Freitag, 30. Oktober 2026
[30.10.2026] Mit der neuen App HH!mobil informiert Hamburg über Baustellen, Verkehrsstörungen und Großveranstaltungen. Nutzer können Meldungen nach ihren Interessen auswählen und bei kurzfristigen Beeinträchtigungen auch Push-Nachrichten erhalten.

Die neue App HH!mobil liefert Verkehrs- und Baustelleninformationen in Hamburg.

(Bildquelle: depositphotos)

Die Freie und Hansestadt Hamburg hat eine neue App für Verkehrs- und Baustelleninformationen eingeführt. Wie die Behörde für Verkehr und Mobilitätswende mitteilt, bündelt HH!mobil aktuelle Hinweise zu Baustellen, Verkehrsstörungen und Großveranstaltungen. Nutzer können selbst festlegen, welche Meldungen für sie relevant sind. Bei kurzfristigen Ereignissen lassen sich Informationen auch per Push-Nachricht versenden.Die Baustellen- und Verkehrsdaten stammen aus dem Geoportal der Stadt. ... mehr...

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Aktuelle Meldungen

Die bayerische Landeshauptstadt München leuchtet digital.

MünchenOpen Source für Server-Virtualisierung

[30.10.2026] Die Landeshauptstadt München setzt bei der Virtualisierung ihrer IT-Infrastruktur künftig verstärkt auf Open Source. Mit einer hybriden Strategie will die Stadt ihre Abhängigkeit von einzelnen Herstellern verringern und Lizenzkosten besser steuern. mehr...

DarmstadtStadtgeschichte online entdecken

[30.10.2026] Das Stadtarchiv Darmstadt macht ausgewählte historische Quellen direkt im Internet einsehbar. Historische Ratsprotokolle, Verwaltungsberichte und Grafiken geben Einblick in politische Entscheidungen, die Arbeit städtischer Ämter und das Leben in früheren Jahrhunderten. mehr...

Weitere Meldungen

Roboterhand auf einer Tastatur

Kreis Bergstraße: EMMA entlastet die Verwaltung

[29.10.2026] Der Kreis Bergstraße setzt auf Robotic Process Automation (RPA) und die Software EMMA, um wiederkehrende Verwaltungsaufgaben zu automatisieren. Allein im Gesundheitsamt wurden rund 100 Prozesse auf ihr Automatisierungspotenzial untersucht. mehr...

Porträt Andreas Hibbeler
interview

Interview: Der Mix macht’s

[29.10.2026] Digitale Souveränität setzt offene Schnittstellen, interoperable Systeme und Wahlmöglichkeiten voraus. Im Kommune21-Interview erläutert Andreas Hibbeler, Chief Technology Officer bei MACH, welche Rolle Open Source und der Deutschland-Stack dabei spielen. mehr...

Kaiserslautern: KI optimiert Verkehrsmanagement

[29.10.2026] Kaiserslautern setzt auf Künstliche Intelligenz und vernetzte Verkehrstechnik, um den Verkehr effizienter und umweltfreundlicher zu gestalten. Bei einem bundesweiten Netzwerktreffen stellte die Stadt ihre Projekte KIMONO I und AORTA vor. mehr...

Die Auszeichnung Inklusion Plus Award

Karlsruhe: Barrierefreie Web-App ausgezeichnet

[29.10.2026] Für ihre Web-App „Karlsruhe barrierefrei“ hat die Stadt Karlsruhe den Inklusion Plus Award 2026 erhalten. Die Anwendung informiert über barrierefrei zugängliche Orte, den Status von Aufzügen und freie Behindertenparkplätze. Entwickelt wird sie gemeinsam mit Betroffenen. mehr...

Samsung: Vernetzte Displays sicher betreiben

[29.10.2026] Digitale Informationsdisplays kommen zunehmend auch in Behörden und kommunalen Einrichtungen zum Einsatz. Mit der wachsenden Vernetzung steigen die Anforderungen an die IT-Sicherheit. Samsung setzt bei seinen Digital-Signage-Lösungen deshalb auf einen mehrstufigen Sicherheitsansatz. mehr...

Hausfassade mit Klimasensor, dieser sieht etwa aus wie ein weiß angestrichenes Mikrofon.

Bonn: Sensordaten weisen den Weg ins Kühle

[29.10.2026] Die Stadt Bonn ergänzt ihre Stadtklimaanalyse um ein Netz von Klimasensoren. Aktuelle Messwerte sollen die Bedingungen vor Ort sichtbar machen und helfen, an heißen Tagen kühlere Aufenthaltsorte zu finden. Die Daten sind über das Geoportal öffentlich zugänglich. mehr...

bericht

Registermodernisierung: Was Kommunen jetzt tun sollten

[28.10.2026] Die Registermodernisierung nimmt Fahrt auf. Was Kommunen bereits jetzt vorbereiten können, welche Erfahrungen erste Pilotprojekte liefern und wie gemeinsame IT-Lösungen die Umsetzung erleichtern sollen, diskutierten Experten im Webinar „Kommune21 im Gespräch“. mehr...

Frau mit VR-Brille schaut durch ein Panoramafenster auf eine Stadtlandschaft

Hamburg: Digitale Zwillinge gezielt fördern

[28.10.2026] Hamburg hat ein Zentrum Digitaler Zwilling gegründet und fördert erste Vorhaben über einen Zwillingsfonds. Die neuen Strukturen sollen Fachwissen in der Verwaltung bündeln und den Einsatz der digitalen Stadtmodelle über Ressortgrenzen hinweg voranbringen. mehr...

Zwei Frauen und vier Männer stehen neben einem der neuen smarten Mülleimer in Dortmund.

Dortmund: Smarte Mülltonnen für saubere Parks

[28.10.2026] In Grünanlagen und im Zoo der Stadt Dortmund melden smarte Abfallbehälter jetzt automatisch den Füllstand und ermöglichen so eine bedarfsgerechte Leerung. Das soll Fahrwege reduzieren, Ressourcen schonen und die Parks sauber halten. mehr...

Börsensaal des Lübecker Rathauses

Lübeck/Mühlhausen/Hilpoltstein: Drei Städte setzen auf Mängelmelder Pro

[28.10.2026] Die Städte Lübeck, Mühlhausen und Hilpoltstein setzen bei der digitalen Erfassung und Bearbeitung von Bürgeranliegen auf den Mängelmelder Pro des Anbieters wer denkt was. Während die Lösung in Mühlhausen und Hilpoltstein bereits im Einsatz ist, bereitet Lübeck die Einführung vor. mehr...

Würzburg: Ankommen mit Integreat

[28.10.2026] Integreat ist eine gut etablierte digitale Integrationsplattform für Geflüchtete und Fachkräfte aus dem Ausland. Auch die Stadt Würzburg nutzt nun die Anwendung, um lokale Informationen mehrsprachig bereitzustellen. mehr...

Nürnberg: Gesundheitsamt setzt digitale Impulse

[28.10.2026] Mit dem Abschluss des Projekts DIGiN wurden in Nürnberg wichtige Grundlagen für ein modernes und zukunftsfähiges Gesundheitsamt geschaffen. Unter anderem wurde in den vergangenen drei Jahren eine digitale Terminvergabe mit integriertem Managementsystem eingeführt. mehr...

Ein Mann und eine Frau blicken mit einem Tablet in der Hand auf einen Park, dessen digitale Version auf dem Tablet zu sehen ist
bericht

Kirchheim b. München: Digitales Herz von Smartheim

[27.10.2026] Die Gemeinde Kirchheim bei München zeigt, dass auch kleinere Kommunen groß denken und die digitale Stadtentwicklung strategisch sowie mit konkretem Nutzen für die Bürgerinnen und Bürger gestalten können. Herzstück hierfür ist ein Digitaler Zwilling. mehr...

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