Berlin:
ODIS für die Verwaltung


[11.5.2018] Berliner Verwaltungsmitarbeiter werden künftig bei der Veröffentlichung von Open Data von der Technologiestiftung Berlin unterstützt. Die neue Open Data Informationsstelle (ODIS) für die Berliner Verwaltung wird kommende Woche vorgestellt.

Die Berliner Verwaltung verfügt über enorme Datenbestände. Viele dieser Daten sind von öffentlichem Interesse. Aus diesem Grund hat sich die Bundeshauptstadt mit dem E-Government-Gesetz verpflichtet, eine offene behördliche Dateninfrastruktur zu schaffen. Wie die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe mitteilt, stehen auf dem Open-Data-Portal des Senats daten.berlin.de derzeit rund 1.700 Datensätze zum Download zur Verfügung, die von den verschiedenen Senatsverwaltungen und Bezirken eingepflegt werden.
Beim weiteren Ausbau der Dateninfrastruktur wird die Technologiestiftung Berlin mit einer Zuwendung des Wirtschaftssenats ab sofort die Verwaltungsmitarbeiter in den Bezirksämtern und auf Senatsebene rechtlich, technisch und redaktionell unterstützen. Das Profil des neuen Angebots wurde auf Grundlage einer Umfrage gestaltet, bei welcher die Datenbereitsteller auf Bezirks- und Hauptverwaltungsebene nach ihren Anliegen und Empfehlungen gefragt wurden. Am kommenden Mittwoch (16. Mai 2018) stellen Christian Rickerts, Staatssekretär beim Wirtschaftssenat, und Nicolas Zimmer, Vorstandsvorsitzender der Technologiestiftung Berlin, die Ergebnisse der Umfrage sowie die neue Open Data Informationsstelle (ODIS) auf einer Pressekonferenz vor. (ba)

daten.berlin.de
www.berlin.de/sen/wirtschaft
www.technologiestiftung-berlin.de

Stichwörter: Open Government, Berlin, ODIS, Technologiestiftung Berlin, Open Data



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