Fujitsu Forum:
IT-Event mit Trends für den Public Sector


[30.9.2013] Wie kann die IT dazu beitragen, gesellschaftliche Mehrwerte zu schaffen? Diese Frage will das Unternehmen Fujitsu auf seinem Forum am 6. und 7. November in München beantworten. Für Vertreter aus dem öffentlichen Dienst gibt es erstmals ein umfassendes Programm, vorgestellt werden Beispiele und innovative Lösungen und Services.

Fujitsu Forum: Das größte europäische IT-Event findet 2013 erstmals mit einen Programm-Schwerpunkt für die öffentliche Hand statt. Es ist das größte europäische IT-Event – das Fujitsu Forum. Jährlich kommen mehr als 12.000 Besucher aus über 90 Ländern zu dieser bedeutenden IKT-Veranstaltung für Führungskräfte und Fachleute aus allen Branchen nach München. Das diesjährige Motto der Veranstaltung lautet „Reshaping ICT, Reshaping Business and Society“. Laut Fujitsu bringt der Leitspruch auf den Punkt, worauf es in Zukunft ankommt: Geschäftsauftrag und IT eng zu verzahnen, um auf dieser Basis den Unternehmens- und Behördenerfolg nachhaltig zu steigern.

Programm für die öffentliche Hand

Wie der Veranstalter weiter mitteilt, wartet das Fujitsu Forum in diesem Jahr erstmals mit einem umfangreichen Programm für den Public Sector auf. Damit unterstreiche Fujitsu die strategische Bedeutung der IT-gestützten Modernisierung von Staat und Verwaltung sowie neuer E-Government-Angebote. Auf dem Forum zeigt Fujitsu gemeinsam mit Partnern und Kunden auf, welche neuen Wege sich in der IT eröffnen. Zahlreiche nationale und internationale Best Practices sollen verdeutlichen, welchen Mehrwert öffentliche und private Kunden aus den Themen Big Data, Mobility, Kollaboration und Cloud Computing ziehen können und wie sich effiziente und sichere E-Government-Dienstleistungen aufbauen lassen.
Auf dem Forum stellt Fujitsu in Keynotes, Diskussionsforen, Expertengesprächen und in einer rund 3.500 Quadratmeter großen Ausstellung gemeinsam mit seinen Partnern und Kunden vor, was in öffentlichen Verwaltungen gefordert ist: eine Modernisierung und Weiterentwicklung der IT als Beitrag zu weiteren Leistungssteigerungen, zu mehr Bürgernähe und zu innovativen Formen des Bürgerservice. Die Stellhebel hierfür liegen nach Angaben des IT-Konzerns zum einen in technischen Maßnahmen wie Konsolidierung, Virtualisierung und Standardisierung. Aber auch neue Liefer- und Bereitstellungsmodelle für IT-Services wie Cloud Computing oder Managed Services eröffneten Potenziale.

Digitalisierung von Papierakten

Zu einem der Themen-Schwerpunkte gehört das Lösungsangebot Fujitsu Compliant Archiving mit den Komponenten Fujitsu Secure Mailroom und Fujitsu SecDocs. Fujitsu Secure Mailroom ist eine durchgängige Input-Lösung zur ersetzenden und beweiswerterhaltenden Digitalisierung von Papierakten und Posteingangsdokumenten. Für die Erhaltung des Beweiswerts der digitalisierten Dokumente lässt sich die Langzeitspeicherung Fujitsu SecDocs integrieren. Derzeit führt die Bundesagentur für Arbeit (BA) SecDocs für alle Mandanten des Produkts eAkte DMS sowie weiterer Fachverfahren der BA ein. Erste Erfahrungen aus der Praxis werden im Rahmen einer Breakout-Session und an einem Exponat in der Ausstellung vorgestellt. Fujitsu stellt in der Ausstellung zudem die weltweit erste berührungsfreie biometrische Authentifizierungslösung unter Einbezug seines PalmSecure-Sensors vor. Diese Lösung von Fujitsu erfasst die Handflächenvenenstruktur einer Person mit Nahinfrarotlicht, um hochgradig sichere Personen-Authentifizierung zu gewährleisten.

Cloud und Shared Service

In München können sich Besucher auch darüber informieren, wie in öffentlichen Verwaltungen moderne Cloud- sowie Shared-Service-Ansätze umgesetzt werden können. Fujitsu verfügt über ein umfassendes End-to-End-Cloud-Portfolio, das Trusted Public-, Private- und Hybrid-Cloud-Optionen beinhaltet. Die Experten des Unternehmens informieren über die Möglichkeiten und Nutzen des Cloud-Portfolios und der Cloud-Beratungsservices. Einblicke aus erster Hand zum Digitalen Bildungsnetz Bayern (DBB) gibt es ebenfalls in der Ausstellung und in einer Breakout-Session. Das gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekt von Fujitsu und dem Freistaat Bayern hat es sich zum Ziel gesetzt, eine zukunftsorientierte, effiziente und gemeinschaftlich nutzbare Infrastruktur inklusive IT-Service-Leistungen zu entwickeln.
Mit Blick auf die Anforderungen öffentlicher Rechenzentren ist das Projekt Umbrella-Management beim IT-Dienstleister Dataport interessant. Als Generalunternehmer führt Fujitsu dort derzeit eine integrierte Lösung für die Automatisierung und Überwachung des Rechenzentrums ein. Die neue Lösung soll die täglichen Prozesse vereinfachen und optimieren. Möglich werde dies durch eine standardisierte und integrierte Administration von heterogenen Infrastrukturen sowie die vollständig automatisierte Verwaltung von Betriebssystemen, Software und Datenbeständen für Server und Clients. Auch zu diesem Projekt gibt es eine Breakout-Session und ein Exponat in der Ausstellung.

Storage on Demand von civitec

Der kommunale IT-Dienstleister civitec informiert in einer Breakout-Session über sein Projekt „Storage on Demand und verbrauchsabhängige Abrechnung“. Der Zweckverband bietet IT-Lösungen und -Dienstleistungen für mehr als 80 kommunale Kunden in Nordrhein-Westfalen. Um den internen und externen Anforderungen gerecht werden zu können, benötigt civitec eine flexible Bereitstellung von Speicherkapazitäten mit einer verbrauchsabhängigen Abrechnung. civitec und seine Kunden profitieren davon, dass die IT-Infrastruktur eng auf die tatsächlichen geschäftlichen Anforderungen ausgerichtet ist.
Das Fujitsu Forum 2013 findet am 6. und 7. November im International Congress Centre (ICM) der Messe München statt. Konferenz und Ausstellung sind jeweils von 9 bis 18 Uhr geöffnet.
(al)

Weitere Informationen sowie Anmeldung zum Fujitsu Forum 2013 (Deep Link)

Stichwörter: Kongresse, Messen, Fujitsu, Fujitsu Forum

Bildquelle: Fujitsu

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