Diepholz:
Online-Services kommen an


[28.11.2018] Mit den Lösungen pmOnline und pmPayment zur Online-Beantragung und -Bezahlung von Verwaltungsleistungen hat die Stadt Diepholz positive Erfahrungen gesammelt.

Stadt Diepholz macht gute Erfahrungen mit GovConnect-Lösungen. Die Stadt Diepholz in Niedersachsen setzt auf die Lösungen pmPayment und pmOnline der Firma GovConnect, um es Bürgern zu ermöglichen, Geburts-, Ehe-, Lebenspartnerschafts- und Sterbeurkunden online von zu Hause aus zu beantragen und zu bezahlen.
Bei Ausfüllen des digitalen Antrags würden die Bürger von einen intelligenten Antragsassistenten der Firma Form-Solutions unterstützt. Sobald die Dienstleistung bezahlt wurde, werde das Standesamt in der Fachanwendung AutiSta über den eingereichten Antrag informiert und könne die Vorgänge direkt abarbeiten. Petra Dullweber, Standesbeamtin bei der Stadt Diepholz, erläutert: „Wenn ein Bürger morgens den Standesamt Online-Assistenten nutzt, ist die Urkunde teilweise schon am nächsten Tag bei ihm zu Hause. Noch ein Vorteil ist, dass die ganzen Informationen, die der Bürger im Online-Formular eintippt, schon vorausgefüllt in der Fachanwendung landen. Durch die medienbruchfreie Abwicklung verkürzen sich unsere Durchlaufzeiten, und der Prozess wird optimiert.“
Im Back End von pmPayment kann die Stadt Diepholz den Bezahlvorgang laut GovConnect konfigurieren. So könne die Kommune entscheiden, welche Bezahlarten sie den Bürgern anbietet und bis zu welchem Betrag diese zur Verfügung stehen. Zudem könne die Stadt die erfolgten Transaktionen im Back End auswerten. So ließen sich beispielsweise die beliebtesten Bezahlarten ermitteln. Benjamin Grob, Fachinformatiker Systemintegration bei der Stadt Diepholz, sagt: „Als Bezahlarten nutzen die Bürgerinnen und Bürger vorzugsweise PayPal und ihre Kreditkarte.“
Da das neue Online-Angebot von der Öffentlichkeit gut angenommen wird, will die Stadt die digitalen Angebote für die Bürger weiter ausbauen, teilt GovConnect mit. Sie plant etwa, Melderegisterauskünfte online anzubieten. Und auch Verwarngelder, welche die Stadt Diepholz mit der pmOWI-App erfasst, sollen Betroffene künftig elektronisch bezahlen können. Benjamin Grob meint: „Die Erweiterungsmöglichkeiten von pmPayment, um andere Fachanwendungen anzubinden, sind sehr gut.“ (ba)

http://www.stadt-diepholz.de
http://www.govconnect.de

Stichwörter: Payment, GovConnect, Diepholz, pmPayment, pmOnline, Bürgerservice, Antragsassistent, AutiSta

Bildquelle: Stadt Diepholz

Druckversion    PDF     Link mailen


ekom21
Weitere Meldungen und Beiträge aus dem Bereich Payment
Bocholt: Handyparken eingeführt
[17.6.2019] Parktickets können in Bocholt jetzt auch mit dem Mobiltelefon bezahlt werden. Beim Handyparken arbeitet die Stadt mit dem Dachverband smartparking zusammen. mehr...
In Bocholt ist jetzt auf allen städtischen Parkflächen Handyparken möglich.
Eutin: Parkgebühren mobil begleichen
[5.6.2019] Autofahrer müssen im schleswig-holsteinischen Eutin künftig nicht verzweifeln, wenn ihnen das Kleingeld für den Parkautomaten fehlt: Seit Mitte Mai können Parkscheine auch via Mobiltelefon gelöst werden. mehr...
Eutin führt Handyparken ein.
Payment: Freiburger Service Bericht
[24.5.2019] Die baden-württembergische Stadt Freiburg im Breisgau möchte Behördengänge nicht nur rund um die Uhr ermöglichen, sondern auch vereinfachen – vom Ausfüllen der Formulare bis zur Bezahlung der Gebühren. mehr...
Freiburg im Breisgau: Verwaltungsdienste per PayPal bezahlen.
krz: Bürgerservice-Portale mit ePay-BL
[30.4.2019] Alle Bürgerservice-Portale im Verbandsgebiet des Kommunalen Rechenzentrums Minden-Ravensberg/Lippe (krz) sind nun auf die Plattform E-Payment Bund Land (ePayBL) des krz umgestellt und können aus einer Hand betreut werden. Dabei wächst das Serviceangebot der Portale sukzessive. mehr...
Mobiles Bezahlen: Sparkassen-App kommt an
[17.4.2019] Die im Sommer 2018 gestartete Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verzeichnet knapp eine halbe Million Downloads. Die Sparkassen-Finanzgruppe plant Erweiterungen für die Anwendung. mehr...