REPORT:
E-Government-Oscars 2010


[20.9.2010] Die Bürger standen beim diesjährigen E-Government-Wettbewerb der Unternehmen BearingPoint und Cisco im Fokus: Sie durften zum einen erstmals eigene Ideen einreichen und zum anderen über einen der Sonderpreise abstimmen. Und: Eine Auszeichnung ging an ein Bürgerbeteiligungsprojekt.

Preisträger des E-Government-Wettbewerbs 2010. (Foto: Bearing-Point) Seit zehn Jahren gibt es ihn nun schon, den E-Government-Wettbewerb der Unternehmen BearingPoint und Cisco, an dem sich Bundes-, Landes- und Kommunalverwaltungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz beteiligen können. Mit dem Wettbewerb unter Schirmherrschaft des Bundesinnenministers sollen die Verwaltungstransformation und der Einsatz innovativer Technologien im Public Sector gefördert werden. Dieser Wunsch scheint sich zu erfüllen. Wilfried Erber, Mitglied der Geschäftsführung von BearingPoint, sagt: „Im zehnten Jahr des E-Government-Wettbewerbs zeigt sich, wie weit die Verwaltungstransformation fortgeschritten ist. Zahlreiche Modernisierungsprojekte werden bereits seit Jahren vorangetrieben – einige Gewinner gehören zu den ersten, die IT-Strategien oder Online-Verfahren integriert und kontinuierlich ausgebaut haben.“ Thomas Mierschke, Managing Director Öffentliche Hand bei Cisco Deutschland, ergänzt: „Es ist klar erkennbar, dass die Verwaltungen bei der behördenübergreifenden Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren große Fortschritte gemacht haben. Die Vielzahl innovativer E-Government-Lösungen verdeutlicht diese positive Entwicklung.“

Innovatoren im Austausch

Die Innovationen 2010 kommen aus Rheinland-Pfalz, Berlin und Brandenburg. Hamburg wurde für seine Leistungen der vergangenen zehn Jahre prämiert. Außerdem wurden das Bundesverwaltungsamt sowie die IT-Dienstleister Dataport und Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (KRZ) ausgezeichnet. Die Gewinner werden nach Angaben von BearingPoint und Cisco zu einer zweitägigen, von internationalen Experten begleiteten Veranstaltung eingeladen, bei der sie Impulse für die Weiterentwicklung ihrer Projekte erhalten sollen. Darüber hinaus erwerben sie eine Mitgliedschaft in der E-Government-Academy, in der sich alle Preisträger mehrmals jährlich in exklusiver Runde zum Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch treffen.

Bürger gefragt

Mit vier neuen Kategorien hat der Wettbewerb im Jubiläumsjahr aufgewartet: Modernste Verwaltung Deutschlands, Bester Dienstleister der Verwaltung Deutschlands, Innovativstes E-Government-Architekturprojekt und Innovativstes E-Government-Projekt für gesellschaftliche Lösungen. Zusätzlich wurden drei Sonderpreise vergeben. Neben dem Publikumsliebling wurde das nachhaltigste Projekt des Jahrzehnts gesucht, das aus allen erstplatzierten Einreichungen der bisherigen Wettbewerbe ausgewählt wurde. Und: Erstmals hatten Bürger die Möglichkeit, sich zu beteiligen. Gefragt waren innovative Projektideen zum Einsatz des neuen Personalausweises oder zur Nutzung bestehender öffentlicher Datenbestände oder ein Vorschlag, welche innovativen Anwendungen erst durch den Einsatz von Breitband-Technologie möglich werden. Gewonnen hat den Sonderpreis Verwaltungstransformation Lars Hampel mit seiner Idee zum Einsatz des neuen Personalausweises. Sein Vorschlag: Die sichere und einfache Abwicklung von Volksentscheiden und Bürgerbegehren durch Online-Authentifizierung.
Auch beim Publikumspreis waren die Bürger gefragt. Dabei verzeichneten die Ausrichter des Wettbewerbs nach eigenen Angaben eine Rekordteilnahme: Mehr als 5.000 Stimmen seien per Online-Voting abgegeben worden. Favorit war die 3D-Simulationssoftware der Feuerwehr- und Katastrophenschutzschule Rheinland-Pfalz zur Ausbildung von Einsatzkräften. Mit SAFER können Rettungseinsätze mit bis zu 500 Verletzten virtuell und ortsunabhängig trainiert werden. Der Vorteil: Kosten und Vorbereitungsaufwand fallen gegenüber realen Großübungen deutlich geringer aus. Zudem kann das Training problemlos ausgewertet und wiederholt werden, um Taktikvarianten zu vergleichen.

Maerker statt Meckerecke

Neben diesen beiden Sonderpreisen, bei denen die Bürger eine direkte Beteiligungsmöglichkeit hatten, standen sie auch indirekt im Fokus des Wettbewerbs. In der Kategorie „Innovativstes E-Government-Projekt für gesellschaftliche Lösungen“ wurde das brandenburgische Innenministerium für das E-Partizipationsangebot Maerker Brandenburg geehrt. Über das seit einem Jahr aktive Portal, das in Teilen auf dem englischen Angebot fixmystreet.com basiert, können Bürger auf Missstände und Infrastrukturprobleme, wie Schlaglöcher oder Barrieren für behinderte oder ältere Menschen, aufmerksam machen sowie deren Abstellung verfolgen. Diese wird mittels eines Ampelsystems visualisiert. Mittlerweile sind 26 brandenburgische Kommunen an der Plattform beteiligt, die vom Innenministerium des Landes in Zusammenarbeit mit dem Städte- und Gemeindebund sowie den Pilotkommunen Rathenow, Rüdersdorf und Mittenwalde auf Basis des Enterprise-Content-Management-Systems der Firma Six Offene Systeme entwickelt worden war. Mehr als 2.300 Hinweise sind nach Angaben des Innenministeriums bislang über Maerker bei den Kommunen eingegangen, die sich verpflichten, alle Bürgerhinweise innerhalb von drei Werktagen zu bearbeiten. Innenminister Rainer Speer: „Maerker zeigt, worauf es ankommt. Der Bürgerkontakt muss einfacher werden, Verwaltungsarbeit transparenter, aber auch verlässlicher und die Ergebnisse für jeden sichtbarer.“ Weg von der Meckerecke sei Maerker bundesweit das erste Instrument der aktiven, elektronischen Mitwirkungsmöglichkeit der Bürger im Bereich Infrastrukturprobleme, so der Geschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes Karl-Ludwig Böttcher. Für Brandenburg erwartet er ein weiter zunehmendes Interesse an dem noch jungen Internet-Angebot. Aber auch bundesweit hat das Projekt Modellcharakter. Davon zeugen laut Innenministerium Anfragen anderer Länder, die ähnliche Lösungen einführen wollen.

Moderne Ideen

Brandenburgs Nachbarland Berlin hat sich beim E-Government-Wettbewerb unter den 16 Finalisten ebenfalls einen Preis gesichert: Die Senatsverwaltung für Inneres und Sport wurde für die Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie als Referenzarchitektur für E-Government-Prozesse ausgezeichnet, weil damit Transparenz und Effizienz erhöht sowie Behördenbesuche und Post-Transportwege minimiert würden. Auf der Moderner Staat Ende Oktober 2010 in Berlin stellt die Senatsverwaltung für Inneres die Lösung auf dem Gemeinschaftsstand mit dem IT-Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ Berlin) vor.
Auf der Kongressmesse kann man sich auch über das Portfolio des Bundesverwaltungsamtes (BVA) informieren, eines weiteren Preisträgers des diesjährigen E-Government-Wettbewerbs. Die Behörde ist als modernste Bundesverwaltung geehrt worden. Seit seiner Gründung im Jahr 1960 setze sich der Dienstleister des Bundes aktiv für die Verwaltungsmodernisierung ein, habe bereits 2000 eine eigene E-Government-Strategie und mit BAföG-Online eine der ersten medienbruchfreien E-Government-Transaktionsleistungen des Bundes entwickelt und gehöre zu den Behörden, die für einen Modernisierungsschub in der Verwaltung gesorgt haben, so die Begründung der Jury. In dem Bewerbungsvideo heißt es, das BVA bemühe sich proaktiv, neue Geschäftsfelder zu erschließen und stelle sich dabei bewusst in den Wettbewerb mit privaten Anbietern. Diese Strategie gehe insbesondere im IT-Bereich auf: Die Behörde sei einer der wichtigsten Anbieter von selbstentwickelten Software-Lösungen für den Public Sector und biete ihr Know-how auch privaten Institutionen an. Laut Christoph Verenkotte, Präsident des Bundesverwaltungsamtes, ist der Preis eine weitere externe Bestätigung, dass sich das BVA auf dem richtigen Weg befindet. Das Erfolgsgeheimnis beschreibt er folgendermaßen: „Zentraler Faktor für eine erfolgreiche und nachhaltige Modernisierung sind nicht Technologien oder Methoden, sondern das Wissen, die Erfahrung und die Lern- und Gestaltungsbereitschaft der Beschäftigten.“ Das Besondere beim BVA sei neben der Vielfalt der Aufgaben das Engagement der Beschäftigten. 2.500 Mitarbeiter hat die Behörde mit Sitz in Köln und sieht den Dienst am Kunden als das A und O an.

Zwei beste Verwaltungsdienstleister

Auch beim Kommunalen Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (KRZ), das als bester Dienstleister der Verwaltung ausgezeichnet wurde, steht der Kunde im Mittelpunkt. Laut Geschäftsführer Reinhold Harnisch hat sich das KRZ zu einem innovativen und kundenorientierten IT-Dienstleister und Service-Provider entwickelt. Sein Dank gelte Verbandsversammlung und Verwaltungsrat, die dies mit guten Beschlüssen und Entscheidungen überhaupt erst ermöglicht hätten. „Maßnahmen zur Datensicherheit und langjährige Preisstabilität für die Anwender, absolute Kundenorientierung und sorgfältige Personalentwicklung als Voraussetzungen für die heutige Auszeichnung sind durch die Eigentümer einmütig getragene Bestandteile des erfolgreichen Kurses des KRZ“, so Harnisch. Den Erfolg beschreibt er mit den Worten „Wir sagen, was wir tun und wir tun, was wir sagen“. Wilfried Erber von BearingPoint hat die Leistungen des kommunalen IT-Dienstleisters in seiner Laudatio als beispielhaft und bisher unübertroffen gewürdigt.
Den Titel „Bester Dienstleister der Verwaltung“ trägt das KRZ jedoch nicht allein, sondern teilt ihn sich mit Dataport. Zur Begründung heißt es: Beide Institutionen haben als Anbieter für Informations- und Kommunikationstechnologie ähnliche Entwicklungen vorangebracht und sind mit starkem Kundenzuwachs und hoher Kundenzufriedenheit sehr erfolgreich. Dataport agiert länderübergreifend für Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern und bald auch Niedersachsen. Jury-Mitglied Franz-Reinhard Habbel vom Deutschen Städte- und Gemeindebund: „Dataport zeichnet sich durch drei Merkmale besonders aus: Klare Kundenorientierung, effiziente Leistungserbringung und hohe Innovationsbereitschaft.“ Nach Angaben des Vorstandsvorsitzenden Matthias Kammer ist Dataport als IT-Dienstleister für die norddeutschen Verwaltungen der Grundidee der Synergie verpflichtet. Er sagt: „Wir wollen unseren Trägerländern den besten Service rund um den Einsatz ihrer Informationstechnologie bieten. Die Auszeichnung für unsere Leistung bestätigt, dass wir den hohen Anforderungen an einen Full Service Provider nachkommen. Sie bestätigt auch, dass gebündelte IT-Services für Verwaltungen der richtige Weg sind. Wir zeigen, wie Kooperationspartner ihre IT, einen geschäftskritischen Faktor, gemeinsam und nachhaltig organisieren können.“ Ein Beispiel ist das seit 2006 von Dataport betriebene Data Center Steuern, das die Trägerländer von der Aufgabe entlastet, eine eigene Rechenzentrums-Infrastruktur für die Steuerproduktion zu betreiben. Auch finanziell rechne sich das: Für die Trägerländer ergeben sich nach Angaben des IT-Dienstleisters Kostenersparnisse von jährlich 25 Prozent; durch den Beitritt Niedersachsens werden weitere 17 Prozent erwartet.

Nachhaltigstes Projekt des Jahrzehnts

Zusätzlich zu Dataport geht noch ein weiterer Preis in den Norden und zwar an die Freie und Hansestadt Hamburg, die damit ihre deutschlandweite Vorreiterrolle im Bereich E-Government erneut unter Beweis stellt. Hamburg war bereits mehrfach unter den Finalisten und hat auch schon des Öfteren erste Plätze belegt. Dazu Jörn Riedel, CIO der Hansestadt: „Hamburg hat sich in den vergangenen zehn Jahren an dem Wettbewerb beteiligt und versteht diesen auch als Benchmarking und Gradmesser dafür, was in den Verwaltungen bundesweit im Bereich E-Government und IT entwickelt wird.“ In diesem Jahr konnte sich die Finanzbehörde des Stadtstaates mit ihrer E-Government- und IT-Strategie als nachhaltigstes Projekt des Jahrzehnts durchsetzen. Als eines der ersten Bundesländer habe Hamburg eine Strategie aufgesetzt, umgesetzt und sie zur Verwaltung 2.0 ausgebaut, meinen die Juroren. Finanzsenator Carsten Frigge sagt: „Wir haben eine nachhaltige Strategie auf dem Feld der Informationstechnologie entwickelt und betrieben, die sich langfristig rechnet.“ Zu Beginn der Zentralisierung des IT-Betriebs gab es 12.000 PCs und 5.000 Terminals, heute sind es 38.000 vollständig vernetzte Multifunktionsgeräte. Die IT-Kosten pro Arbeitsplatz konnten auf 30 Prozent unter Branchendurchschnitt gesenkt werden. Jörn Riedel: „Die Auszeichnung zeigt, dass wir uns kontinuierlich über einen Zeitraum von zehn Jahren mit den Themen beschäftigt haben, welche die Gesellschaft von einer modernen, bürgerfreundlichen Verwaltung erwartet und fordert. Vom Ausbau der IT-Infrastruktur über ein modernes Wissensmanagement, innovative Personalkonzepte und E-Partizipation ist alles vorhanden.“ Mit Blick auf die Zukunft sagt Riedel: „Hamburg will auch weiterhin mit IT die Abläufe und Strukturen innerhalb der Verwaltung verändern und verbessern und hat dies mit den Behörden und Ämtern als kontinuierlichen Prozess angelegt. Ziel muss es sein, die Dienstleistungen der Verwaltungen im Interesse der Bürgerinnen und Bürger effizienter und kostengünstiger anbieten zu können.“ (rt)

http://www.egovernment-wettbewerb.de
http://maerker.brandenburg.de
http://www.bundesverwaltungsamt.de
http://www.krz.de
http://www.dataport.de
http://www.hamburg.de/e-government

Stichwörter: Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz), E-Government-Wettbewerb, BearingPoint, Cisco, Maerker Brandenburg, Berlin, Bundesverwaltungsamt, Christoph Verenkotte, Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (KRZ), Reinhold Harnisch, Dataport, Matthias Kammer, Hamburg, Jörn Riedel



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