DATEV / KRZ:
Erweiterte Partnerschaft


[15.2.2011] Eine langfristige strategische Partnerschaft haben das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (KRZ) und die Firma DATEV vereinbart. Anwender von DATEV-Software können somit künftig bundesweit auf Fachverfahren des KRZ zugreifen.

Die Firma DATEV hat das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (KRZ) zum „DATEV-Partner im Public Sector“ ernannt. Wie das KRZ mitteilt, ist die erweiterte strategische Partnerschaft für den öffentlichen Sektor bislang einmalig. Der kommunale IT-Dienstleister und das Software-Haus hatten bereits im Jahr 2009 eine Kooperation vereinbart. Ziel ist es, Synergien zu nutzen, die sich aus der Kombination der Expertise von DATEV im Finanzwesen und der Möglichkeit des KRZ ergeben, die Finanz-Software des Anbieters und weitere kommunale Fachverfahren integriert und aus einer Hand anzubieten. Im Rahmen der Partnerschaft können kommunale Anwender von DATEV-Software in Zukunft bundesweit auf die beim KRZ gehosteten Fachverfahren sowie Dienstleistungen wie Betrieb, Beratung, Schulung, Wartung und Support zurückgreifen. Klaus Schröder, Leiter des Bereichs DATEVkommunal, erklärt: „Mit dem KRZ haben wir den passenden Partner gefunden, um gemeinsam ein ganzheitliches Leistungsspektrum für Kommunen und kommunale Unternehmen bereitzustellen.“ Die DATEV-Lösungen hätten sich im Doppik-Umfeld in zahlreichen Kommunen bewährt. KRZ-Geschäftsführer Reinhold Harnisch: „Da lag es nahe, unsere Dienstleistungen an die Software anzubinden. Außerdem bieten wir aufgrund unserer Alleinstellung als einziger kommunaler IT-Dienstleister mit der BSI-Zertifizierung nach ISO 27001 den derzeit höchsten Sicherheitsstandard bei Datenschutz und Datensicherheit in Nordrhein-Westfalen.“ (bs)

http://www.datev.de
http://www.krz.de

Stichwörter: Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz), DATEV, Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (KRZ), Doppik



Druckversion    PDF     Link mailen


Weitere Meldungen und Beiträge
Digitale Souveränität : Die Lock-in-Falle umgehen
[19.1.2022] Um echte digitale Souveränität zu erlangen und nicht wieder in einer Lock-in-Falle zu landen, muss die öffentliche Hand bei der Bundescloud auf das passende Betreibermodell setzen. Alternativangebote zu den so genannten Hyperscalern sind daher nach Angaben von Peter Ganten, Vorstandsvorsitzender der Open Source Business Alliance (OSBA), dringend erforderlich. mehr...
Peter H. Ganten – CEO Univention und Vorstandsvorsitzender der Open Source Business Alliance
München: Ausbau der Online-Services
[19.1.2022] In München geht der Ausbau der Online-Services voran. Zahlreiche neue Formulare – auch für das Pandemie-Management – und die Migration auf einen zentralen Formular-Server erlauben die schnelle Bearbeitung verschiedenster Anliegen. Weitere Kommunen wollen die Formulare übernehmen. mehr...
govdigital: GovConnect ist neues Mitglied
[19.1.2022] Mitte Dezember 2021 ist der IT-Lösungsanbieter GovConnect der govdigital beigetreten. Damit hat die der digitalen Daseinsvorsorge verpflichtete Genossenschaft einen starken Akteur der Verwaltungsdigitalisierung als Mitglied dazugewonnen. mehr...
Würzburg: Telekom baut Glasfasernetz aus
[19.1.2022] In Würzburg plant die Deutsche Telekom in Abstimmung mit der Stadt, bis 2026 insgesamt 100.000 Haushalte an das Glasfasernetz anzuschließen. Die ersten Bürgerinnen und Bürger surfen dank des eigenwirtschaftlichen Ausbaus bereits mit bis zu einem Gigabit pro Sekunde. mehr...
MeinHotspot: Wenig Interesse an WLAN-Förderung
[19.1.2022] Zahlreiche Gemeinden lassen ein EU-Förderprogramm links liegen, mit dem Zuschüsse für ein kommunales, öffentliches WLAN einfach und unbürokratisch beschafft werden könnten. Mehr als 20 Millionen Euro bleiben derzeit ungenutzt. Bald läuft das WiFi4EU-Förderprogramm aus. mehr...
Suchen...

Aktuelle Information des Verlags


In Zeiten der Corona-Pandemie werden wir aktuelle Ausgaben von Kommune21 allen Interessierten bis auf weiteres kostenfrei digital zur Verfügung stellen. Weisen Sie bitte auch Ihre Kolleginnen und Kollegen im Homeoffice auf diese Möglichkeit hin.

Wir haben an dieser Stelle eine Bitte an Sie:
Die gegenwärtige Situation macht einmal mehr deutlich, wie wichtig das Thema Digitalisierung auch in Ihrer Verwaltung, Behörde oder Schule ist. Kommune21 berichtet seit 20 Jahren über alle wichtigen Themen der IT-gestützten Verwaltungsmodernisierung und hilft, die Digitalisierung im Public Sector transparent und besser zu gestalten. Bitte prüfen Sie über Ihre Buchhaltung, ob Sie bereits ein reguläres Abonnement von Kommune21 haben. Wenn nicht, dann freuen wir uns, wenn Sie gerade in diesen Zeiten ein Abonnement in Betracht ziehen. Danke!

Kommune21, Ausgabe 1/2022
Kommune21, Ausgabe 12/2021
Kommune21, Ausgabe 11/2021
Kommune21, Ausgabe 10/2021

Aktuelle Meldungen