DATEV:
Druckzentrum entlastet im Versand


[29.1.2021] Die Corona-Pandemie ruft ungeplante Versandanforderungen in den Kommunen auf den Plan, auf welche die Verwaltungen, kommunalen Unternehmen oder Impfzentren nicht vorbereitet sind. IT-Dienstleister DATEV leistet hier Unterstützung – auch im Ad-hoc-Einsatz.

FFP2-Masken versenden oder ausgewählte Zielgruppen über Impfmöglichkeiten informieren – rund um die Corona-Pandemie entstehen in Kommunen derzeit eine Vielzahl ungeplanter Versandanforderungen, die oft mit wenig Vorlauf zügig abgewickelt werden müssen. IT-Dienstleister DATEV beobachtet, dass Städte, Gemeinden, kommunale Unternehmen oder auch Impfzentren für schnelle Aussendungen an Tausende von Empfängern meist nicht gerüstet sind. In vielen Fällen empfehle es sich deshalb, auf professionelle Unterstützung zurückgreifen. Das DATEV Digital and Print Solution Center (DPSC) stehe bereit, um die Verantwortlichen hier schnell, verlässlich, unkompliziert und unter Einhaltung höchster Datenschutz- und Vertraulichkeitsstandards zu unterstützen. Einen Corona-bedingten Ad-hoc-Einsatz habe der Dienstleister beispielsweise für die Stadt Nürnberg gemeistert. Dort galt es, kurzfristig die über 80-jährigen Bürgerinnen und Bürger über den Ablauf der COVID-19-Impfung zu informieren. Mehr als 30.000 Informationsanschreiben habe das DPSC dafür in kürzester Zeit personalisiert gedruckt und den Versand koordiniert. (ve)

https://www.datev.de

Stichwörter: Panorama, DATEV, Output Management, Corona, Nürnberg



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