Wuppertal:
Gesamtstädtischer Twitter-Account


[26.2.2021] Einen gesamtstädtischen Twitter-Account hat Wuppertal gestartet. Von Ratssitzungen über Pressetermine bis hin zu Verkehrsmeldungen oder Freizeittipps soll er die ganze Vielfalt städtischer Themen aufgreifen.

Wuppertal hat einen gesamtstädtischen Tiitter-Kanal gestartet. Ein gesamtstädtischer Twitter-Account ergänzt jetzt die Kommunikationswege der Wuppertaler Stadtverwaltung. Wie die nordrhein-westfälische Kommune mitteilt, fügt er sich in eine Reihe bereits existierender Accounts ein, etwa von Wuppertal Marketing, der Stadtbibliothek, dem Zoo, der Bürgerbeteiligung und nicht zuletzt des Oberbürgermeisters Uwe Schneidewind selbst. „Die sozialen Medien sind ein wichtiges Instrument für die Verwaltung – nicht nur, um über städtische Themen zu informieren, sondern um in den aktiven Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern zu gehen“, sagt der OB. „Ich merke es über meine eigenen Kanäle immer wieder, wie produktiv der Austausch sein kann.“ Schneidewind ist auf Twitter, Facebook und Instagram aktiv und so für verschiedene Zielgruppen ansprechbar. Mit dem gesamtstädtischen Twitter-Account soll nach Angaben der Stadt nun getestet werden, wie ein Rundumangebot bei den Bürgern ankommt. Waren die bisherigen städtischen Accounts in den sozialen Medien thematisch eher speziell, soll es unter @stadt_wuppertal die ganze Vielfalt städtischer Themen geben: Von Ratssitzungen und Presseterminen über Verkehrsmeldungen und Baumaßnahmen bis hin zu Freizeittipps und Kulturveranstaltungen. Auch eine Krisenkommunikation sei über Twitter schnell und effektiv möglich. Die Einrichtung des Twitter-Kanals sei ein Baustein des Zukunftsprogramms #Fokus_Wuppertal. Die verstärkte Einbindung der sozialen Medien in der städtischen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit wiederum sei Teil des Handlungsfelds #Wuppertal_leuchten_lassen, das die Kommunikation der Verwaltung strategisch weiterentwickeln soll. Ein Jahr lang werden nun OB und Presseamt twittern. Dann soll der Account auf den Prüfstand kommen und Zuspruch und Aufwand transparent zur Diskussion gestellt werden. Dabei habe man die Accounts von Dortmund, Hannover und Bonn als Vorbilder immer im Blick. Sie sind laut Wuppertal bei Twitter schon lange erfolgreich unterwegs und konnten zahlreiche aktive Follower gewinnen. (ve)

https://www.wuppertal.de
Zum Twitter-Account der Stadt Wuppertal (Deep Link)

Stichwörter: Social Media, Wuppertal, Twitter

Bildquelle: Screenshot / https://twitter.com/stadt_wuppertal

Druckversion    PDF     Link mailen



Weitere Meldungen und Beiträge aus dem Bereich Social Media
Interview: Messenger in der Kritik Interview
[17.12.2020] Im Zuge der Corona-Krise wurden im öffentlichen Sektor und an Schulen verstärkt Messenger-Dienste verwendet. Warum das Probleme mit sich bringt, berichtet Barbara Thiel, Landesbeauftragte für den Datenschutz Niedersachsen, im Kommune21-Interview. mehr...
Barbara Thiel
Rheinland-Pfalz: Datenschutz beachten Bericht
[3.12.2020] Beim Betrieb von Social-Media-Angeboten müssen öffentliche Stellen datenschutzrechtliche Vorgaben einhalten – sonst drohen Schadensersatzklagen. Einen aktuellen Handlungsrahmen für die Nutzung sozialer Netzwerke stellt das Land Rheinland-Pfalz zur Verfügung. mehr...
Social Media datenschutzkonform betreiben.
Social Media: Cuxhaven zeigt sich
[1.10.2020] Die Stadt Cuxhaven präsentiert sich jetzt nicht mehr nur per Website im Internet, sondern schafft auch via Facebook, Instagram, Twitter und YouTube eine Verbindung ins Rathaus. mehr...
Ennepe-Ruhr-Kreis: Lokale Nachrichten via App
[18.5.2020] Nachrichten aus dem Schwelmer Kreishaus und aus den Rathäusern der kreisangehörigen Kommunen können jetzt direkt über das Smartphone oder Tablet empfangen werden. Die Funktion ist Teil der neuen App des Ennepe-Ruhr-Kreises. mehr...
Ennepe-Ruhr-Kreis: Landrat Olaf Schade freut sich über den neuen Kommunikationskanal der Verwaltung.
LfD Niedersachsen: WhatsApp ist kein Schul-Messenger
[4.5.2020] Die Landesbeauftragte für den Datenschutz (LfD) Niedersachsen spricht sich weiterhin klar gegen die WhatsApp-Nutzung an Schulen aus. Angesichts der Corona-Pandemie stelle sie gewisse Bedenken für einen eng begrenzten Zeitraum zwar hintan. Das niedersächsische Kultusministerium müsse aber mit Hochdruck Alternativen zum Messenger prüfen. mehr...
Suchen...

 Anzeige



 Anzeige

Aktuelle Information des Verlags


In Zeiten der Corona-Pandemie werden wir aktuelle Ausgaben von Kommune21 allen Interessierten bis auf weiteres kostenfrei digital zur Verfügung stellen. Weisen Sie bitte auch Ihre Kolleginnen und Kollegen im Homeoffice auf diese Möglichkeit hin.

Wir haben an dieser Stelle eine Bitte an Sie:
Die gegenwärtige Situation macht einmal mehr deutlich, wie wichtig das Thema Digitalisierung auch in Ihrer Verwaltung, Behörde oder Schule ist. Kommune21 berichtet seit 20 Jahren über alle wichtigen Themen der IT-gestützten Verwaltungsmodernisierung und hilft, die Digitalisierung im Public Sector transparent und besser zu gestalten. Bitte prüfen Sie über Ihre Buchhaltung, ob Sie bereits ein reguläres Abonnement von Kommune21 haben. Wenn nicht, dann freuen wir uns, wenn Sie gerade in diesen Zeiten ein Abonnement in Betracht ziehen. Danke!

Kommune21, Ausgabe 5/2021
Kommune21, Ausgabe 4/2021
Kommune21, Ausgabe 3/2021
Kommune21, Ausgabe 2/2021

Aktuelle Meldungen