E-Government, Internet und Informationstechnik
Kommune21

 

Jever / Oldenburg

Elektronisches Standesamt

[30.11.2009] Die Standesämter der niedersächsischen Städte Jever und Oldenburg beurkunden ab sofort elektronisch. Getestet wird die Lösung ePR&more des Zweckverbands Kommunale Datenverarbeitung Oldenburg (KDO).

Die Lösung des Zweckverbands Kommunale Datenverarbeitung Oldenburg (KDO) für den Betrieb elektronischer Personenstandsregister, ePR&more, ist in den Pilotbetrieb gestartet. Wie die KDO mitteilt, wird die elektronische Beurkundung gemeinsam mit den Standesämtern der niedersächsischen Städte Jever und Oldenburg getestet. Die Lösung ePR&more sei verfahrensunabhängig und unterstütze die Fachverfahren OpenElViS der Firma Profi Engineering Systems und AutiSta des Verlages für Standesamtswesen. Geplant ist, den Testbetrieb von ePR&more Anfang 2010 fließend in den Echtbetrieb übergehen zu lassen. Die elektronische Registerführung ist ab dem Jahr 2014 verbindlich vorgeschrieben. (bs)

Info:
www.kdo.de
Deutschland-Online Personenstandswesen (Deep Link)

Druckversion (neues Fenster):
[ Text ] [ PDF ]

Weitere Meldungen aus folgenden Bereichen:


Oldenburg
Oldenburg: Steuer für Betten [2.12.2011]
Die Stadt Oldenburg hat sich für die Einführung der Beherbergungssteuer entschieden. Die Lösung zur Abrechnung stellt die Kommunale Datenverarbeitung Oldenburg (KDO) zur Verfügung.
Lohne / Südbrookmerland: Erweitertes Berichtswesen [24.11.2011]
Im Finanzberichtswesen von Lohne und Südbrookmerland werden künftig weitere Möglichkeiten der Software-Lösung newsystem kommunal genutzt. Unterstützung erhalten die Kommunen von der Kommunalen Datenverarbeitung Oldenburg (KDO).
KDO / Picture: Gemeinsame Prozesse [15.11.2011]
Eine strategische Partnerschaft für das kommunale Prozess-Management haben die Kommunale Datenverarbeitung Oldenburg (KDO) und die Firma Picture vereinbart.
Kreis Helmstedt: KDO für Finanzen [26.10.2011]
Für den Betrieb der Finanz-Software newsystem kommunal im Kreis Helmstedt ist ab Januar 2012 die Kommunale Datenverarbeitung Oldenburg (KDO) verantwortlich.
Schortens: KDO hilft bei Inventur [19.10.2011]
Die Stadt Schortens nutzt künftig die Inventarisierungslösung der Kommunalen Datenverarbeitung Oldenburg (KDO). Vorteil: Mittels Schnittstellen lassen sich Daten aus der Anlagenbuchhaltung importieren.

Personenstandswesen
KRZN: Daten gehen elektronisch an Testamentsregister [9.1.2012]
Die mit dem Kommunalen Rechenzentrum Niederrhein (KRZN) zusammenarbeitenden Standesämter übermitteln ihre Daten künftig elektronisch an das neue zentrale Testamentsregister.
Schleswig-Holstein: Gemeinsames Register [21.12.2011]
Ihre Personenstandsdaten verwalten die schleswig-holsteinischen Standesämter künftig in einem elektronischen Register bei Dataport. Mehr als 50 Standesämter nutzen die Infrastruktur bereits. Zudem setzen Standesämter in Hamburg und Bremen auf das bei dem IT-Dienstleister geführte Register.
Köln / Münster: Kooperation für Register [25.10.2011]
Eine Zusammenarbeit für die Führung elektronischer Personenstandsregister haben Köln und Münster vereinbart. Die Rheinmetropole betreibt das Software-System, Münsters IT-Dienstleister citeq bietet Beratungs- und Unterstützungsleistungen an.
Bayern: Zentrales Personenstandsregister [21.7.2011]
Noch vor 2014 soll der Freistaat Bayern ein zentrales elektronisches Personenstandsregister erhalten. Mit Aufbau und Betrieb der Plattform soll die Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB) betraut werden.
KRZN: Infrastruktur ausgebaut [9.5.2011]
Seine auf dem Daten- und Diensteprozessor ProGOV basierende E-Government-Infrastruktur hat das Kommunale Rechenzentrum Niederrhein (KRZN) um Adapter erweitert, die den Datenaustausch auf Basis von XAusländer und XPersonenstand erlauben.

Standesamt
KRZN: Daten gehen elektronisch an Testamentsregister [9.1.2012]
Die mit dem Kommunalen Rechenzentrum Niederrhein (KRZN) zusammenarbeitenden Standesämter übermitteln ihre Daten künftig elektronisch an das neue zentrale Testamentsregister.
Neuenrade: ePR mit Citkomm [2.12.2011]
Bei der Realisierung des elektronischen Personenstandsregisters (ePR) im Standesamt wird die Stadt Neuenrade von IT-Dienstleister Citkomm unterstützt.
Braunschweig: ProGOV 3 im Standesamt [25.11.2011]
Bei der Realisierung des elektronischen Personenstandsregisters (ePR) im Standesamt setzt die Stadt Braunschweig auf die Lösung ProGOV 3 der Firma procilon.
Reichenbach: Arbeit mit virtuellem Familienbuch [5.10.2011]
Die Stadt Reichenbach im Vogtland nutzt die Lösung AutiSta sowie das elektronische Personenstandsregister ePR21+ im ASP-Betrieb. Unterstützt wird die Kommune vom Dienstleister IT-Consult Halle.
NSGB: Kein Monopol im Standesamt [7.9.2011]
Der Niedersächsische Städte- und Gemeindebund (NSGB) findet es bedenklich, dass der Verlag für Standesamtswesen ab dem kommenden Jahr eine Monopolstellung im Bereich Standesamtssoftware innehat und fordert die Entwicklung von alternativen Lösungen.

elektronisches Personenstandsregister
Citkomm: Neue Kunden [30.1.2012]
Der IT-Dienstleister Citkomm hat mit Cloppenburg, Uelzen und Wittmund drei norddeutsche Landkreise als Kunden hinzugewonnen.
Schleswig-Holstein: Gemeinsames Register [21.12.2011]
Ihre Personenstandsdaten verwalten die schleswig-holsteinischen Standesämter künftig in einem elektronischen Register bei Dataport. Mehr als 50 Standesämter nutzen die Infrastruktur bereits. Zudem setzen Standesämter in Hamburg und Bremen auf das bei dem IT-Dienstleister geführte Register.
Bayern: Zentrales Personenstandsregister [21.7.2011]
Noch vor 2014 soll der Freistaat Bayern ein zentrales elektronisches Personenstandsregister erhalten. Mit Aufbau und Betrieb der Plattform soll die Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB) betraut werden.
KDO: AutiSta-Zugriff über Thin Clients [19.7.2011]
Mitglieder des Zweckverbands Kommunale Datenverarbeitung Oldenburg (KDO) können jetzt auch Thin Clients für den Zugriff auf das Standesamtsverfahren AutiSta und das elektronische Personenstandsregister nutzen.
ePR21: Jetzt auch für Sachsen [27.5.2011]
Künftig können auch Kommunen außerhalb Sachsen-Anhalts ePR21, die Cloud-Lösung für Standesämter, nutzen. Bei einigen sächsischen Städten ist die Anwendung bereits im Einsatz.

Zweckverband Kommunale Datenverarbeitung Oldenburg (KDO)
KDO: Arbeitskreis Prozess-Management [22.6.2011]
Nach einem erfolgreichen ersten Treffen zum Thema Prozess-Management will die Kommunale Datenverarbeitung Oldenburg (KDO) einen festen Arbeitskreis hierzu einführen.
KDO: Neue Kunden im Kreis Gifhorn [17.6.2011]
Sechs Gemeinden im niedersächsischen Kreis Gifhorn setzen künftig auf die Software-Lösung KDO ePR&more für das elektronische Personenstandsregister.
KDO: Hausmesse zum Jubiläum [20.5.2011]
Im Rahmen einer Hausmesse stellt der Zweckverband Kommunale Datenverarbeitung Oldenburg (KDO) sein Lösungsspektrum vor und gibt einen Rückblick auf die Entwicklung in den vergangenen 40 Jahren.
KDO: Lösung für die Friedhofsverwaltung [17.3.2011]
Der Zweckverband Kommunale Datenverarbeitung Oldenburg (KDO) hat sein Portfolio um Fachverfahren für die Friedhofsverwaltung erweitert.
DZBW / KDO: Einblicke ins Kfz-Verfahren [9.3.2011]
Ihr in der Entwicklung befindliches Kfz-Verfahren haben die IT-Dienstleister Datenzentrale Baden-Württemberg (DZBW) und Kommunale Datenverarbeitung Oldenburg (KDO) erstmals im Rahmen eines Informationstages präsentiert.