie dabei von Software-Anbieter Wilken.
Im Rahmen des Projektes Verwaltung im Aufbruch (ViA) führt die Erzdiözese Freiburg ein neues EDV-System im Finanz- und Rechnungswesen ein, das damit gleichzeitig von der Kameralistik auf die Doppik umgestellt wird. Zum Einsatz kommen die Software-Module Finanz- und Anlagenbuchhaltung, Kosten- und Leistungsrechnung, Controlling und Haushaltswesen sowie das Management-Reporting-System (MRS) von Anbieter Wilken. Wie das Unternehmen mitteilt, soll die Software bis 2014 in zwei Phasen in der Verwaltung des Erzbistums sowie in den 327 Seelsorgeeinheiten mit ihren 1.170 Kirchengemeinden implementiert werden. Generalvikar Fridolin Keck: „Die Modernisierung führt dazu, dass transparenter wird, wie und wofür wir die uns anvertrauten Ressourcen einsetzen.“ (bs)
Info:
www.erzbistum-freiburg.de
www.wilken.de