Bremen:
Martin Hagen neuer Staatsrat für Finanzen


[10.8.2020] Martin Hagen ist neuer Staatsrat im Finanzressort der Freien Hansestadt Bremen und löst in dieser Funktion Hans-Henning Lühr ab. Hagen verfügt über langjährige Erfahrung im IT-Management und bei der Digitalisierung öffentlicher Dienste und wird diesen Bereich weiterhin verantworten.

Der neue Staatsrat im Bremer Finanzressort: Dr. Martin Hagen Seit Anfang August 2020 ist Dr. Martin Hagen neuer Staatsrat im Finanzressort von Bremen. Er übernimmt das Amt von Hans-Henning Lühr, der sich in den Ruhestand verabschiedet hat. Der Finanzsenator der Hansestadt, Dietmar Strehl, verwies auf die Erfolge des neuen Staatsrats. Hagen habe maßgeblich daran mitgewirkt, dass sich Bremen „bundesweit einen guten Ruf im Bereich der Digitalisierung der Verwaltung erworben habe“ und sei durch seine langjährige Tätigkeit mit der alltäglichen Themenvielfalt vertraut. Martin Hagen erklärte, mit der Digitalisierung Bürgerinnen und Bürger ebenso wie die Behörden entlasten zu wollen. In Bremen sei bereits eine „Menge erreicht“ worden, doch es gebe auch noch viel zu tun. In der aktuellen Krisensituation werde es darauf ankommen, den erfolgreichen Kurs der nachhaltigen Finanzpolitik beizubehalten, so Hagen.
Martin Hagen arbeitet bereits seit 19 Jahren im Bremer Finanzressort – zuletzt als Abteilungsleiter für IT-Management und Digitalisierung öffentlicher Dienste, davor war er Referent für E-Government und Leiter der Stabsstelle für IT-Management und E-Government. Vor seiner Zeit in der bremischen Verwaltung war Martin Hagen als Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Forschungsgruppe Telekommunikation an der Universität Bremen tätig. Er ist Aufsichtsratsvorsitzender bei Governikus sowie Mitglied des Verwaltungsrats von Dataport und des Aufsichtsrats der BSAG. Martin Hagen wurde 1970 in Berlin geboren und studierte Germanistik, Politikwissenschaft und Informatik in Hamburg, Illinois und Bremen. (sib)

https://www.finanzen.bremen.de

Stichwörter: Politik, Hans-Henning Lühr, Martin Hagen

Bildquelle: Pressereferat Finanzsenator

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