Berlin:
BIM im Hochbau


[28.6.2019] Im Bereich Hochbau müssen die Berliner Bezirke künftig die vom Gesetzgeber vorgegebene Methode Building Information Modeling (BIM) anwenden. Eine entsprechende Organisationsuntersuchung soll Daten für konkrete Maßnahmen liefern.

In allen Berliner Bezirksämtern ist die Digitalisierung ein wichtiges Zukunftsthema. Das gilt vor allem für die Koordinierung von Hochbaumaßnahmen. Das geht aus einem Zwischenbericht der Organisationsuntersuchung Hochbau hervor, den der Senat jetzt beschlossen hat und dem Abgeordnetenhaus zur Kenntnisnahme unterbreitet. Wie die Senatsverwaltung für Finanzen mitteilt, müssen demnach die Berliner Bezirke künftig die vom Gesetzgeber vorgegebene Methode Building Information Modeling (BIM) anwenden. Dafür müssten die Kompetenzen der Mitarbeiter erweitert werden. Gleichzeitig seien Maßnahmen wichtig, mit denen Abläufe vereinheitlicht und beschleunigt werden. Die Bezirke wollen hier stärker zusammenarbeiten. Die Organisationsuntersuchung Hochbau wird operativ vom Beratungsunternehmen CC PMRE durchgeführt, berichtet die Senatsverwaltung weiter. Die Analyse bestehe aus einem quantitativen und qualitativen Teil. Es seien dafür mit den Serviceeinheiten Facility Management der Bezirksämter Interviews zu Organisation, Immobilienportfolio, Produkten, Kunden, Prozessen, Mitarbeitern sowie IT geführt worden. Aus den Analysedaten sollen konkrete Maßnahmen abgeleitet werden. Im Herbst 2019 will die Senatsverwaltung für Finanzen den Schlussbericht vorlegen. (ve)

https://www.berlin.de

Stichwörter: Fachverfahren, Bauwesen, Berlin, Building Information Modeling (BIM)



Druckversion    PDF     Link mailen


Advantic
Weitere Meldungen und Beiträge aus dem Bereich Fachverfahren
Bremen: Schweb.NET im Versorgungsamt
[17.7.2019] Die Software Schweb.NET soll künftig im Amt für Versorgung und Integration Bremen (AVIB) für optimierte Abläufe sorgen. mehr...
Fachverfahren: AMTSHILFE.net ausgeweitet
[16.7.2019] Positive Erfahrungen mit AMTSHILFE.net haben die Kommunen im Verbandsgebiet des Kommunalen Rechenzentrums Minden-Ravensberg/Lippe (krz) gemacht. Seit diesem Monat gehört auch die Kommunale Datenverarbeitung Oldenburg (KDO) zu den Betreibern der Lösung. mehr...
Kreis Haßberge: Aus vier wird eins Bericht
[10.7.2019] Agil und vollkommen digitalisiert – so soll das Jugend- und Sozialamt des Kreises Haßberge in Zukunft beschaffen sein. Schrittweise ersetzt jetzt eine Komplett-Software die vier bislang eingesetzten Fachverfahren der bayerischen Kommune. mehr...
Kreis Haßberge will Sozialwesen zukunftsfähig machen.
krz: Blaupause für OZG-Services?
[10.7.2019] Im Verbandsgebiet des Kommunalen Rechenzentrums Minden-Ravensberg/Lippe (krz) werden die G2B-Online-Services der Kommunen derzeit detailliert mit Fokus auf das OZG untersucht. Die Leistungen, die für die weitere Digitalisierung vorbereitet werden, könnten als Blaupause für ganz NRW dienen. mehr...
Braunschweig: Per Mausklick zum Betreuungsplatz
[3.7.2019] Ein Online-Portal zur Anmeldung in Kindertagesstätten bietet jetzt die Stadt Braunschweig an. Eltern erhalten darüber Informationen zu den unterschiedlichen Angeboten und können ihr Kind für bis zu vier Betreuungseinrichtungen vormerken. mehr...
Weitere FirmennewsAnzeige

SMART CITY SOLUTIONS: SMART CITY SOLUTIONS part of INTERGEO bringt Inspiration für die Stadt von morgen
[27.6.2019] Umweltfreundlich und effizient soll sie sein – und natürlich lebenswert: die Smart City. Trotz steigender Einwohnerzahlen, immer mehr Verkehr, wachsendem Energiebedarf und einem Mangel an Wohnraum. mehr...
Suchen...

 Anzeige

Ausgewählte Anbieter aus dem Bereich Fachverfahren:
Kommunix GmbH
59425 Unna
Kommunix GmbH
INFOsys Kommunal GmbH
66459 Kirkel-Limbach
INFOsys Kommunal GmbH
PROSOZ Herten GmbH
45699 Herten
PROSOZ Herten GmbH
GovConnect GmbH
30169 Hannover
GovConnect GmbH
Aktuelle Meldungen