Rheinland-Pfalz:
Kommunal-Kaufhaus setzt auf E-Rechnung


[5.9.2019] Das Kommunal-Kaufhaus (KOKA) Rheinland-Pfalz wird Rechnungen an die KOKA-Mitglieder künftig elektronisch versenden. Eine Neuentwicklung des Unternehmens TEK-Service ermöglicht es, die E-Rechnungen gemäß XRechnung und ZUGFeRD 2.0 zu erzeugen.

Seit dem Jahr 2016 bietet die Kommunalberatung Rheinland-Pfalz, Tochter des Gemeinde- und Städtebunds Rheinland-Pfalz (GSTB RLP), mit ihrem Kommunal-Kaufhaus (KOKA) eine landesweite Einkaufslösung an (wir berichteten). Wie die Kommunalberatung Rheinland-Pfalz berichtet, ist diese Lösung nun von der papiergestützten auf die elektronische Rechnungslegung umgestellt worden: Eine Neuentwicklung des Unternehmens TEK-Service ermögliche es, E-Rechnungen gemäß den EU-Vorgaben XRechnung und ZUGFeRD 2.0 zu erzeugen. Alle Rechnungen werden künftig elektronisch an die KOKA-Mitglieder versandt. „Damit schließt sich für uns der Kreis vom Einkauf über die Ausschreibung bis hin zur Abrechnung“, sagt KOKA-Projektleiter Klaus Fassnacht. „Wie ein roter Faden zieht sich der Aspekt der Digitalisierung durch alle Bereiche hindurch. Bis zum Jahresende werden wir voraussichtlich 350 bis 400 ZUGFeRD-2.0-Rechnungen versandt haben. Tendenz steigend.“ (ve)

http://www.kommunalberatung-rlp.de

Stichwörter: Finanzwesen, E-Rechnung, E-Procurement, Rheinland-Pfalz, XRechnung, Zugferd 2.0, Kommunal-Kaufhaus (KOKA)



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