Dienstag, 13. Januar 2026
[13.01.2026] Schwörstadt ist seit Jahresbeginn mit neuer Gemeindewebsite online. Auch hat die Kommune ein Ratsinformationssystem (RIS) gestartet. Beide Angebote sollen der Transparenz und Beteiligung zugute kommen.
Screenshot der Startseite von schwoerstadt.de.

Die neue Website soll einen modernen Zugang zu den Angeboten der Gemeinde schaffen.

(Bildquelle: schwoerstadt.de)

Mit neuer Website präsentiert sich seit Jahresbeginn Schwörstadt im Internet. Wie die baden-württembergische Gemeinde mitteilt, soll die Plattform eine bessere Orientierung und einen modernen Zugang zu den Angeboten der Kommune bieten. Auch finden die Bürgerinnen und Bürger hier aktuelle Informationen. Des Weiteren bietet Schwörstadt jetzt ein Ratsinformationssystem (RIS) an. Damit soll die Arbeit der Gemeindegremien transparent und für alle Bürgerinnen und Bürger nachvollziehbar ... mehr...

Aktuelle Meldungen

Oberbürgermeister Holger Kelch (l.) und DIKOM-Verbandsvorsteher Oliver Bölke besiegeln die Zusammenarbeit.

Cottbus / DIKOMVertrag mit neuem Zweckverband

[01.03.2021] Als neuer Dienstleister hat im Januar der Zweckverband Digitale Kommunen Brandenburg (DIKOM) seine operative Arbeit aufgenommen. 37 Verbandsmitglieder zählt er, darunter auch die Stadt Cottbus/Chóśebuz. mehr...

Weitere Meldungen

Drucker und Scanner sind auch im Homeoffice wichtige Arbeitsmittel.

Output Management: Flexibilität absichern

[26.02.2021] Um die Herausforderungen im neuen Behörden-Arbeitsalltag zu meistern, müssen neben dem Dokumenten-Management-System auch Output- und Druck-Management-Systeme modernisiert werden. Nur so ist remotes Arbeiten effektiv umsetzbar. mehr...

Wuppertal hat einen gesamtstädtischen Tiitter-Kanal gestartet.

Wuppertal: Gesamtstädtischer Twitter-Account

[26.02.2021] Einen gesamtstädtischen Twitter-Account hat Wuppertal gestartet. Von Ratssitzungen über Pressetermine bis hin zu Verkehrsmeldungen oder Freizeittipps soll er die ganze Vielfalt städtischer Themen aufgreifen. mehr...

Niedersachsen: Online-Antrag für Lagepläne und Gebäudevermessungen

[26.02.2021] Die Online-Services der Vermessungs- und Katasterverwaltung in Niedersachsen werden ausgedehnt. Nach amtlichen Kartenauszügen können nun auch Lagepläne für Bauvorhaben und Gebäudevermessungen online bestellt werden. mehr...

citkoOutdoor: OSiP Schnittstelle für Jagdbehörden

[26.02.2021] Die Zuverlässigkeitsprüfung zum Erteilen oder Verlängern von Jagdscheinen kann jetzt über die Software citkoOutdoor abgewickelt werden. Möglich macht das eine Schnittstelle zur Online-Sicherheitsprüfung (OSiP), die die fallbezogene, elektronische Auskunft erleichtert. mehr...

Nordrhein-Westfalen: Endspurt des Mobilfunkpakts

[25.02.2021] In einem halben Jahr sollen alle Funklöcher in Nordrhein-Westfalen geschlossen sein. So sieht es ein Mobilfunkpakt aus dem Jahr 2018 vor. 90 Prozent der zugesagten 1.350 Neuerrichtungen und rund 85 Prozent der angestrebten 5.500 Umrüstungen sind mittlerweile realisiert. mehr...

Die Initiative D21 hat ihren Digital-Index 2020/2021 veröffentlicht.

D21-Digital-Index 2020/2021: Gewinner und Verlierer

[25.02.2021] Der Digitalisierungsgrad der Bevölkerung erreicht einen neuen Höchststand: Vor allem Junge und gut Gebildete fühlen sich als Gewinner der Digitalisierung. Doch nicht alle profitieren gleichermaßen. Das zeigen die Ergebnisse des D21-Digital-Index 2020/2021. mehr...

Die Kreishandwerkerschaft Hellweg-Lippe führt die Doppik ein.

Hellweg-Lippe: Handwerk geht mit der Zeit

[25.02.2021] Moderne Prozesse, Digitalisierung und kaufmännisch geprägte Standards sind heutzutage auch im Handwerk unabdingbar. Mit der Umstellung des Rechnungswesens auf die Doppik kann die Kreishandwerkerschaft Hellweg-Lippe künftig nachhaltiger wirtschaften. mehr...

Im ersten Kommune21 Webinar rückte die Erfolgsgeschichte der Stadt Nürnberg in den Fokus.

Kommune21-Webinar „20 Jahre E-Government in Nürnberg“: Kleine Schritte, zügige Ergebnisse

[25.02.2021] Mit der Erfolgsgeschichte der Stadt Nürnberg startete die neue Webinarserie „Kommune21 im Gespräch“. Klaus Eisele von der Stadt Nürnberg und Klaus Wanner von cit teilten Tipps und Ansätze für eine gelungene Verwaltungsdigitalisierung. mehr...

Reutlingen: Stadtverwaltung rechnet elektronisch ab

[25.02.2021] Die Stadt Reutlingen sieht die vorgeschriebene Einführung der E-Rechnung weniger als Pflicht, denn als eine Gelegenheit, die eigenen Prozesse bei der Beschaffung effektiver zu gestalten. Eine neue Lösung entlastet die Mitarbeiter jetzt von fehleranfälligen Routineaufgaben. mehr...

Druckinfrastruktur: Modern mit Multifunktionssystem.

Output Management: Aus Print wird digital

[24.02.2021] Veraltete Druckinfrastrukturen verursachen Kosten und behindern die Digitalisierung. Für einen merklichen Digitalisierungsschub in den Behörden sorgen Multifunktionssysteme, die als Bindeglied zwischen analoger Papierwelt und neuen Lösungen fungieren. mehr...

Uplengen: Gemeinde startet mit Infoma newsystem

[24.02.2021] Trotz der Unwägbarkeiten durch die Corona-Pandemie ist in der ostfriesischen Gemeinde Uplengen die Finanzwesen-Software Infoma newsystem erfolgreich eingeführt worden. Ein Vorteil der Anwendung ist das gute Zusammenspiel mit anderen Lösungen. mehr...

#KoKI – KI in Kommunen: Initiative präsentiert Ergebnisse

[24.02.2021] Die Ergebnisse der Initiative #KoKI – Künstliche Intelligenz in Kommunen des Co:Lab werden auf einer Abschlussveranstaltung im März präsentiert und diskutiert. Initiatoren des Co:Lab sind die KGSt, der DStGB und das Fraunhofer IESE. mehr...

Berlin: Preisgekrönte Platzbuchungsanwendung

[24.02.2021] Die Berliner Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales (SenIAS) hat eine Applikation entwickeln lassen, mit deren Hilfe Mitarbeiter Arbeitsplätze im Büro coronakonform reservieren können. Jetzt wurde die Anwendung mit dem Berliner Verwaltungspreis 2020 ausgezeichnet. mehr...

Bayerns Digitalministerin Judith Gerlach präsentiert die neue BayernApp.

Bayern: Behördenleistungen per App

[23.02.2021] Bürger in Bayern sollen in Zukunft zahlreiche Behördengänge bequem per Handy abwickeln können. Dafür sorgt die nun lancierte BayernApp, die Zugang zu über 150 Online-Services verspricht – allerdings nur, sofern die jeweils zuständige Behörde auch mitmacht. mehr...

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