Sonntag, 11. Januar 2026
[09.01.2026] Hessische Kommunen können die Bezahlkarte für Asylbewerber mit geringem zusätzlichen Aufwand einführen. Eine landesseitig programmierte Schnittstelle ermöglicht den Anschluss kommunaler Fachverfahren an das bundesweite Bezahlkartensystem.Bis Ende Januar soll die Karte flächendeckend nutzbar sein.
Stapel von Blanko-Bezahlkarten vor grauem Hintergrund

In Hessen erleichtert eine neue Schnittstelle Kommunen die Einführung der Bezahlkarte.

(Bildquelle: HMSI)

Bis Ende Januar 2026 soll in Hessen die sogenannte Bezahlkarte für Asylbewerber flächendeckend eingeführt werden. Eine Grundbedingung dafür ist erfüllt: Die Programmierung der Software-Schnittstelle, die das von der Mehrheit der hessischen Kommunen genutzte System mit dem bundesweite Bezahlkarten-Fachverfahren verbindet, ist erfolgreich abgeschlossen. Dies teilte die Sozial- und Integrationsministerin Heike Hofmann mit. „Somit können neun der Gebietskörperschaften, die noch nicht mit ... mehr...

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[24.05.2013] Die Stadtwerke Freudenstadt realisieren in bislang unterversorgten Ortsteilen der Stadt Freudenstadt den Breitband-Ausbau. mehr...

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[23.05.2013] Das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) hat eine Stellungnahme zum E-Government-Gesetz veröffentlicht und kritisiert darin dessen praktische Umsetzung. mehr...

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