Innovationsstiftung:
Studie zu Identifikationslösungen


[30.1.2013] Die Einsatzbereiche für elektronische Signaturen, multifunktionale Chipkarten und den neuen Personalausweis in bayerischen Kommunen hat die Innovationsstiftung im Rahmen einer Studie analysiert.

Inwieweit die elektronische Signatur, die multifunktionale Chipkarte und der neue Personalausweis (nPA) im kommunalen Umfeld Abläufe verbessern und gleichzeitig einen angemessen hohen Sicherheitsstandard gewährleisten können, hat jetzt eine Studie im Auftrag der Innovationsstiftung Bayerische Kommune untersucht. Die drei Technologien haben gemeinsam, dass sie zur Authentisierung von Nachrichten oder Personen genutzt werden können. Ihr jeweiliger technischer Ansatz, ihre rechtlichen Wirkungen und letztlich auch die geeigneten Einsatzbereiche in Kommunen unterscheiden sich jedoch grundlegend. Deshalb gibt die Studie einen Überblick über die besonderen Merkmale der jeweiligen Technologien und stellt sie im Vergleich dar. In einem Schwerpunkt geht die Forschungsarbeit auf zahlreiche Einsatzszenarien in Kommunen ein. Hier werden die jeweiligen Technologien hinsichtlich ihrer Eignung für die unterschiedlichen Anwendungsgebiete, wie unter anderem Dienstausweis, Zeiterfassung, Zutrittskontrolle sowie elektronisches Personenstandsregister, bewertet. Ergänzend werden Empfehlungen für die Kommunen gegeben, ob und unter welchen Umständen sich die Beschaffung und der Einsatz dieser Technologien lohnen. (cs)

Die Studie zum Download (PDF; 1 MB) (Deep Link)
http://www.bay-innovationsstiftung.de

Stichwörter: Digitale Identität, Innovationsstiftung bayerische Kommune, Bayern



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