Citkomm / KDZ Westfalen-Süd:
Ja zur Fusion


[21.12.2017] Die IT-Dienstleister Citkomm und KDZ Westfalen-Süd werden Anfang des kommenden Jahres zum Zweckverband Südwestfalen-IT fusionieren.

Citkomm und KDZ Westfalen-Süd fusionieren Anfang 2018 zum gemeinsamen Zweckverband Südwestfalen-IT. Ihren in den vergangenen Jahren auf den Weg gebrachten, stufenweisen Kooperationsfahrplan bringen Citkomm und KDZ Westfalen-Süd jetzt zum Abschluss. Nach einhelliger Befürwortung des Zusammenschlusses durch die Verbandsversammlungen der beiden kommunalen IT-Dienstleister werden diese wie geplant zu Beginn des neuen Jahres gemeinsam im Zweckverband Südwestfalen-IT aufgehen. Als dann größter kommunaler IT-Dienstleister in Nordrhein-Westfalen wird der neue Zweckverband rund zehn Prozent der Einwohner des Bundeslandes mit IT-Dienstleistungen betreuen.
Wie einer Pressemeldung von Citkomm zu entnehmen ist, verfolgen die beiden Zweckverbände seit dem Jahr 2010 das Ziel, einen gemeinsamen Rechenzentrumsbetrieb und ein gemeinsames Finanzwesen aufzubauen. Mit Gründung des gemeinsamen Dachverbands Südwestfalen-IT sollten diese beiden Vorhaben umgesetzt werden: Der erste Meilenstein eines Konzepts, das am Ende die Eingliederung beider Mutterverbände in den Dachverband vorsah. „Nach Jahren intensiver Zusammenarbeit unter enger Beteiligung der Gremien freue ich mich nun sehr, dass die Verbandsversammlungen Ja zur Eingliederung gesagt haben“, resümiert Michael Neubauer, Geschäftsführer der KDVZ Citkomm und Südwestfalen-IT. „Wir freuen uns auf die gemeinsame Zukunft als großer IT-Dienstleister. So wie bei den bisherigen gemeinsamen Projekten werden wir die jeweiligen Stärken beider Standorte zum Nutzen unserer Kunden miteinander verbinden“, ergänzt Thomas Coenen, Geschäftsführer der KDZ Westfalen-Süd. (bs)

citkomm.de
www.kdz-ws.net

Stichwörter: Politik, Citkomm, KDZ Westfalen-Süd, Südwestfalen-IT

Bildquelle: Citkomm

Druckversion    PDF     Link mailen


Weitere Meldungen und Beiträge aus dem Bereich Politik
Rhein-Kreis Neuss: Digitalisierung als Prozess Bericht
[20.6.2018] Die Digitalisierungsstrategie des Rhein-Kreis Neuss ist ein fortlaufender Prozess. Aktuell wurde etwa die IT-Abteilung neu aufgestellt. Drei von der Kommune entwickelte Apps erhöhen die Nutzerfreundlichkeit und steigern die Effizienz. mehr...
Die App „Mein StVA“ des Rhein-Kreis Neuss soll den Service für jährlich 170.000 Kunden verbessern.
Schleswig-Holstein: IMPULS für Digitalisierung
[19.6.2018] Ein umfassendes Sofort-Programm zur Stärkung der Infrastruktur hat die Landesregierung Schleswig-Holstein auf den Weg gebracht. Die Mittel stehen unter anderem für Digitalisierungsvorhaben zur Verfügung. mehr...
Hamm: Stabsstelle für Digitalisierung
[18.6.2018] Eine Stabsstelle Digitalisierung wird in Hamm im Büro des Oberbürgermeisters eingerichtet. Die Digitalisierungsmaßnahmen und -projekte des Konzerns Stadt Hamm sollen so strategisch koordiniert werden. mehr...
Studie: Deutschland im Digitalisierungsstress
[15.6.2018] Die Digitalisierung ist in der öffentlichen Verwaltung derzeit das beherrschende Thema. Das zeigt der aktuelle „Branchenkompass Public Services 2018“ des Beratungsunternehmens Sopra Steria Consulting. mehr...
Dass die Digitalisierung das beherrschende Thema in der öffentlichen Verwaltung ist, zeigt der Branchenkompass Public Services 2018 von Sopra Steria Consulting.
Berlin: Verwaltungssteuerung auf dem Prüfstand
[14.6.2018] Der Abschlussbericht der Steuerungsgruppe zur Verbesserung der gesamtstädtischen Verwaltungssteuerung wurde jetzt dem Berliner Senat vorgelegt. Ein Kapitel ist der Digitalisierung gewidmet. mehr...
Berlin: Abschlussbericht der Steuerungsgruppe zur Verbesserung der gesamtstädtischen Verwaltungssteuerung liegt vor.
Suchen...

 Anzeige

ekom21
Aktuelle Meldungen