Brandis:
Glasfaser statt digitales Abstellgleis


[29.6.2018] Glasfaser bis ins Haus erhalten zwölf Liegenschaften der sächsischen Stadt Brandis, darunter das Rathaus und die Schulen. Dazu wurde ein Kommunalvertrag mit dem Unternehmen Deutsche Glasfaser geschlossen.

Stadt Brandis und Deutsche Glasfaser besiegeln Zusammenarbeit. Die Stadt Brandis im sächsischen Landkreis Leipzig hat einen Kommunalvertrag mit dem Unternehmen Deutsche Glasfaser unterzeichnet. Im Zuge der Vereinbarung werden künftig zwölf kommunale Gebäude mit einem Glasfaser-Direktanschluss bis ins Haus versorgt.
Wie das Unternehmen Deutsche Glasfaser berichtet, werden neben dem Rathaus auch die Kinderkrippe und Kindertagesstätten, die Schulen sowie die Feuerwehren in der sächsischen Innovationskommune (wir berichteten) einen schnellen Internet-Anschluss erhalten.
„Von Anfang an war klar, dass sich auch das Rathaus und unsere kommunalen Einrichtungen auf den Quantensprung der Technologie einstellen müssen. Gerade in der Verwaltung und den Schulen sehe ich schnellen Handlungsbedarf“, erklärt Arno Jesse, Bürgermeister der Stadt Brandis. „Gerade für unseren Nachwuchs ist der Umgang mit digitalen Medien heutzutage Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche berufliche Qualifikation.“ Dank der schnellen Glasfaseranschlüsse könnten künftig auch neuere Anwendungen wie Lern-Apps, Lernspiele oder Simulationen den Weg in die Schulpraxis finden, sodass die Stadt Brandis in Sachen digitaler Bildung nicht aufs Abstellgleis gerate. (bs)

www.stadt-brandis.de
www.deutsche-glasfaser.de

Stichwörter: Breitband, Deutsche Glasfaser, Brandis, Glasfaser

Bildquelle: Deutsche Glasfaser

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