OZG-Umsetzung:
Erstes Themenfeld bereit für die Praxis


[20.5.2019] Das vom IT-Planungsrat zur OZG-Umsetzung bestimmte Themenfeld Ein- und Auswanderung hat als erstes die Planungsphase erfolgreich abgeschlossen. Nun soll es in die Umsetzung starten.

OZG-Umsetzung: Brandenburg und das Auswärtige Amt starten im Themenfeld Ein- und Auswanderung von der Planungs- in die Umsetzungsphase. Einen wichtigen Zwischenschritt zur OZG-Umsetzung haben jetzt das Land Brandenburg und das Auswärtige Amt erreicht. Im vergangenen Jahr haben sie die Koordination der Digitalisierung von Verwaltungsleistungen im Themenfeld Ein- und Auswanderung übernommen (wir berichteten). Wie das Ministerium des Innern und für Kommunales (MIK) Brandenburg mitteilt, hat dieses Themenfeld nun als erstes der vom IT-Planungsrat zur OZG-Umsetzung bestimmten Themenfelder die Planungsphase erfolgreich abgeschlossen.
„Der schnelle Abschluss der Planung wäre ohne die Mitarbeit vieler Behörden auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene nicht möglich gewesen“, sagt Katrin Lange, Innenstaatssekretärin und IT-Beauftragte der Landesregierung. „Da ist sehr zügige und gute Arbeit geleistet worden. Nun geht es im nächsten Schritt um die konkrete Umsetzung der Digitalisierungspläne. Wir wollen versuchen, bis Ende des Jahres 2019 erste greifbare Ergebnisse vorzulegen. Ich bin da recht optimistisch, dass dies auch gelingen wird. In jedem Falle: Wir sind im Zeitplan.“ Antje Leendertse, Staatssekretärin des Auswärtigen Amts, ergänzt: „Mit dem Übergang von der Konzeptions- in die Umsetzungsphase haben wir jetzt ein wichtiges Etappenziel erreicht. Wir haben an nutzerfreundlichen, leicht zugänglichen und verständlichen Lösungen gearbeitet, sodass Bürgerinnen und Bürger künftig Verwaltungsleistungen in diesem Bereich digital nutzen können.“
Im Themenfeld Ein- und Auswanderung arbeiten laut MIK neben dem Innenministerium Brandenburg und dem Auswärtigen Amt unter anderem Vertreter des Bundesinnenministeriums und seiner nachgeordneten Behörden, die Länder Bayern, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg sowie Ausländer- und Staatsangehörigkeitsbehörden aus Brandenburg, Bayern, Nordrhein-Westfalen und Hessen mit. Aus Brandenburg seien die Ausländerbehörden Teltow-Fläming, Elbe-Elster und Potsdam in die Themenfeldarbeit ebenso einbezogen wie das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie. (ve)

http://www.mik.brandenburg.de
https://www.auswaertiges-amt.de

Stichwörter: Portale, CMS, Onlinezugangsgesetz (OZG), Brandenburg, Auswärtiges Amt

Bildquelle: melita / Fotolia.com

Druckversion    PDF     Link mailen


Weitere Meldungen und Beiträge aus dem Bereich CMS | Portale
Leverkusen: Neues Gesicht für die Stadt
[15.7.2024] Mit neuem Design, einer systematischen Nutzerführung und gestrafften Inhalten sowie einem erweiterten Newsportal wartet der Internetauftritt der Stadt Leverkusen auf, der jetzt freigeschaltet wurde. mehr...
Portal von Leverkusen wurde einem umfassenden Relaunch unterzogen.
Hattersheim am Main: Spitze bei Onlineservices
[11.7.2024] Auf Platz eins der Kommunen mit den meisten Onlineservices im Verwaltungsportal Hessen hat es die Stadt Hattersheim am Main geschafft. Zum Einsatz kommt die Lösung NOLIS | Rathausdirekt. mehr...
Stadt Hattersheim am Main bietet hessenweit die meisten Onlineservices an.
Hohenbrunn: Online mehr Service
[8.7.2024] Die bayerische Gemeinde Hohenbrunn hat ihren Internet-Auftritt umfassend modernisiert. Zu den wichtigsten Neuerungen zählen die Möglichkeit zur Online-Terminreservierung für das Bürgerbüro sowie ein digital durchblätterbares Gemeindeblatt. Auch wurde die Seite für die Nutzung mit mobilen Endgeräten optimiert. mehr...
Neuer Internet-Auftritt der Gemeinde Hohenbrunn besticht durch zeitgemäßes Design und eine intuitive Benutzerführung.
Kreis Karlsruhe: Social Media in Stage
[1.7.2024] Auf seiner Website bündelt das Landratsamt Karlsruhe künftig die Inhalte aus den sozialen Medien über den Landkreis. Zum Einsatz kommt hierfür die Software Stage. mehr...
Kreis Karlsruhe bündelt die Inhalte der Social-Media-Kanäle auf seiner Website.
Essen: Stadt startet TikTok-Kanal
[20.6.2024] Die Stadt Essen informiert über ihren neuen TikTok-Kanal künftig auch via Video und will damit insbesondere die jungen Bürgerinnen und Bürger erreichen. mehr...
Die Stadt Essen ist bereits seit zehn Jahren in den sozialen Medien aktiv, nun kommt mit TikTok ein weiterer Kanal dazu.
Weitere FirmennewsAnzeige

E-Rechnung: Für den Ansturm rüsten
[31.5.2024] Die E-Rechnungspflicht im B2B-Bereich kommt. Kommunen sollten jetzt ihre IT darauf ausrichten. Ein Sechs-Stufen-Plan, der als roter Faden Wege und technologische Lösungsmöglichkeiten aufzeigt, kann dabei helfen. mehr...
Suchen...

 Anzeige



 Anzeige

Aboverwaltung


Abbonement kuendigen

Abbonement kuendigen
Ausgewählte Anbieter aus dem Bereich CMS | Portale:
ITEBO GmbH
49074 Osnabrück
ITEBO GmbH
brain-SCC GmbH
06217 Merseburg
brain-SCC GmbH
NOLIS GmbH
31582 Nienburg/Weser
NOLIS GmbH
Aktuelle Meldungen