Dienstag, 10. Februar 2026
[10.02.2026] Das Einer-für-Alle-Prinzip soll Verwaltungsdigitalisierung skalierbar machen. Wie Länder und Kommunen die Nachnutzung organisieren und warum sie unterschiedlich weit sind, berichtet die FITKO unter Bezug auf eine neue Studie.
In einer Werkstatt wird die Felge an einem Autoreifen befestigt.

Das Rad nicht immer wieder neu erfinden – mit Einer-für-Alle-Lösungen lassen sich Mehrfachentwicklungen vermeiden.

(Bildquelle: baranq/stock.adobe.com)

Als das Onlinezugangsgesetz 2017 verabschiedet wurde, klang ein Versprechen besonders verheißungsvoll: das Einer-für-Alle-Prinzip (EfA). Der Kerngedanke: Ein Land digitalisiert eine Verwaltungsleistung, alle anderen Länder oder Kommunen können diese anschließend nachnutzen. Ziel ist es, die – im äußersten Fall – hundertfache Entwicklung identischer Online-Verwaltungsleistungen auf kommunaler Ebene zu vermeiden. Das EfA-Prinzip gilt als Motor der OZG-Umsetzung und als Katalysator für ... mehr...

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