Kolibri / Softplan Informatik:
Partnerschaft geschlossen


[20.3.2017] Die Unternehmen Kolibri und Softplan Informatik haben ihre Kooperation bekannt gegeben. Im Rahmen der gemeinsamen Lösung Kolibri InfoMap wird das Grundstücksinformationssystems KoLiBRI um Funktionen des Geo-Informationssystems INGRADA erweitert.

Ihre Kooperation haben jetzt die Firmen Softplan Informatik und Kolibri bekannt gegeben. Ihre Kompetenzen wollen die Unternehmen Kolibri und Softplan Informatik bündeln und haben dazu jetzt eine Vertriebspartnerschaft geschlossen. Das schaffe Synergien und erhebliche Mehrwerte für die Anwender, teilten die beiden Partner mit. Die gemeinsame Lösung Kolibri InfoMap biete kommunalen Verwaltungen das komplette Spektrum des Grundstücksinformationssystems KoLiBRI und erweitere es um die leistungsfähigen, raumbezogenen Funktionen des Geografischen Informationssystems (GIS) INGRADA von Softplan Informatik. Die in KoLiBRI verwalteten Daten lassen sich als thematische Karten mit dem Amtlichen Liegenschaftskatasterinformationssystem ALKIS im GIS darstellen und überlagern. Kolibri InfoMap ermöglicht nach Angaben der beiden Anbieter den maßstäblichen Druck der Karteninformationen, die Ausgabe von Reporten und Serienbriefen sowie den Datenexport zur weiteren Bearbeitung in Office-Produkten. Das Angebot enthalte neben den Software-Modulen auch die Pflegekosten sowie eine vierteljährliche Aktualisierung der ALKIS-Daten, eine telefonische Hotline sowie die Bereitstellung des Daten-Servers und der Systemadministration. Mit der Kooperation werde die Verknüpfung der Lösungen aus beiden Häusern auf einen leistungsstarken und modernen Stand gebracht. Das sei ganz im Interesse der Kunden, die die Vorteile der Verknüpfung von Fachverfahren mit GIS-Funktionalität nutzen möchten. (bs)

http://www.kolibri-software.de
http://www.ingrada.de

Stichwörter: Geodaten-Management, Softplan, Kolibri

Bildquelle: Kolibri / Softplan Informatik

Druckversion    PDF     Link mailen


 Anzeige

handelsblatt2204-banner

 Anzeige

learntec2205-banner
Weitere Meldungen und Beiträge aus dem Bereich Geodaten-Management
Leichlingen: Sitzbank- und Mülleimerkataster
[24.5.2022] Sukzessive hat Leichlingen alle Sitzbänke, Abfalleimer und Hundekotbeutelspender im Stadtgebiet erfasst und in einem Kataster ersichtlich gemacht. Die Stadt hat nun einen besseren Überblick über den Zustand der Stadtmöblierung und gleichzeitig eine Datengrundlage für künftige Planungen in diesem Bereich. mehr...
Münster: Erst digital simulieren, dann sanieren
[20.5.2022] Münster plant die energetische Sanierung zweier Gebäude auf einem Schulgelände. An der FH Münster wird zu diesem Zweck ein digitales Modell erstellt, womit Studierende unterschiedliche Maßnahmen durchspielen können. mehr...
Unter anderem mithilfe einer Drohne stellen Studierende der FH Münster ein 3D-Modell von Sporthalle und Tiefgarage der Gesamtschule Mitte her.
Augsburg: Stadt in 3D erleben
[13.5.2022] Das Geodatenamt der Stadt Augsburg macht bisher verborgene Datenschätze für die Öffentlichkeit sichtbar. Über das neue 3D-Stadtmodell können Interessierte eine virtuelle Entdeckungsreise unternehmen. Künftig soll es für viele Aufgabenstellungen herangezogen werden, etwa als Planungs- und Visualisierungswerkzeug. mehr...
Augsburg virtuell entdecken im neuen 3D-Stadtmodell.
Sachsen: Neuer Geokodierungsdienst
[12.5.2022] Mit einem neuen Tool können kommunale und Landesverwaltungen in Sachsen ihre Registerdaten selbstständig georeferenzieren. Der so genannte Geokodierungsdienst übersetzt Adressen automatisch in Orte auf einer Karte und wird vom GeoSN in der E-Government-Basiskomponente zur Verfügung gestellt. mehr...
Ammerbuch: Frühwarnsystem bei Hochwasser
[9.5.2022] Ein digitales Frühwarnsystem bei Hochwasser und Starkregen testet die Gemeinde Ammerbuch. In einem Pilotprojekt setzt sie die Software-Lösung von tablano ein, die auf dem Drei-Säulen-Modell Prävention, Detektion und Dokumentation basiert. mehr...
Ein neues Hochwasser-Frühwarnsystem testet die Gemeinde Ammerbuch.
Suchen...

 Anzeige

vereon2204-cont

 Anzeige

vereon2204-cont

Aktuelle Information des Verlags


In Zeiten der Corona-Pandemie werden wir aktuelle Ausgaben von Kommune21 allen Interessierten bis auf weiteres kostenfrei digital zur Verfügung stellen. Weisen Sie bitte auch Ihre Kolleginnen und Kollegen im Homeoffice auf diese Möglichkeit hin.

Wir haben an dieser Stelle eine Bitte an Sie:
Die gegenwärtige Situation macht einmal mehr deutlich, wie wichtig das Thema Digitalisierung auch in Ihrer Verwaltung, Behörde oder Schule ist. Kommune21 berichtet seit 20 Jahren über alle wichtigen Themen der IT-gestützten Verwaltungsmodernisierung und hilft, die Digitalisierung im Public Sector transparent und besser zu gestalten. Bitte prüfen Sie über Ihre Buchhaltung, ob Sie bereits ein reguläres Abonnement von Kommune21 haben. Wenn nicht, dann freuen wir uns, wenn Sie gerade in diesen Zeiten ein Abonnement in Betracht ziehen. Danke!

Kommune21, Ausgabe 05/2022
Kommune21, Ausgabe 04/2022
Kommune21, Ausgabe 03/2022
Kommune21, Ausgabe 02/2022

Aktuelle Meldungen