Mittwoch, 4. November 2026
[04.11.2026] Wie muss ein Avatar gestaltet sein, um vom menschlichen Gegenüber positiv wahrgenommen zu werden? Mit dieser Frage beschäftigt sich die Frankfurt University of Applied Sciences. Zusammen mit einem Start-up werden zudem fotorealistische digitale Avatare entwickelt, die künftig etwa als Bürgerberater zum Einsatz kommen könnten.
Visualisierung eines fotorealistischen Avatars, im Hintergrund ein Büro mit Aktenordnern und einem Schreibtisch

An der Frankfurt UAS werden in Zusammenarbeit mit einem Start-up fotorealistische digitale Avatare entwickelt, die beispielsweise in der Bürgerberatung zum Einsatz kommen könnten.

(Bildquelle: Avatar Copyright GovMediX)

Avatar ist nicht gleich Avatar. Vielmehr existiert eine Vielzahl von Erscheinungsformen – gemein ist ihnen allen jedoch, dass sie beim Betrachter eine Wirkung entfalten. Im Hollywood-Blockbuster „Avatar: Fire and Ash" erweckt die Schauspielerin Oona Chaplin die Anführerin des Mangkwan-Clans, Varang, durch Sprache, Mimik und Gestik zum Leben. Diese gelungene Verkörperung gibt zugleich Aufschluss darüber, wie Avatare konzipiert sein sollten: Eine unzureichende Umsetzung würde die ... mehr...

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Aktuelle Meldungen

Eine Person arbeitet an Dokumenten und Ordnern auf einem Laptop.

BrandenburgKommunales Recht zentral verwalten

[04.11.2026] Das Land Brandenburg führt schrittweise die Fachanwendung Infodienste Kommunales Recht ein, mit der Kommunalverwaltungen Satzungen und interne Regelungen digital erarbeiten, abstimmen und veröffentlichen können. Zunächst beteiligen sich fünf Verwaltungen. mehr...

Ein Mann steht im Lagezentrum vor einem Monitor, auf dem ein komplexes Lagebild gezeigt wird

BraunschweigTechnologien für Katastrophenschutz erprobt

[04.11.2026] Bei einer groß angelegten Übung in Braunschweig hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) demonstriert, wie Drohnen, Satellitendaten, autonome Fahrzeuge und Künstliche Intelligenz den Katastrophenschutz unterstützen können. Im Mittelpunkt stand die Erstellung eines gemeinsamen digitalen Lagebilds. mehr...

Ein junger Mann erklärt einem älteren Mann etwas auf einem Desktopbildschirm.

Rheinland-PfalzAuch im Alter digital selbstständig

[04.11.2026] In Rheinland-Pfalz haben 60 weitere Ehrenamtliche ihre Zertifikate als Digital-Botschafterinnen und -Botschafter erhalten. Das landesweite Netzwerk unterstützt ältere Menschen kostenlos beim Umgang mit Smartphone und Internet, auch bei digitalen Behördengängen. mehr...

Wehende Flagge mit dem Landeswappen von Sachsen.

SachsenZwei Millionen für smarte Regionen

[04.11.2026] Das Land Sachsen fördert digitale Lösungen für kommunale Aufgaben mit insgesamt bis zu zwei Millionen Euro. Kommunen, kleine und mittlere Unternehmen sowie wissenschaftliche Einrichtungen können vom 10. November bis zum 8. Dezember 2026 Projektskizzen einreichen. mehr...

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Niedersachsen: Polizei verteilt digitale Knöllchen

[03.11.2026] Die Polizei Niedersachsen führt mit dem elektronischen Datenermittlungsbeleg (eDEB) ein durchgängig digitales Verfahren zur Erfassung von Verkehrsordnungswidrigkeiten ein. Verstöße werden künftig direkt vor Ort elektronisch dokumentiert und medienbruchfrei an die kommunalen Bußgeldstellen übermittelt. mehr...

Gruppenbild Teilnehmer re@adi-Tag 2026

re@di-Netzwerk: Städte bekräftigen Zusammenarbeit

[03.11.2026] Beim diesjährigen re@di-Tag in Bühl haben sich mehr als 70 Vertreterinnen und Vertreter aus neun baden-württembergischen Städten über digitale Lösungen für die kommunale Verwaltung ausgetauscht. Mit einer aktualisierten Willensbekundung bekräftigten die beteiligten Kommunen ihre weitere Zusammenarbeit. mehr...

Besucher im Eingangsbereich der Messe it-sa

it-sa 2026: Messe vermeldet neuen Besucherrekord

[03.11.2026] Die IT-Sicherheitsmesse it-sa in Nürnberg hat 2026 mit mehr als 33.000 Fachbesuchern und über 1.000 Ausstellern neue Rekordwerte erreicht. Im Mittelpunkt standen aktuelle Cyber-Bedrohungen, Künstliche Intelligenz und digitale Resilienz. Für 2027 kündigt der Veranstalter eine Erweiterung der Messe an. mehr...

Nahaufnahme einer Laptoptastatur, einzelne tippende Hand

Hessen: Über 300 Kommunen erhalten Digitalförderung

[03.11.2026] Das Land Hessen unterstützt mehr als 300 Kommunen mit rund 7,9 Millionen Euro bei der Digitalisierung ihrer Verwaltungen. Gefördert werden Basistechnologien wie E-Akten und digitale Bezahlsysteme. Finanzschwächere Kommunen erhalten höhere Förderquoten. mehr...

Open Data: München sammelt Datenwünsche

[03.11.2026] Die Landeshauptstadt München will ihr Angebot an Offenen Daten bedarfsorientiert weiterentwickeln und beteiligt Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen an der Auswahl neuer Datensätze für ihr Open-Data-Portal. mehr...

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AKDB-Kommunalforum: Bürgermeister setzen auf KI

[02.11.2026] Eine neue Studie der Universität Bremen und der KGSt zeigt: Künstliche Intelligenz ist in den Führungsetagen der Kommunalverwaltungen angekommen. 89 Prozent der Bürgermeister und Landräte in Deutschland unterstützen den KI-Einsatz, 44 Prozent nutzen die Technologie täglich. Allerdings fehlen vielerorts klare Zuständigkeiten für das Datenmanagement. mehr...

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AKDB-Kommunalforum: Schulterschluss für den digitalen Staat

[02.11.2026] Auf der Pressekonferenz zum 7. AKDB-Kommunalforum sprachen Bayerns Digitalminister Fabian Mehring sowie die AKDB-Vorstände Rudolf Schleyer und Gudrun Aschenbrenner über die Zukunft der Verwaltungsdigitalisierung. Im Mittelpunkt standen die digitale Dividende, Cyber-Sicherheit, digitale Souveränität und die Weiterentwicklung der AKDB zum zentralen kommunalen IT-Dienstleister. mehr...

AKDB-Kommunalforum: Cloud als Gebot der Zeit

[02.11.2026] Rund 1.000 Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunen, Politik und Verwaltung kamen zum 7. AKDB-Kommunalforum in München zusammen. Im Mittelpunkt standen Cloud-Technologien, Künstliche Intelligenz und Cyber-Sicherheit sowie die Zusammenarbeit bei der Verwaltungsdigitalisierung. mehr...

Gütersloh: Urban Stack gewinnt neue Partner

[02.11.2026] Die Stadt Gütersloh hat mit Halle (Saale) die erste Partnerkommune außerhalb Nordrhein-Westfalens für ihre Datenplattform Urban Stack gewonnen. Für Hosting und Bereitstellung wurden Kooperationen vereinbart. Die Vergabe für eine ergänzende KI-Plattform ist abgeschlossen. mehr...

Gruppenbild auf Wiese

DStGB: Nicht ohne kommunale Ebene

[02.11.2026] Der Digitalisierungsausschuss des DStGB fordert eine frühzeitige Einbindung der Kommunen in Digitalvorhaben des Bundes. Bei seiner Herbsttagung ging es um gemeinsame IT-Basiskomponenten und eine stärkere Beteiligung an der Wertschöpfung von Rechenzentren. mehr...

Hamburg: Neue App informiert über Verkehrsstörungen

[30.10.2026] Mit der neuen App HH!mobil informiert Hamburg über Baustellen, Verkehrsstörungen und Großveranstaltungen. Nutzer können Meldungen nach ihren Interessen auswählen und bei kurzfristigen Beeinträchtigungen auch Push-Nachrichten erhalten. mehr...

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