Personalwesen

Die öffentliche Hand konkurriert im Wettbewerb um Nachwuchskräfte zunehmend mit der Privatwirtschaft und muss daher neue Wege bei Personalgewinnung und -Management beschreiten.
Personalwesen

Studie:
Kampf dem Fachkräftemangel


Verwaltungen sollten per Weiterbildung für ein verbindliches Maß an IT- und Digitalisierungs-Know-how bei ihren Mitarbeitenden sorgen. [1.9.2021] Nur Fachkräfte für die Behördenarbeit zu rekrutieren, reicht nicht aus, um die Fachkräftelücken in Bundes-, Landes- und Kommunalverwaltungen zu schließen. Stattdessen gilt es, in den kontinuierlichen Kompetenzaufbau des Personals zu investieren. Dies zeigt eine Studie von Sopra Steria und dem F.A.Z.-Institut.

Die in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.Institut erschienene Studie „Potenzialanalyse Organisation x.0“ von Sopra Steria zeigt: 75 Prozent der öffentlichen Verwaltungen in Deutschland investieren in den kontinuierlichen Kompetenzaufbau ihres Personals. Denn es genügt nicht, lediglich Nachwuchs für die Behördenarbeit zu rekrutieren, damit Bund, Länder und Kommunen ihre Fachkräftelücken schließen können. Zudem arbeiten Behörden an einer fundamentalen Umorganisation.
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Quelle: www.kommune21.de