Hamburg nutzt Urbane Digitale Zwillinge, um Stadtentwicklung datenbasiert, fachübergreifend und nachvollziehbar zu gestalten.
(Bildquelle: Angela Pfeiffer / www.angelapfeiffer.de)
Hamburg nutzt Urbane Digitale Zwillinge, um Stadtentwicklung datenbasiert, fachübergreifend und nachvollziehbar zu gestalten.
(Bildquelle: Angela Pfeiffer / www.angelapfeiffer.de)
[28.10.2026] In Grünanlagen und im Zoo der Stadt Dortmund melden smarte Abfallbehälter jetzt automatisch den Füllstand und ermöglichen so eine bedarfsgerechte Leerung. Das soll Fahrwege reduzieren, Ressourcen schonen und die Parks sauber halten. mehr...
[28.10.2026] Die Städte Lübeck, Mühlhausen und Hilpoltstein setzen bei der digitalen Erfassung und Bearbeitung von Bürgeranliegen auf den Mängelmelder Pro des Anbieters wer denkt was. Während die Lösung in Mühlhausen und Hilpoltstein bereits im Einsatz ist, bereitet Lübeck die Einführung vor. mehr...
[28.10.2026] Integreat ist eine gut etablierte digitale Integrationsplattform für Geflüchtete und Fachkräfte aus dem Ausland. Auch die Stadt Würzburg nutzt nun die Anwendung, um lokale Informationen mehrsprachig bereitzustellen. mehr...
[28.10.2026] Mit dem Abschluss des Projekts DIGiN wurden in Nürnberg wichtige Grundlagen für ein modernes und zukunftsfähiges Gesundheitsamt geschaffen. Unter anderem wurde in den vergangenen drei Jahren eine digitale Terminvergabe mit integriertem Managementsystem eingeführt. mehr...
[27.10.2026] Die Gemeinde Kirchheim bei München zeigt, dass auch kleinere Kommunen groß denken und die digitale Stadtentwicklung strategisch sowie mit konkretem Nutzen für die Bürgerinnen und Bürger gestalten können. Herzstück hierfür ist ein Digitaler Zwilling. mehr...
[27.10.2026] Ein Erprobungsprojekt des IT-Planungsrats zeigt, wie sich die Kfz-Zulassung bürgerfreundlicher und effizienter gestalten lässt. Im Fokus stehen ein besserer Zugang zu digitalen Angeboten, die Bündelung von Support-Anfragen und die Digitalisierung bislang nicht online abwickelbarer Sonderfälle. Die Ergebnisse sollen in die weitere Modernisierung der Kfz-Zulassung einfließen. mehr...
[27.10.2026] Das 7. Forum Urbane Daten beschäftigt sich mit den Voraussetzungen für eine effiziente Nutzung kommunaler Daten. Im Mittelpunkt stehen Datenqualität, Datensouveränität und der Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Stadtentwicklung. mehr...
[27.10.2026] Die geplante Sozialstaatsreform stellt Kommunen auch bei der Digitalisierung ihrer Verwaltungsprozesse vor neue Herausforderungen. Der Softwareanbieter Lämmerzahl sieht in integrierten Fachverfahren einen wesentlichen Schlüssel, um gesetzliche Anforderungen effizient umzusetzen und die Sozialverwaltung langfristig zu entlasten. mehr...
[27.10.2026] Mit den Projekten UDP.NRW und KommI treibt der Dachverband kommunaler IT-Dienstleister (KDN) die interkommunale Zusammenarbeit in Nordrhein-Westfalen voran. Ziel ist es, gemeinsam entwickelte Lösungen für datenbasierte Verwaltungsprozesse und den Einsatz Künstlicher Intelligenz bereitzustellen. mehr...
[26.10.2026] Ein massiver Ausfall des E-Mail-Systems hat in Darmstadt die Schwachstellen einer über Jahre gewachsenen IT-Infrastruktur offengelegt. Im Interview mit Kommune21 sprechen Oberbürgermeister Hanno Benz und Digitalisierungsdezernent Holger Klötzner über die Konsequenzen, welche die Stadt aus dem Vorfall zieht. mehr...
[26.10.2026] Rechenzentren beanspruchen kommunale Flächen und Infrastruktur. Die geplante Gewerbesteuerreform soll den Standortgemeinden höhere Einnahmen bringen. Das Land Hessen hat im Bundesrat Nachbesserungen verlangt, damit die Regelung möglichst viele Betreiber erfasst. mehr...
[26.10.2026] Der Freistaat Sachsen und der Bund haben vereinbart, fünf Online-Dienste bis Ende Juni 2027 in allen zuständigen Kommunalbehörden bereitzustellen. Der Bund finanziert die technische Anbindung, die govdigital gemeinsam mit dem kommunalen IT-Dienstleister Lecos übernimmt. mehr...
[26.10.2026] Mithilfe von Lasertechnologie und der Verknüpfung verschiedener Datenquellen will die Stadt Wetzlar Verkehrs- und Besucherströme besser analysieren und steuern. Das Land Hessen fördert das Smart-City-Modellprojekt mit rund 515.000 Euro. mehr...
[26.10.2026] Ein Antrag für ein Ausweisdokument muss nicht am Weg zur Behörde scheitern. Die Stadt Essen besucht stark mobilitätseingeschränkte Menschen zu Hause und in Pflegeeinrichtungen. Dort lassen sich Meldeangelegenheiten und andere Anträge erledigen – ohne zusätzliche Gebühren für den Vor-Ort-Service. mehr...
[26.10.2026] Zum Start der EUDI-Wallet brauchen Kommunen klare Vorgaben und Unterstützung von Bund und Ländern. In einem Kurzpapier benennen die kommunalen Spitzenverbände die Voraussetzungen dafür, dass die digitale Brieftasche auch in Verwaltungsverfahren genutzt werden kann. mehr...