Freitag, 6. Februar 2026
[06.02.2026] Der Sozialpass der Stadt Frankfurt ermöglicht Personen mit geringem Einkommen den Zugang zu Kultur- und Freizeitangeboten. Nun wird er digitaler: der Pass selbst ist per App aufrufbar, aber auch die Beantragung kann jetzt online erfolgen.
Frankfurt-Pass im Kartenformat und auf dem Smartphone

Den Frankfurt-Pass gibt es von Februar an auch digital.

(Bildquelle: Stadt Frankfurt am Main)

Der Frankfurt-Pass ermöglicht es Empfängerinnen und -empfängern von Sozialleistungen, Vergünstigungen in vielen Freizeit- und Kultureinrichtungen und beim ÖPNV zu bekommen. Bisher lag dieser Pass im Scheckkartenformat vor. Nun ist er aber auch digital erhältlich, wie die Stadt berichtet. Erhalten können den Pass alle Menschen mit geringem Einkommen, die in Frankfurt gemeldet sind und dies beispielsweise über einen Bescheid zu Wohngeld, der Grundsicherung, dem Kinderzuschlag oder anderer ... mehr...

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Aktuelle Meldungen

Kreis KasselE-Akte für’s Sozialamt

[06.02.2026] Der Kreis Kassel führt im Fachbereich Soziales die elektronische Aktenführung ein. Während der Umstellung können Unterlagen unter anderem über digitale Briefkästen eingereicht werden. mehr...

Eine Person tippt auf einer Computertastatur, über der Symbole für Dokumente und digitale Ordner schweben.

Frankfurt am MainSovero scannt für ekom21

[06.02.2026] Als gesetzter Partner des kommunalen IT-Dienstleisters ekom21 übernimmt sovero die Leitung und Durchführung von Scanprojekten im Rahmen der Aktendigitalisierung – so geschehen in einem Projekt der Bauaufsichtsbehörde in Frankfurt am Main. mehr...

Screenshot leben in Weimar

WeimarLeben in der Stadt im Überblick

[06.02.2026] Die Stadt Weimar hat ihre Internetseiten rund um das Leben in der thüringischen Kommune überarbeitet und neu strukturiert. Statt eines komplexen Mixes aus Zuständigkeiten, Formularen und Verweisen stehen nun lebensnahe Themen im Mittelpunkt. mehr...

Weitere Meldungen

Auf dem Foto sind ein Mann und zwei Frauen vor einem digitalen Board zu sehen, das die Open-Data-Plattform der Landeshauptstadt Wiesbaden zeigt.

Portale: Wiesbaden goes Open Data

[05.02.2026] Eine Beta-Version ihrer Open-Data-Plattform hat die Stadt Wiesbaden vorgestellt. In der kommenden Phase sollen neue Datensätze integriert, Möglichkeiten der Datenvisualisierung ergänzt und die Plattform nutzerzentriert weiterentwickelt werden. Dafür sind verschiedene Beteiligungsformate geplant. mehr...

Detailaufnahme Bauplan mit Bleistift

Schleswig-Holstein: Unterstützung für kommunale Bauleitplanung

[05.02.2026] Schleswig-Holstein will Bauleitpläne künftig mit dem Standard XPlanung und einer zentralen Bereitstellungsplattform landeseinheitlich digital verfügbar machen. Das Land unterstützt Kommunen bei der Umwandlung bestehender Pläne. mehr...

In Schleswig-Holsteins Landeshauptstadt Kiel steht in dieser Woche die Digitalisierung im Fokus.

Kiel: Videoberatung statt Amtsbesuch

[05.02.2026] Das Stadtamt Kiel führt als Pilotprojekt neue Online-Services ein: Vollständig digital und online können Anträge beim Standesamt gestellt werden. Dort wie auch bei der Einbürgerung gibt es zudem eine Videoberatung. Ein persönliches Vorsprechen bei der Behörde kann also vielfach entfallen. mehr...

Kita-Lösungen: Neue Anwender für Little Bird

[05.02.2026] Das Unternehmen Little Bird hat zum Jahresauftakt zehn neue Kunden gewonnen: von Bautzen in Sachsen bis Lindau am Bodensee in Bayern ist der digitale Neustart in der Kinderbetreuung in vollem Gange. mehr...

Düsseldorfer Schauspielhaus
bericht

Düsseldorf: Von Papier zu Performance

[04.02.2026] Mit einer Low-Code-Lösung von GEBRA-IT hat das Schauspielhaus Düsseldorf seine Prozesse digitalisiert. Damit wurde nicht nur die Verwaltung der verschiedenen Unternehmensbereiche optimiert, die Software sorgt auch für mehr Transparenz und Kosteneinsparungen. mehr...

Montage: Schreibtisch, Laptops, Hände von Jacketttragenden Männern, Überlagerung mit diversen IT-Icons

Künstliche Intelligenz: KI-Marktplatz MaKI startet

[04.02.2026] Mit dem bundesweiten KI-Marktplatz MaKI startet eine zentrale Plattform für den Austausch von KI-Anwendungen in der Verwaltung. Der MaKI schafft erstmals einen ebenenübergreifenden Überblick über KI-Anwendungen in Bund, Ländern und Kommunen und erleichtert deren gemeinsame Nutzung. mehr...

Symbolische Darstellung eines digitalen Schutzschildes gegen Cyberattacken.

Berlin: 12. Kommunaler IT-Sicherheitskongress

[04.02.2026] Die kommunalen Spitzenverbände laden am 27. und 28. April zum 12. Kommunalen IT-Sicherheitskongress (KITS) in einem hybriden Format ein. Die Themen reichen vom Grundschutz++ über Erfolgsmodelle für die kommunale Zusammenarbeit bis hin zu Open Source und Künstlicher Intelligenz (KI). Die Veranstaltung ist kostenfrei. mehr...

Mehrere Personen sitzen im Rahmen einer Veranstaltung zusammen und stimmen per Handzeichen über etwas ab.

Offenbach: Neue Informations- und Beteiligungsmöglichkeiten

[04.02.2026] Die Offenbacher Mitreden-Plattform wartet mit neuen Informations- und Beteiligungsmöglichkeiten auf. Eine Vorhabenliste zeigt nun aktuelle städtische Projekte und gegebenenfalls die Beteiligungsmöglichkeiten an. Auch können die Bürgerinnen und Bürger eigene Ideen zur Verbesserung der Lebensqualität in der Stadt einreichen. mehr...

Mehrere Personen stehen vor einem Whiteboard mit einer Präsentation der Integriert-App versammelt, zwei davon drücken symbolisch den Startknopf des neuen Angebots.
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Essen / Kaiserslautern / Würzburg: Integreat-App unterstützt Zugezogene

[03.02.2026] Um zugewanderten und geflüchteten Menschen das Ankommen in der Stadt zu erleichtern, greifen jetzt auch Essen und Würzburg auf die Integreat-App zurück. Kaiserslautern bietet die Open-Source-Anwendung bereits seit sechs Jahren an und stellt sie neuerdings in 13 Sprachen zur Verfügung. mehr...

Wohngeld-App Hamburg

Hamburg: App für Wohngeld

[03.02.2026] In Hamburg können Wohngeldanträge jetzt auch direkt mit dem Smartphone eingereicht werden. Möglich macht dies die Wohngeld-App, die erstmals eine umfassende Ende-zu-Ende-Digitalisierung bietet. mehr...

Vier Personen stehen nebeneinander an einem Tisch versammelt, zwei von ihnen unterzeichnen den Vertrag zwischen OWL-IT und regio iT.

OWL-IT / regio iT: Kooperation wird vertieft

[03.02.2026] Mit einem neuen Vertrag bündeln die beiden kommunalen IT-Dienstleister OWL-IT und regio iT ihre Zusammenarbeit in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Low Code und Automatisierung. Dadurch vertiefen sie ihre bereits bestehende Zusammenarbeit beim Personal- und Sitzungsmanagement. mehr...

Porträtaufnahme von Alexander Stricker.

Künstliche Intelligenz: Avatare für Barrierefreiheit

[03.02.2026] Das Unternehmen alangu hat sich auf die Entwicklung von KI-gestützten 3D-Gebärdensprach-Avataren spezialisiert. Wie diese gehörlosen Menschen den Zugang zur digitalen Welt erleichtern, erläutert Geschäftsführer Alexander Stricker im Kommune21-Interview. mehr...

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