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Duisburg: CAFM-Software für Liegenschaften. Duisburg: CAFM-Software für Liegenschaften. (Bildquelle: Wirtschaftsbetriebe Duisburg)


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Aktuelle Meldungen
Wuppertal: Gesamtstädtischer Twitter-Account
[26.2.2021] Einen gesamtstädtischen Twitter-Account hat Wuppertal gestartet. Von Ratssitzungen über Pressetermine bis hin zu Verkehrsmeldungen oder Freizeittipps soll er die ganze Vielfalt städtischer Themen aufgreifen. mehr...
Wuppertal hat einen gesamtstädtischen Tiitter-Kanal gestartet.
citkoOutdoor: OSiP Schnittstelle für Jagdbehörden
[26.2.2021] Die Zuverlässigkeitsprüfung zum Erteilen oder Verlängern von Jagdscheinen kann jetzt über die Software citkoOutdoor abgewickelt werden. Möglich macht das eine Schnittstelle zur Online-Sicherheitsprüfung (OSiP), die die fallbezogene, elektronische Auskunft erleichtert. mehr...
Niedersachsen: Online-Antrag für Lagepläne und Gebäudevermessungen
[26.2.2021] Die Online-Services der Vermessungs- und Katasterverwaltung in Niedersachsen werden ausgedehnt. Nach amtlichen Kartenauszügen können nun auch Lagepläne für Bauvorhaben und Gebäudevermessungen online bestellt werden. mehr...
Kommune21-Webinar „20 Jahre E-Government in Nürnberg“: Kleine Schritte, zügige Ergebnisse
[25.2.2021] Mit der Erfolgsgeschichte der Stadt Nürnberg startete die neue Webinarserie „Kommune21 im Gespräch“. Klaus Eisele von der Stadt Nürnberg und Klaus Wanner von cit teilten Tipps und Ansätze für eine gelungene Verwaltungsdigitalisierung. mehr...
Im ersten Kommune21 Webinar rückte die Erfolgsgeschichte der Stadt Nürnberg in den Fokus.
D21-Digital-Index 2020/2021: Gewinner und Verlierer
[25.2.2021] Der Digitalisierungsgrad der Bevölkerung erreicht einen neuen Höchststand: Vor allem Junge und gut Gebildete fühlen sich als Gewinner der Digitalisierung. Doch nicht alle profitieren gleichermaßen. Das zeigen die Ergebnisse des D21-Digital-Index 2020/2021. mehr...
Die Initiative D21 hat ihren Digital-Index 2020/2021 veröffentlicht.
Reutlingen: Stadtverwaltung rechnet elektronisch ab
[25.2.2021] Die Stadt Reutlingen sieht die vorgeschriebene Einführung der E-Rechnung weniger als Pflicht, denn als eine Gelegenheit, die eigenen Prozesse bei der Beschaffung effektiver zu gestalten. Eine neue Lösung entlastet die Mitarbeiter jetzt von fehleranfälligen Routineaufgaben. mehr...
Nordrhein-Westfalen: Endspurt des Mobilfunkpakts
[25.2.2021] In einem halben Jahr sollen alle Funklöcher in Nordrhein-Westfalen geschlossen sein. So sieht es ein Mobilfunkpakt aus dem Jahr 2018 vor. 90 Prozent der zugesagten 1.350 Neuerrichtungen und rund 85 Prozent der angestrebten 5.500 Umrüstungen sind mittlerweile realisiert. mehr...
Uplengen: Gemeinde startet mit Infoma newsystem
[24.2.2021] Trotz der Unwägbarkeiten durch die Corona-Pandemie ist in der ostfriesischen Gemeinde Uplengen die Finanzwesen-Software Infoma newsystem erfolgreich eingeführt worden. Ein Vorteil der Anwendung ist das gute Zusammenspiel mit anderen Lösungen. mehr...
Berlin: Preisgekrönte Platzbuchungsanwendung
[24.2.2021] Die Berliner Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales (SenIAS) hat eine Applikation entwickeln lassen, mit deren Hilfe Mitarbeiter Arbeitsplätze im Büro coronakonform reservieren können. Jetzt wurde die Anwendung mit dem Berliner Verwaltungspreis 2020 ausgezeichnet. mehr...
#KoKi – KI in Kommunen: Initiative präsentiert Ergebnisse
[24.2.2021] Die Ergebnisse der Initiative #KoKi – Künstliche Intelligenz in Kommunen des Co:Lab werden auf einer Abschlussveranstaltung im März präsentiert und diskutiert. Initiatoren des Co:Lab sind die KGSt, der DStGB und das Fraunhofer IESE. mehr...
Hamburg: Partizipationssystem öffentlich verfügbar
[23.2.2021] Das digitale Partizipationssystem DIPAS der Stadt Hamburg ist nun auch für andere Kommunen und Organisationen verfügbar. Bürger können darüber genau verortetes Feedback zu Planungsvorhaben in ihrer Kommune geben, etwa anhand von digitalen Karten, Luftbildern oder 3D-Modellen. mehr...
Partizipationssystem DIPAS: Die Bürger können via Smartphone, PC oder so genannte Touchtables ihr Feedback zu Planungsvorhaben abgeben.
Bayern: Behördenleistungen per App
[23.2.2021] Bürger in Bayern sollen in Zukunft zahlreiche Behördengänge bequem per Handy abwickeln können. Dafür sorgt die nun lancierte BayernApp, die Zugang zu über 150 Online-Services verspricht – allerdings nur, sofern die jeweils zuständige Behörde auch mitmacht. mehr...
Bayerns Digitalministerin Judith Gerlach präsentiert die neue BayernApp.
Wuppertal: Digitalisierungsthemen werden gebündelt
[23.2.2021] Die Verwaltungsdigitalisierung und Smart-City-Aktivitäten haben zahlreiche Schnittmengen und auch der Breitband-Ausbau spielt für beide Bereiche eine maßgebliche Rolle. Aus diesem Grund bündelt die Stadt Wuppertal diese Themen nun beim Amt für Informationstechnik und Digitalisierung. mehr...
Mit gebündelten Kräften geht Wuppertal künftig die kommunalen Digitalisierungsthemen an.
Baden-Baden: Datensicherung mit Rubrik
[22.2.2021] Mit zahlreichen Dienststellen ist das IT-Setup in Baden-Badens Verwaltung sehr anspruchsvoll. Da das bestehende Band-Back-up-System in die Jahre gekommen war, wurde jetzt die automatisiert arbeitende Lösung Rubrik eingeführt. mehr...
Kreis Borken: Digitale Aktenführung beim Jobcenter
[22.2.2021] Das Jobcenter im Kreis Borken im Westmünsterland will die E-Sozialakte und den digitalen Posteingang und -ausgang im Laufe des Jahres 2021 einführen. Ab März startet in den ersten Kreiskommunen die Umstellung. mehr...
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