Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt)Hochschule Harz: Wirtschaftsförderung untersucht [13.5.2011]
Ergebnisse ihres 2009 gestarteten Vergleichsrings zur kommunalen Wirtschaftsförderung haben die Hochschule Harz und die Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt) vorgestellt.
KGSt: Prozesse zum Download [6.12.2010]
Eine Datenbank mit kommunalen Fachprozessen hat die KGSt online gestellt. Die Prozessmodelle können als Abbildungen, Text-Reports oder XML-Daten heruntergeladen werden.
KDV NRW / KGSt / b.i.t.consult: FaMoS bundesweit [9.11.2010]
Die Verbreitung der in Nordrhein-Westfalen erprobten Methode FaMoS zur Modellierung von Prozessstandards in der Kommunalverwaltung wollen KDV NRW, KGSt und die Firma b.i.t.consult vorantreiben.
KGSt: Beteiligung an Kooperationsportal [15.2.2010]
Auf verwaltungskooperation.eu sollen künftig mehr Projekte aus Deutschland zu finden sein. Dafür hat das österreichische Zentrum für Verwaltungsforschung eine Partnerschaft mit der Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt) geschlossen.
KGSt: Neues Gesicht zum 60sten [27.10.2009]
Ihr Internet-Portal hat die KGSt überarbeitet und ihr gesamtes Wissen gebündelt. Mitglieder können in einem geschützten Bereich umfangreiche Funktionen nutzen.
Hochschule HarzStudie: Erfolgsfaktoren für E-Partizipation [9.11.2011]
Behörden sehen in der elektronischen Beteiligung von Bürgern und Wirtschaft mehr Chancen als Risiken. Kommunen sind beim Thema E-Partizipation dabei aktiver als Bund und Länder. Dies geht aus der Studie „E-Partizipation in der Öffentlichen Verwaltung“ hervor, welche die Hochschule Harz und die Firma Materna jetzt vorgestellt haben.
E-Partizipation: Umfrage gestartet [12.7.2011]
Verwaltungsvertreter können sich ab sofort an der Online-Umfrage zu E-Partizipation beteiligen, welche die Firma Materna und die Hochschule Harz bis August durchführen.
Hochschule Harz / Materna: Umfrage zu E-Partizipation [26.5.2011]
Eine bundesweite Online-Umfrage, die sich an alle Verwaltungsebenen richtet, führen die Hochschule Harz und die Firma Materna im Juli und August durch. Thema ist E-Partizipation.
Hochschule Harz: Wirtschaftsförderung untersucht [13.5.2011]
Ergebnisse ihres 2009 gestarteten Vergleichsrings zur kommunalen Wirtschaftsförderung haben die Hochschule Harz und die Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt) vorgestellt.
Hochschule Harz: Besuch aus China [26.10.2010]
Über E-Government und Verwaltungsmodernisierung hat sich eine chinesische Delegation bei einem Besuch der Hochschule Harz informiert.
WirtschaftsförderungMRN: Verwaltung im Durchklick [29.11.2011]
Um der Wirtschaft den Zugang zur Verwaltung zu erleichtern, ist in der Metropolregion Rhein-Neckar (MRN) ein neues Web-Angebot freigeschaltet worden. Die Plattform bindet Daten aus drei Landesportalen ein und ist Teil des Modellvorhabens „Kooperatives E-Government in föderalen Strukturen“.
Werne: Standort im Web [5.8.2011]
Auf Empfehlung des Center for Geoinformation (CFGI) setzt die Stadt Werne ein Geodatenportal um, das nicht nur die Flächen in Gewerbegebieten, sondern die Attraktivität des Gesamtstandortes vermarktet. Das Angebot der Wirtschaftsförderung soll um die Bereiche Stadtmarketing und Tourismus erweitert werden.
Bayern: Open Source optimiert SISBY [9.6.2011]
Gewerbeflächen und -immobilien im Standortinformationssystem Bayern (SISBY) können künftig noch schneller gefunden werden. Dafür sorgt Open-Source-Technologie von Anbieter Scandio.
Hochschule Harz: Wirtschaftsförderung untersucht [13.5.2011]
Ergebnisse ihres 2009 gestarteten Vergleichsrings zur kommunalen Wirtschaftsförderung haben die Hochschule Harz und die Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt) vorgestellt.
REPORT: Standortfaktor Verwaltung [28.3.2011]
Eine Verwaltung, die Anträge schnell bearbeitet und Services auch elektronisch anbietet, ist für Unternehmen mittlerweile ein wichtiger Standortfaktor. Noch orientieren sich viele E-Government-Angebote von Kommunen jedoch zu stark an den Bedürfnissen der Bürger.