Dresden:
Automatensteuer mit GES


[8.8.2013] Die Erhebung der Spielautomatensteuer erfolgt in Dresden künftig mit einer Software-Lösung der Firma GES Systemhaus.

Die Landeshauptstadt Dresden hat sich entschieden, bei der Erhebung der Spielautomatensteuer durch das Steuer- und Stadtkassenamt künftig das Verfahrens GES Kommunale Anwendungen „Übrige wiederkehrende Einnahmen“ einzusetzen. Wie der Anbieter GES Systemhaus weiter mitteilt, werden die Meldungen der Spielautomatensteuer funktional durch ein Modul der GES ActiveForms unterstützt. (cs)

http://www.dresden.de
http://www.ges-systemhaus.de

Stichwörter: Finanzwesen, GES Systemhaus, Dresden



Druckversion    PDF     Link mailen


ekom21
Weitere Meldungen und Beiträge aus dem Bereich Finanzwesen
Kreis Bautzen: Die Datenflut bewältigen Bericht
[20.11.2019] Mit der Digitalisierung wachsen die Datenmengen. Um letztere zu steuern, bietet sich eine moderne, möglichst offene, mobile und leicht verständliche BI-Lösung an. Der Kreis Bautzen hat deshalb als Modellkommune den ab-data Web KomPASS eingeführt – mit Erfolg. mehr...
Kreis Bautzen testet BI-Lösung für alle.
Altendorf: Personelle Entlastung Bericht
[18.11.2019] Der Fachkräftemangel macht Altendorf im Finanzwesen zu schaffen. Einige Leistungen hat die Gemeinde deshalb an das Servicecenter der Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB) ausgelagert. mehr...
AKDB unterstützt Kassenverwaltung in Altendorf.
Lauter-Bernsbach: Fusion und Modernisierung Bericht
[4.11.2019] Die sächsischen Gemeinden Lauter und Bernsbach haben zur Stadt fusioniert und in diesem Zuge auch ihre Verwaltungssysteme zusammengeführt. Dabei rüsteten sie auf ein Software-Paket von Anbieter DATEV um. Die Modernisierung zahlt sich aus. mehr...
Lauter-Bernsbach: neue Stadt, neue Software.
Hamburg: Migration auf SAP HANA abgeschlossen
[27.9.2019] In Hamburg laufen jetzt die Systeme für das Finanz- sowie das Planungs- und Berichtswesen auf der Datenbank SAP HANA. Für die Migration zeichnete der IT-Dienstleister Dataport verantwortlich. mehr...
E-Rechnung: Thüringen nutzt Plattform des Bundes
[19.9.2019] Thüringen wird das zentrale E-Rechnungsportal des Bundes nutzen und damit Kosten sparen. Die Kommunen des Freistaats sind ebenfalls berechtigt, auf die Plattform zurückzugreifen. mehr...