OldenburgOldenburg: Steuer für Betten [2.12.2011]
Die Stadt Oldenburg hat sich für die Einführung der Beherbergungssteuer entschieden. Die Lösung zur Abrechnung stellt die Kommunale Datenverarbeitung Oldenburg (KDO) zur Verfügung.
Lohne / Südbrookmerland: Erweitertes Berichtswesen [24.11.2011]
Im Finanzberichtswesen von Lohne und Südbrookmerland werden künftig weitere Möglichkeiten der Software-Lösung newsystem kommunal genutzt. Unterstützung erhalten die Kommunen von der Kommunalen Datenverarbeitung Oldenburg (KDO).
KDO / Picture: Gemeinsame Prozesse [15.11.2011]
Eine strategische Partnerschaft für das kommunale Prozess-Management haben die Kommunale Datenverarbeitung Oldenburg (KDO) und die Firma Picture vereinbart.
Kreis Helmstedt: KDO für Finanzen [26.10.2011]
Für den Betrieb der Finanz-Software newsystem kommunal im Kreis Helmstedt ist ab Januar 2012 die Kommunale Datenverarbeitung Oldenburg (KDO) verantwortlich.
Schortens: KDO hilft bei Inventur [19.10.2011]
Die Stadt Schortens nutzt künftig die Inventarisierungslösung der Kommunalen Datenverarbeitung Oldenburg (KDO). Vorteil: Mittels Schnittstellen lassen sich Daten aus der Anlagenbuchhaltung importieren.
PersonenstandswesenKRZN: Daten gehen elektronisch an Testamentsregister [9.1.2012]
Die mit dem Kommunalen Rechenzentrum Niederrhein (KRZN) zusammenarbeitenden Standesämter übermitteln ihre Daten künftig elektronisch an das neue zentrale Testamentsregister.
Schleswig-Holstein: Gemeinsames Register [21.12.2011]
Ihre Personenstandsdaten verwalten die schleswig-holsteinischen Standesämter künftig in einem elektronischen Register bei Dataport. Mehr als 50 Standesämter nutzen die Infrastruktur bereits. Zudem setzen Standesämter in Hamburg und Bremen auf das bei dem IT-Dienstleister geführte Register.
Köln / Münster: Kooperation für Register [25.10.2011]
Eine Zusammenarbeit für die Führung elektronischer Personenstandsregister haben Köln und Münster vereinbart. Die Rheinmetropole betreibt das Software-System, Münsters IT-Dienstleister citeq bietet Beratungs- und Unterstützungsleistungen an.
Bayern: Zentrales Personenstandsregister [21.7.2011]
Noch vor 2014 soll der Freistaat Bayern ein zentrales elektronisches Personenstandsregister erhalten. Mit Aufbau und Betrieb der Plattform soll die Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB) betraut werden.
KRZN: Infrastruktur ausgebaut [9.5.2011]
Seine auf dem Daten- und Diensteprozessor ProGOV basierende E-Government-Infrastruktur hat das Kommunale Rechenzentrum Niederrhein (KRZN) um Adapter erweitert, die den Datenaustausch auf Basis von XAusländer und XPersonenstand erlauben.
StandesamtKRZN: Daten gehen elektronisch an Testamentsregister [9.1.2012]
Die mit dem Kommunalen Rechenzentrum Niederrhein (KRZN) zusammenarbeitenden Standesämter übermitteln ihre Daten künftig elektronisch an das neue zentrale Testamentsregister.
Neuenrade: ePR mit Citkomm [2.12.2011]
Bei der Realisierung des elektronischen Personenstandsregisters (ePR) im Standesamt wird die Stadt Neuenrade von IT-Dienstleister Citkomm unterstützt.
Braunschweig: ProGOV 3 im Standesamt [25.11.2011]
Bei der Realisierung des elektronischen Personenstandsregisters (ePR) im Standesamt setzt die Stadt Braunschweig auf die Lösung ProGOV 3 der Firma procilon.
Reichenbach: Arbeit mit virtuellem Familienbuch [5.10.2011]
Die Stadt Reichenbach im Vogtland nutzt die Lösung AutiSta sowie das elektronische Personenstandsregister ePR21+ im ASP-Betrieb. Unterstützt wird die Kommune vom Dienstleister IT-Consult Halle.
NSGB: Kein Monopol im Standesamt [7.9.2011]
Der Niedersächsische Städte- und Gemeindebund (NSGB) findet es bedenklich, dass der Verlag für Standesamtswesen ab dem kommenden Jahr eine Monopolstellung im Bereich Standesamtssoftware innehat und fordert die Entwicklung von alternativen Lösungen.
elektronisches PersonenstandsregisterCitkomm: Neue Kunden [30.1.2012]
Der IT-Dienstleister Citkomm hat mit Cloppenburg, Uelzen und Wittmund drei norddeutsche Landkreise als Kunden hinzugewonnen.
Schleswig-Holstein: Gemeinsames Register [21.12.2011]
Ihre Personenstandsdaten verwalten die schleswig-holsteinischen Standesämter künftig in einem elektronischen Register bei Dataport. Mehr als 50 Standesämter nutzen die Infrastruktur bereits. Zudem setzen Standesämter in Hamburg und Bremen auf das bei dem IT-Dienstleister geführte Register.
Bayern: Zentrales Personenstandsregister [21.7.2011]
Noch vor 2014 soll der Freistaat Bayern ein zentrales elektronisches Personenstandsregister erhalten. Mit Aufbau und Betrieb der Plattform soll die Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB) betraut werden.
KDO: AutiSta-Zugriff über Thin Clients [19.7.2011]
Mitglieder des Zweckverbands Kommunale Datenverarbeitung Oldenburg (KDO) können jetzt auch Thin Clients für den Zugriff auf das Standesamtsverfahren AutiSta und das elektronische Personenstandsregister nutzen.
ePR21: Jetzt auch für Sachsen [27.5.2011]
Künftig können auch Kommunen außerhalb Sachsen-Anhalts ePR21, die Cloud-Lösung für Standesämter, nutzen. Bei einigen sächsischen Städten ist die Anwendung bereits im Einsatz.
Zweckverband Kommunale Datenverarbeitung Oldenburg (KDO)KDO: Arbeitskreis Prozess-Management [22.6.2011]
Nach einem erfolgreichen ersten Treffen zum Thema Prozess-Management will die Kommunale Datenverarbeitung Oldenburg (KDO) einen festen Arbeitskreis hierzu einführen.
KDO: Neue Kunden im Kreis Gifhorn [17.6.2011]
Sechs Gemeinden im niedersächsischen Kreis Gifhorn setzen künftig auf die Software-Lösung KDO ePR&more für das elektronische Personenstandsregister.
KDO: Hausmesse zum Jubiläum [20.5.2011]
Im Rahmen einer Hausmesse stellt der Zweckverband Kommunale Datenverarbeitung Oldenburg (KDO) sein Lösungsspektrum vor und gibt einen Rückblick auf die Entwicklung in den vergangenen 40 Jahren.
KDO: Lösung für die Friedhofsverwaltung [17.3.2011]
Der Zweckverband Kommunale Datenverarbeitung Oldenburg (KDO) hat sein Portfolio um Fachverfahren für die Friedhofsverwaltung erweitert.
DZBW / KDO: Einblicke ins Kfz-Verfahren [9.3.2011]
Ihr in der Entwicklung befindliches Kfz-Verfahren haben die IT-Dienstleister Datenzentrale Baden-Württemberg (DZBW) und Kommunale Datenverarbeitung Oldenburg (KDO) erstmals im Rahmen eines Informationstages präsentiert.