Infodas:
Modernen IT-Grundschutz integriert


[23.5.2018] Für die IT-Grundschutz-Methodik liegen aktualisierte Bausteine vor. Das Unternehmen Infodas hat diese bereits in seine Sicherheitsdatenbank SAVe integriert.

Bundesbehörden sind verpflichtet, ihr Informationssicherheits-Management-System (ISMS) nach IT-Grundschutz auszurichten. Auch Landes- und Kommunalbehörden orientieren sich an dieser Methodik. Nun hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) den IT-Grundschutz vollständig überarbeitet. Als erster Anbieter hat nach eigenen Angaben das IT-Beratungsunternehmen Infodas die neuen Bausteine in seine Lösung SAVe integriert.
Die IT-Sicherheitsdatenbank SAVe 5.1.2 enthalte alle 80 bereits veröffentlichten neuen Grundschutz-Bausteine sowie die noch gültigen alten Bausteine. Behörden könnten somit die aktualisierten Bausteine bereits jetzt in ihr ISMS integrieren. Sobald die vollständige Edition des neuen IT-Grundschutz-Kompendiums im Februar 2019 veröffentlicht wird, soll laut Infodas eine nochmals aktualisierte SAVe-Version folgen.
Die Grundschutz-Bausteine sind elementarer Bestandteil der IT-Grundschutz-Methodik. Sie enthalten die wichtigsten Anforderungen zu einem Thema und liefern konkrete Umsetzungsempfehlungen. Wie Anbieter Infodas berichtet, ist die Lösung SAVe seit zwanzig Jahren sowohl bei Organisationen und Unternehmen der freien Wirtschaft als auch bei Ämtern und Behörden im Einsatz. Das Tool wird im Rahmen von Zertifizierungen nach ISO 27001 auf der Basis von IT-Grundschutz verwendet und ist vom BSI lizenziert. (bs)

www.bsi.bund.de
www.infodas.de

Stichwörter: IT-Sicherheit, Infodas, IT-Grundschutz, BSI



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