Elektronisches PersonenstandsregisterCitkomm: Neue Kunden [30.1.2012]
Der IT-Dienstleister Citkomm hat mit Cloppenburg, Uelzen und Wittmund drei norddeutsche Landkreise als Kunden hinzugewonnen.
Schleswig-Holstein: Gemeinsames Register [21.12.2011]
Ihre Personenstandsdaten verwalten die schleswig-holsteinischen Standesämter künftig in einem elektronischen Register bei Dataport. Mehr als 50 Standesämter nutzen die Infrastruktur bereits. Zudem setzen Standesämter in Hamburg und Bremen auf das bei dem IT-Dienstleister geführte Register.
Bayern: Zentrales Personenstandsregister [21.7.2011]
Noch vor 2014 soll der Freistaat Bayern ein zentrales elektronisches Personenstandsregister erhalten. Mit Aufbau und Betrieb der Plattform soll die Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB) betraut werden.
KDO: AutiSta-Zugriff über Thin Clients [19.7.2011]
Mitglieder des Zweckverbands Kommunale Datenverarbeitung Oldenburg (KDO) können jetzt auch Thin Clients für den Zugriff auf das Standesamtsverfahren AutiSta und das elektronische Personenstandsregister nutzen.
ePR21: Jetzt auch für Sachsen [27.5.2011]
Künftig können auch Kommunen außerhalb Sachsen-Anhalts ePR21, die Cloud-Lösung für Standesämter, nutzen. Bei einigen sächsischen Städten ist die Anwendung bereits im Einsatz.
MendenMenden: Neues Portal [30.11.2011]
Der Web-Auftritt der Stadt Menden ist vollständig überarbeitet worden. Der Relaunch wurde gemeinsam mit dem kommunalen IT-Dienstleister Citkomm realisiert.
Citkomm Services: E-Register im Angebot [18.2.2010]
Personenstandsregister müssen künftig elektronisch geführt werden. Das Unternehmen Citkomm Services bietet seinen Kunden eine entsprechende Lösung an. Vorreiter ist das Standesamt der Stadt Menden.
StandesamtKRZN: Daten gehen elektronisch an Testamentsregister [9.1.2012]
Die mit dem Kommunalen Rechenzentrum Niederrhein (KRZN) zusammenarbeitenden Standesämter übermitteln ihre Daten künftig elektronisch an das neue zentrale Testamentsregister.
Neuenrade: ePR mit Citkomm [2.12.2011]
Bei der Realisierung des elektronischen Personenstandsregisters (ePR) im Standesamt wird die Stadt Neuenrade von IT-Dienstleister Citkomm unterstützt.
Braunschweig: ProGOV 3 im Standesamt [25.11.2011]
Bei der Realisierung des elektronischen Personenstandsregisters (ePR) im Standesamt setzt die Stadt Braunschweig auf die Lösung ProGOV 3 der Firma procilon.
Reichenbach: Arbeit mit virtuellem Familienbuch [5.10.2011]
Die Stadt Reichenbach im Vogtland nutzt die Lösung AutiSta sowie das elektronische Personenstandsregister ePR21+ im ASP-Betrieb. Unterstützt wird die Kommune vom Dienstleister IT-Consult Halle.
NSGB: Kein Monopol im Standesamt [7.9.2011]
Der Niedersächsische Städte- und Gemeindebund (NSGB) findet es bedenklich, dass der Verlag für Standesamtswesen ab dem kommenden Jahr eine Monopolstellung im Bereich Standesamtssoftware innehat und fordert die Entwicklung von alternativen Lösungen.
KDVZ CitkommLippstadt: Bücherei mit Selbstausleihe [26.11.2010]
Die Ausleihe von Medien können Kunden der Stadtbücherei Lippstadt künftig selbst vornehmen. Möglich wird dies durch den Einsatz von RFID-Technik.
KDVZ Citkomm: Kommunale Kooperation verstärkt [8.11.2010]
Der Kreis Soest, der Märkische und der Hochsauerlandkreis sowie der Zweckverband KDVZ Citkomm wollen im Bereich IT künftig enger zusammenarbeiten.
Region Südwestfalen: Bereit für EAP [23.7.2009]
Die Region Südwestfalen hat die Voraussetzungen für die Aufnahme des Betriebes des Einheitlichen Ansprechpartners (EAP) gemäß EU-Dienstleistungsrichtlinie geschaffen. Er wird beim Märkischen Kreis in Lüdenscheid angesiedelt sein.
Hochsauerlandkreis: IT für Berufsschulen [30.1.2009]
Im Hochsauerlandkreis sind vier Berufskollegs mit moderner Informationstechnik ausgestattet worden. Im Laufe des Jahres soll eine einheitliche Systemumgebung für alle Schulen in Trägerschaft des Kreises geschaffen werden.
Südwestfalen: Lebendiger Stadtplan [16.12.2008]
Stets aktuelle Stadtpläne aus 60 Städten und Gemeinden in Südwestfalen finden sich jetzt im Internet. Das Projekt ist Ergebnis der Arbeit der Geodaten-Infrastruktur Südwestfalen.
E-SignaturOpenLimit: App für E-Signatur [18.1.2012]
Das Unternehmen OpenLimit hat eine kostenlose Signatur-Software für den neuen Personalausweis und die elektronischen Gesundheitskarte vorgestellt.
bos: Update nach EU-Vorgaben [22.6.2011]
Die Signaturanwendung Governikus Signer der Firma bremen online services (bos) wird um AdES-Standards erweitert. Damit erfüllt bos die Anforderungen zur Vereinheitlichung elektronischer Signaturformate im Rahmen der EU-DLR.
bos: Aussteller auf der Omnicard [12.1.2011]
Die Firma bremen online services (bos) nimmt an der Veranstaltung Omnicard in Berlin teil, deren Schwerpunkt in diesem Jahr der neue Personalausweis ist.
Roadshow: Elektronisches Rechnungswesen [3.1.2011]
Die Firmen codia und procilon informieren im Rahmen einer Roadshow im Januar und Februar über das elektronische Rechnungswesen in Kommunalverwaltungen.
OpenLimit / E&E: Gebündelte Kompetenz [18.10.2010]
Eine Kooperationsvereinbarung haben die Firmen OpenLimit und E&E im Bereich Dokumentenerstellung und elektronische Signatur geschlossen.
PersonenstandswesenKRZN: Daten gehen elektronisch an Testamentsregister [9.1.2012]
Die mit dem Kommunalen Rechenzentrum Niederrhein (KRZN) zusammenarbeitenden Standesämter übermitteln ihre Daten künftig elektronisch an das neue zentrale Testamentsregister.
Schleswig-Holstein: Gemeinsames Register [21.12.2011]
Ihre Personenstandsdaten verwalten die schleswig-holsteinischen Standesämter künftig in einem elektronischen Register bei Dataport. Mehr als 50 Standesämter nutzen die Infrastruktur bereits. Zudem setzen Standesämter in Hamburg und Bremen auf das bei dem IT-Dienstleister geführte Register.
Köln / Münster: Kooperation für Register [25.10.2011]
Eine Zusammenarbeit für die Führung elektronischer Personenstandsregister haben Köln und Münster vereinbart. Die Rheinmetropole betreibt das Software-System, Münsters IT-Dienstleister citeq bietet Beratungs- und Unterstützungsleistungen an.
Bayern: Zentrales Personenstandsregister [21.7.2011]
Noch vor 2014 soll der Freistaat Bayern ein zentrales elektronisches Personenstandsregister erhalten. Mit Aufbau und Betrieb der Plattform soll die Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB) betraut werden.
KRZN: Infrastruktur ausgebaut [9.5.2011]
Seine auf dem Daten- und Diensteprozessor ProGOV basierende E-Government-Infrastruktur hat das Kommunale Rechenzentrum Niederrhein (KRZN) um Adapter erweitert, die den Datenaustausch auf Basis von XAusländer und XPersonenstand erlauben.