Neuer Personalausweis:
Selbstauskunft schafft Transparenz


[4.3.2013] Dank einer Änderung der Personalausweisverordnung können sich Bürger ihre auf dem Chip des neuen Personalausweises (nPA) gespeicherten Daten am heimischen PC anzeigen lassen.

Um zu erfahren, welche Daten auf dem Chip des neuen Personalausweises (nPA) gespeichert sind, war bislang ein Gang zur Personalausweisbehörde notwendig. Dank einer Änderung der Personalausweisverordnung geht das ab sofort auch bequem und sicher am eigenen PC. Wie das Bundesinnenministerium mitteilt, werden alle auf dem Chip gespeicherten persönlichen Daten angezeigt, die bei der Nutzung der Online-Ausweisfunktion des nPA ausgelesen werden können. Diese Selbstauskunft hat sowohl für Bürger als auch Behörden Vorteile. Dazu die IT-Beauftragte der Bundesregierung, Staatssekretärin Cornelia Rogall-Grothe: „Die Selbstauskunft erhöht die Datentransparenz und schafft dadurch Vertrauen im Umgang mit dem neuen Personalausweis. Sie erspart Bürgern den Gang zu ihrer Personalausweisbehörde und entlastet diese damit zugleich von entsprechenden Anfragen.“ Das neue Verfahren der Selbstauskunft wird auf der diesjährigen CeBIT (5. bis 9. März 2013, Hannover) von der Stadt Würzburg am Messestand der IT-Beauftragten der Bundesregierung (Halle 7, Stand B50) vorgestellt. (cs)

http://www.bmi.bund.de
http://www.personalausweisportal.de
http://www.cebit.de

Stichwörter: Digitale Identität, Bundesinnenministerium (BMI), Cornelia Rogall-Grothe, CeBIT 2013



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