Milen Starke ist seit dem Jahr 2025 Staatssekretärin im Thüringer Ministerium für Digitales und Infrastruktur.
(Bildquelle: TMDI)
Milen Starke ist seit dem Jahr 2025 Staatssekretärin im Thüringer Ministerium für Digitales und Infrastruktur.
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[17.02.2026] Die digitale Bauleitplanungs- und Beteiligungsplattform DiPlanung ist in Bayern landesweit verfügbar. Informations- und Schulungsangebote erleichtern Kommunen den Einstieg. Ein Förderprogramm unterstützt sie zudem dabei, Planungen im Standard XPlanung umzusetzen. mehr...
[17.02.2026] Um Servicethemen und Meldungen noch direkter und unkomplizierter zu vermitteln, bietet die Gemeinde Rosengarten ab sofort eine City-App an. Die Kommune kann somit relevante Informationen in Echtzeit und gezielt verteilen. mehr...
[17.02.2026] Die Gemeinde Eichenzell gehört zu den ersten Kommunen, die das europäische Bezahlsystem Wero einführen. Während Bürgerinnen und Bürger Gebühren sicher über ihre Banking-App zahlen können, profitiert die Verwaltung von effizienten Prozessen. Möglich wird dies durch die Payment-Plattform GiroCheckout von S-Public Services. mehr...
[17.02.2026] Mit einer neuen strategischen Struktur richtet der Verein NExT seine Arbeit zur Verwaltungstransformation neu aus: Künftig sollen Austausch, Analyse und politische Einordnung enger verzahnt werden. Ein Relaunch der Website macht diesen Anspruch auch nach außen sichtbar. mehr...
[17.02.2026] Mit der digitalen Personalakte in P&I LOGA arbeitet die Gemeinde Moormerland seit fast zwei Jahren und zieht eine positive Zwischenbilanz. mehr...
[16.02.2026] Als Little Bird Group treten künftig die Softwareunternehmen Little Bird, InstiKom, Stay Informed und Kita-Planer KP auf. Unter der neuen Dachmarke wollen sie ihre digitalen Lösungen für die Bildung und Betreuung von Kindern gemeinsam weiterentwickeln. mehr...
[16.02.2026] Geht es um die Registermodernisierung, stehen oft vor allem technische Aspekte wie die Datenaustauschplattform NOOTS im Fokus. Ein Pilotprojekt in Niedersachsen hat nun die Qualität der Registerdaten selbst untersucht und gleichzeitig gezeigt, wie diese automatisiert verbessert werden kann. mehr...
[16.02.2026] In Frankfurt am Main übernimmt nun das Transformation Office die Steuerung der Digitalisierungsvorhaben in der Verwaltung. Wurden die Projekte bislang überwiegend dezentral realisiert, sollen diese fortan beim Transformation Office gebündelt und so effizienter und wirkungsvoller umgesetzt werden. Das Office arbeitet mit allen Ämtern der Stadt zusammen. mehr...
[13.02.2026] Seit Januar unterstützt Chatbot Käpt’n Knut in der Hansestadt Stade den Kundenservice seitens der Verwaltung. Im ersten Monat haben knapp 900 Personen den Chatbot genutzt und fast 2.000 Nachrichten ausgetauscht. Erste Tests zur Entgegennahme von Anrufen durch Käpt’n Knut laufen bereits. mehr...
[13.02.2026] Eine ÖFIT-Untersuchung zeigt: Die Nachnutzung bestehender generativer KI-Systeme in Bund, Ländern und Kommunen ist möglich, die Schaffung einer Plattform für alle Akteure aber schwierig. Stattdessen empfiehlt die Studie eine gemeinsame Referenzarchitektur, basierend auf den Nutzerbedarfen. mehr...
[13.02.2026] Immer mehr öffentliche Stellen nutzen die Kanalfunktion von WhatsApp, um Bürgerinnen und Bürger über ihre Arbeit, aber auch über aktuelle Lagen zu informieren. Ab sofort ist auch das Reutlinger Polizeipräsidium darunter, das gleich vier Landkreise abdeckt. mehr...
[12.02.2026] Die in Kiel realisierte elektronische Geburtsanzeige zeigt, was Digitalisierung ermöglicht: Kliniken und Hebammen sparen Zeit und vermeiden doppelte Eingaben, die Eltern bekommen Urkunden automatisch zugeschickt und Mitarbeitende des Standesamts können Anzeigen schneller prüfen und bearbeiten. mehr...
[12.02.2026] Die Stadt Halle (Saale) führt nun die erste interaktive, digitale Bürgerbeteiligung über die 3D-Software HAL-Plan durch. Bis zum 13. März stehen hier interaktive Themenkarten zum geplanten neuen Flächennutzungsplan der Kommune zur Verfügung. Dank eines sogenannten Storymoduls können die Rückmeldungen dazu direkt in die Karten eingetragen werden. mehr...
[12.02.2026] Das Jobcenter Dresden hat ein neues Bürgerterminal in Betrieb genommen. Nach Authentifizierung via BundID können Leistungen des Jobcenters sowie von Stadt und Freistaat Sachsen genutzt werden. mehr...
[12.02.2026] Sachsen-Anhalt will mit Kommunen erproben, ob und in welchem Umfang sich eine zentral bereitgestellte Prozessmodellierungssoftware als Basiskomponente eignet. Interessierte Kommunen können sich an die Kommunale IT-Union (KITU) wenden und die PICTURE-Prozessplattform sowie ausgewählte Dienstleistungen bis Ende 2026 unentgeltlich im Rahmen der verfügbaren Mittel nutzen. mehr...