De-Mail:
Gesetz passiert Bundesrat


[22.3.2011] Das vom Bundestag Ende Februar beschlossene De-Mail-Gesetz hat nun auch den Segen des Bundesrates erhalten.

Der Bundesrat hat das Gesetz zur Regelung von De-Mail-Diensten, welches der Bundestag Ende Februar 2011 beschlossen hatte, passieren lassen. Keine Mehrheit fand nach Angaben von heise online ein Änderungsantrag des Landes Brandenburg. Dieses hatte nochmals gefordert, eine verpflichtende Ende-zu-Ende-Verschlüsselung der Daten während des gesamten Verfahrens sowie eine national einheitliche Domain-Bezeichnung in den Gesetzentwurf aufzunehmen. Nach Unterzeichnung des De-Mail-Gesetzes durch den Bundespräsidenten und der Verkündung im Bundesgesetzblatt können die Regelungen nun in wenigen Wochen in Kraft treten. (bs)

Beschluss des Bundesrates (Deep Link)
Änderungsantrag des Landes Brandenburg (PDF, 127 KB) (Deep Link)
http://www.bundesrat.de

Stichwörter: De-Mail, Bundesrat, Brandenburg



Druckversion    PDF     Link mailen




 Anzeige

zk2020
Weitere Meldungen und Beiträge
Dashboard: Wie viel Abstand halten wir wirklich?
[3.4.2020] Ob und wie viel Abstand die Bürger in einzelnen Bundesländern und Landkreisen voneinander halten, offenbart das Social Distancing Dashboard EveryoneCounts. Quelle dafür sind unter anderem Daten über Menschen, die den ÖPNV nutzen, sich in Innenstädten aufhalten oder auf öffentlichen Webcams zu sehen sind. mehr...
Die Karte zeigt tagesaktuell, in welchem Maß Social Distancing in den einzelnen Bundesländern eingehalten wird.
Fraunhofer IAO: Aus Echtzeitdaten lernen
[3.4.2020] Ein Dashboard des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) sammelt und veranschaulicht Echtzeitdaten zur Ausbreitung des Corona-Virus. Die visuelle Aufbereitung soll dabei helfen, Prozesse zur Bekämpfung des Virus zu verbessern. mehr...
Das Dashboard bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, die Ausbreitung des Coronavirus in Baden-Württemberg, Deutschland und Europa zu veranschaulichen.
Bayern: MACH berät zu OZG
[3.4.2020] Das bayerische Staatsministerium für Digitales wird bei der OZG-Umsetzung jetzt von MACH beraten. Das Lübecker Unternehmen hat die entsprechende Ausschreibung für sich entschieden. Projektleiter ist MACH-CIO Christian Rupp. mehr...
München: Ausländerbehörde setzt auf OK.VISA
[3.4.2020] In der Münchner Ausländerbehörde ist seit Herbst die Software OK.VISA im Einsatz. Rund 450.000 Datensätze werden damit verwaltet, zudem profitieren auch Mitarbeiter anderer Referate der Landeshauptstadt von den behördeninternen Schnittstellen. mehr...
xSuite Group: S/4HANA-fähige E-Rechnungslösung
[3.4.2020] Mit dem aktuellen Release der Lösung zur Rechnungsverarbeitung xSuite Public Sector Cube vom Unternehmen xSuite Group sind Kommunen und öffentliche Auftraggeber bereit für SAP S/4HANA. mehr...
Suchen...

 Anzeige

Aktuelle Information des Verlags


In Zeiten der Corona-Pandemie werden wir aktuelle Ausgaben von Kommune21 allen Interessierten bis auf weiteres kostenfrei digital zur Verfügung stellen. Weisen Sie bitte auch Ihre Kolleginnen und Kollegen im Homeoffice auf diese Möglichkeit hin.

Wir haben an dieser Stelle eine Bitte an Sie:
Die gegenwärtige Situation macht einmal mehr deutlich, wie wichtig das Thema Digitalisierung auch in Ihrer Verwaltung, Behörde oder Schule ist. Kommune21 berichtet seit 20 Jahren über alle wichtigen Themen der IT-gestützten Verwaltungsmodernisierung und hilft, die Digitalisierung im Public Sector transparent und besser zu gestalten. Bitte prüfen Sie über Ihre Buchhaltung, ob Sie bereits ein reguläres Abonnement von Kommune21 haben. Wenn nicht, dann freuen wir uns, wenn Sie gerade in diesen Zeiten ein Abonnement in Betracht ziehen. Danke!

Kommune21, Ausgabe 3/2020
Kommune21, Ausgabe 4/2020

procilon GROUP
04425 Taucha bei Leipzig
procilon GROUP
NOLIS GmbH
31582 Nienburg
NOLIS GmbH
ITEBO GmbH
49074 Osnabrück
ITEBO GmbH
Aktuelle Meldungen