Kiel:
Neuer Mitarbeiter Govii


[6.6.2018] Auf einen neuen Kommunikationskanal setzt die Stadt Kiel: Der Chatbot Govii unterstützt die Verwaltung ab sofort bei der Beantwortung von Bürgeranfragen.

Kieler Verwaltung wird bei der Beantwortung von Bürgerfragen vom Behördenbot Govii unterstützt. Die schleswig-holsteinische Landeshauptstadt Kiel setzt als erste Kommunalverwaltung in Deutschland auf den Behördenbot Govii und unterstützt ihre Mitarbeiter somit bei der Erledigung von First-Level-Anfragen. Das teilt Hersteller Govii mit, ein Unternehmen der Teleport-Gruppe. Über den digitalen Assistenten könnten die Bürger ihre Fragen zu behördlichen Themen im Chat klären. Es entstehe eine Dialogsituation, welche aus der Messenger-Kommunikation bekannt ist.
„Die Digitalisierung bietet auch für die öffentliche Verwaltung große Chancen. Govii ist dafür ein wunderbares Beispiel. Mit dem Chatbot bespielen wir aktuelle Kommunikationskanäle und erreichen so noch mehr Bürgerinnen und Bürger“, sagte Oberbürgermeister Ulf Kämpfer bei der Freischaltung auf der Homepage der Stadt Kiel. „Es ist uns gelungen, den Chatbot komplett in die redaktionellen Strukturen der Kommune einzubinden, ohne zusätzliche Datenpflegeprozesse etablieren zu müssen. Dies sehen wir als ein zentrales Erfolgskriterium für die Akzeptanz des Chatbots“, ergänzt Govii-Geschäftsführer Thomas Patzelt.
In der ersten Stufe starte Govii mit Informationsleistungen und bediene sich dabei des landesweiten Zuständigkeitsfinders Schleswig-Holstein (ZuFISH), der seit Längerem die Basis für Verwaltungsleistungen und zuständige Behörden der Stadt sowie des Service-Centers bildet. In weiteren Stufen sollen laut Govii nach Verfügbarkeit schrittweise digitale Verwaltungsdienstleistungen ergänzt werden. (ba)

www.kiel.de/service
govii.de

Stichwörter: Social Media, Teleport, Govii, Behördenbot, Chatbot, Kiel, Bürgerservice

Bildquelle: Landeshauptstadt Kiel - Bodo Quante

Druckversion    PDF     Link mailen


ekom21
Weitere Meldungen und Beiträge aus dem Bereich Social Media
Siegburg: Sicherer Messenger Bericht
[6.11.2018] In der Kreisstadt Siegburg macht ein Messenger die Kommunikation von Innen- und Außendienst schneller und effizienter. In einem Pilotprojekt testet die Verwaltung jetzt den Einsatz der Lösung als Informationsplattform für die Bürger. mehr...
Siegburg: Kommunikation per Messenger.
Augsburg: One Message, many Voices Bericht
[19.10.2018] Ein finales, für alle Zeiten und Vorkommnisse gültiges Social-Media-Konzept wird es nicht geben. So die Erfahrung der Stadt Augsburg. Und: Die Kommunikation in sozialen Netzwerken muss in eine stimmige Gesamtkommunikation integriert werden. mehr...
Die Hauptabteilung Kommunikation der Stadt Augsburg.
Apps: Moers für die Hosentasche
[12.10.2018] Die App „Mein Moers“ informiert in Echtzeit über freie Parkplätze, liefert Veranstaltungshinweise, erinnert an Müllabfuhrtermine und bietet einen virtuellen Stadtrundgang. Bald soll die App auch für Android-Geräte zur Verfügung stehen. mehr...
App „Mein Moers“ erinnert an Müllabfuhrtermine, zeigt freie Parkplätze an und informiert über aktuelle Veranstaltungen.
Veranstaltung: Sicheres und effizientes Arbeiten 4.0
[11.10.2018] Das Arbeiten 4.0 steht im Fokus einer Veranstaltung, welche die Deutsche Post und Partner am 24. Oktober in Troisdorf ausrichten. mehr...
Im DHL Innovation Center informieren Deutsche Post und Partner übers Arbeiten 4.0.
WhatsApp: Direkter Kanal zum Bürger Bericht
[10.10.2018] Einen unbürokratischen, schnellen und direkten Kommunikationskanal zum Bürger bietet WhatsApp – weswegen immer mehr Kommunen den Nachrichtendienst nutzen. So auch die Städte Arnsberg, Bocholt, Neu-Ulm und Vreden. mehr...
Vredens Bürgermeister Holtwisch: per WhatsApp erreichbar.