Montag, 28. September 2026
[28.09.2026] Geodaten sind längst kein Spezialthema einzelner Fachabteilungen mehr. Sie sind Grundlage für zahlreiche kommunale Aufgabenbereiche. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Aktualität, Qualität, Verfügbarkeit und Sicherheit.

Geodatenmanagement ist ein zentraler Baustein der digitalen Verwaltung.

(Bildquelle: stock.adobe.com/Twopictures)

Viele Kommunen verfügen bereits über leistungsfähige Lösungen für Geo-Informationssysteme (GIS). Diese Systeme müssen nun in eine übergreifende Geodaten-Infrastruktur (GDI) integriert werden. Eine GDI ist mehr als nur ein Geoportal oder eine Sammlung von Kartenebenen. Sie verbindet Datenquellen, Metadaten, Schnittstellen, Dienste, Berechtigungen, Betriebsprozesse und Verantwortlichkeiten miteinander. Eine solche Struktur im Hintergrund ist für die digitale Verwaltung unerlässlich. Wer ... mehr...

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Aktuelle Meldungen

OZG: Kommunen sollten sich startklar machen.

Aachen/MannheimG24 geht in die Praxis

[28.09.2026] Aachen und Mannheim erproben den Kombiantrag des Bund-Länder-Projekts G24. Er verbindet Gewerbeanmeldung und steuerliche Erfassung. Aachen bietet das Verfahren bereits vollständig online an, Mannheim folgt schrittweise. Langfristig sollen Gründungen binnen 24 Stunden möglich sein. mehr...

Nahaufnahme auf ein Paar Hände mit Smartphone, im Hintergrund unscharfe Vegetation

MagdeAppMehr Inhalte, weniger Barrieren

[28.09.2026] Mitmachen in Magdeburg soll einfach sein. Die städtische MagdeApp wurde deshalb um neue Funktionen erweitert. Sie machen die Beteiligungsangebote der Landeshauptstadt sichtbarer und verbessern die Barrierefreiheit und Nutzerfreundlichkeit der App. mehr...

Martin Dellwing steht mit einem Laptop vor dem Haus der Vereine.

NeukirchenBürger-KI für das Dorf

[28.09.2026] Eine Frage an die eigene Gemeinde stellen, ohne zuerst die richtige Website suchen zu müssen: Das macht im nordfriesischen Neukirchen jetzt das Pilotprojekt kommunity360 möglich. Die Plattform bündelt lokale Informationen in einem Ortsportal und macht sie zusätzlich über eine App und einen KI-Assistenten zugänglich. Perspektivisch soll das Modell auf weitere Kommunen übertragen werden. mehr...

eine Gruppe von sechs Personen, darunter Hessens Digitalministerin Kristina Sinemus

rhöncloudVom regionalen IT-Dienstleister zum Infrastrukturanbieter

[28.09.2026] Auf zehn Jahre Unternehmensgeschichte blickt das Unternehmen rhöncloud zurück. Der hessische Cloud- und IT-Dienstleister will nun seine Infrastruktur ausbauen und seine Angebote verstärkt bundesweit vermarkten. Eine zentrale Rolle spielt dabei das neue Rechenzentrum DataRock in Eichenzell. mehr...

NeXTNachnutzung praktisch angehen

[28.09.2026] Ein neues Paper des NeXT-Netzwerks gibt Beschäftigten aller föderalen Ebenen praktische Hinweise, wie sie digitale Lösungen für andere bereitstellen oder selbst übernehmen können. Ein Schnellcheck führt zu den passenden Empfehlungen und weiterführenden Ressourcen. mehr...

Weitere Meldungen

Die Teilnehmenden der VITAKO KI-Fachkonferenz 2026 in Hannover.

Vitako: Kommunale KI in die Fläche bringen

[25.09.2026] Künstliche Intelligenz (KI) hat in Kommunalverwaltungen die Pilotphase zunehmend hinter sich. Wie es gelingen kann, praxiserprobte Anwendungen breit nachnutzbar zu machen und dauerhaft in bestehende Verwaltungsprozesse zu integrieren, darüber wurde nun auf einer Vitako-Fachkonferenz in Hannover diskutiert. mehr...

bericht

Besuchermanagement: Ungewissheiten beseitigen

[25.09.2026] Fortgeschrittene Aufrufsysteme schaffen mehr Transparenz über anfallende Wartezeiten und vermeiden so unnötigen Frust bei den Bürgerinnen und Bürgern. mehr...

Infobanner zu Onlinediensten am Aufzugturm des Rathauses in Rheydt.

Mönchengladbach: Vieles geht online

[25.09.2026] Die Stadt Mönchengladbach macht erneut auf ihre digitalen Verwaltungsangebote aufmerksam. Zahlreiche Anliegen lassen sich bereits über das Serviceportal erledigen. Kostenlose Schulungen sollen Bürgerinnen und Bürger außerdem bei der Nutzung von Online-Ausweisfunktion, AusweisApp und BundID unterstützen. mehr...

Mann mit Wäscheklammer auf der Nase

Hürth: Mit Hightech dem Gestank auf der Spur

[25.09.2026] In Hürth kommt KI in einem ungewöhnlichen Use Case zum Einsatz: Um die Ursache hartnäckiger Geruchsbelästigungen zu finden, werden mehr als 800 Bürgermeldungen mit Wetterdaten verknüpft und KI-gestützt ausgewertet. Die Analyse soll den Immissionsschutzbehörden neue Anhaltspunkte liefern. mehr...

Panoramablick über Berlins Innenstadt, in der Mitte der Fernsehturm, im Hintergrund dramatische Wolken

Berlin: Digitale Bürgerdienste holen auf

[25.09.2026] Bei der Verwaltungsdigitalisierung in Berlin geht es voran: Mehr als die Hälfte der 100 meistgenutzten Bürgerdienstleistungen ist inzwischen digital verfügbar. Nachholbedarf besteht allerdings bei der tatsächlichen Online-Nutzung und der Medienbruchfreiheit. mehr...

Illustration, um eine Papierakte sind viele kleine digitale Akten platziert
bericht

E-Akte: Schrittweise zur Umsetzung

[24.09.2026] Mit kleinen, pragmatischen Lösungen die Digitalisierung Schritt für Schritt voranzutreiben, funktioniert besser, als alles auf einmal umsetzen zu wollen. Das verschafft Kommunen schnelle Erfolgserlebnisse. Etwa bei der Einführung der E-Akte. mehr...

Körniges Schwarz-Weiß-Foto, Großraum-Büro mit vielen Arbeitsplätzen und Ordnern und Drehregister

Deutscher Städtetag: i-Kfz-Bund greift zu kurz

[24.09.2026] Der Deutsche Städtetag hält die geplante Zentralisierung der Kfz-Zulassung beim Bund für unzureichend. Der Bund wolle vor allem bereits digitalisierte Standardverfahren übernehmen, während aufwendige Fälle bei den Kommunen blieben. Eine spürbare Entlastung sei so kaum zu erwarten. mehr...

Person am Laptop, am Bildschirm ein Mock-Up-Umfrageformular, sonniger Schreibtisch mit Muffins

Verwaltungsmonitor 2026: Digitale Transformation im Arbeitsalltag

[24.09.2026] Eine neue bundesweite Befragung richtet den Blick auf die Menschen, die Verwaltungsdigitalisierung erleben und gestalten. Beschäftigte aller Verwaltungsebenen können bis Ende Oktober 2026 online und anonym teilnehmen. Durchgeführt wird die Untersuchung vom Netzwerk NExT und dem Kompetenzzentrum Öffentliche IT. mehr...

Eine Person mit Smartphone, auf dem der Sozialpass aufgerufen ist, sitzt einer anderen Person gegenüber

Koblenz: Ko-Pionier-Preis für digitalen Sozialpass

[24.09.2026] Der digitale Sozialpass der Stadt Koblenz ist mit dem Ko-Pionier-Preis ausgezeichnet worden. Gewürdigt wurde insbesondere, dass die Stadt keine eigene Software entwickeln ließ, sondern eine bestehende Open-Source-Lösung für einen neuen Anwendungsfall nachnutzte. mehr...

Smart-City-Strategie: Für viele Kommunen eine Herausforderung.

Hamm: Digitaler Erfolgskurs

[24.09.2026] Hamm stellt die Weichen für die nächste Phase seiner Digitalisierung: Die bisherige Digitalisierungsstrategie wird zu einer Smart-City-Strategie für 2027 bis 2032 weiterentwickelt. Neue KI-Anwendungen und eine modernere Dateninfrastruktur sollen dabei eine größere Rolle spielen. mehr...

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