Dienstag, 20. Oktober 2026
[20.10.2026] Künstliche Intelligenz kann nicht nur Bürgeranfragen automatisiert beantworten. Welche Potenziale KI-Agenten für Kommunen und Stadtwerke bieten, erläutert Carolin Edler-Mende, Geschäftsführerin von Aristech, im Interview mit Kommune21 auf der Smart Country Convention 2026.

Carolin Edler-Mende sieht die größten Potenziale für KI-Agenten im Bürgerservice.

(Bildquelle: A.Löffler/FotoAgenten)

Frau Edler-Mende, Aristech ist in diesem Jahr erstmals auf der Smart Country Convention vertreten. Mit welchen Erwartungen sind Sie nach Berlin gekommen und wie fällt Ihre erste Bilanz aus?Der Public Sector ist für uns einer der großen Zielmärkte, in denen wir uns auch von unseren Mitbewerbern differenzieren können. Deshalb wollten wir hier vor allem Präsenz zeigen, bestehende Kontakte pflegen und mit potenziellen Kunden ins Gespräch kommen. Uns interessiert insbesondere, wo Kommunen und ... mehr...

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OB-Barometer 2023Digitalisierung rückt in den Hintergrund

[24.05.2023] Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) hat die Ergebnisse seines jährlichen OB-Barometers vorgestellt. Demnach haben die Themen Stadtentwicklung und Digitalisierung für die Kommunen aktuell an Dringlichkeit verloren. Stattdessen sind Flüchtlingshilfe und die Klimathematik in den Fokus gerückt. mehr...

Im Fokus des KISA Kundenforums 2023 – in historischer Kulisse in Radebeul – stand die Cyber-Sicherheit öffentlicher Verwaltungen.

KISAKundenforum im Zeichen der IT-Sicherheit

[24.05.2023] Beim diesjährigen KISA-Kundenforum informierten sich Vertreterinnen und Vertreter der Kommunen über Perspektiven für die Verwaltungsmodernisierung. Im Fokus der Veranstaltung stand die Cyber-Sicherheit. mehr...

Lösungen für das Diktat-Management mit Spracherkennung machen das Abtippen von zum Beispiel Sitzungsprotokollen unnötig.

Büro-ManagementSpracherkennung erspart das Abtippen

[24.05.2023] Manuelle, zeitaufwendige Arbeiten wie die Protokollierung von Sitzungen oder Hausbesuchen, das Aufsetzen umfangreicher Schriftstücke oder die Verwaltung von Kunden und Liegenschaften lassen sich mit intelligenten Softwaretools digitalisieren. Damit können Behörden, Ämter und kommunale Unternehmen Zeit und Ressourcen sparen und Abläufe beschleunigen. mehr...

MünsterWas die neue Kita-Software können soll

[24.05.2023] Nach der Aussetzung des Kita-Navigators will die Stadt Münster ihre Anforderungen an eine Software für die Kitaplatzvergabe jetzt neu definieren. Dabei sollen auch die Erwartungen der Eltern einbezogen werden. mehr...

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BMDV: Digitaler ÖPNV

[23.05.2023] Mit 60 Millionen Euro fördert das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) digitale Projekte von Kommunen und Verkehrsträgern zur Verbesserung des Mobilitätsangebots. mehr...

Urban Future Conference: Großer Zuspruch

[23.05.2023] Über 1.600 Teilnehmer haben sich bereits zur Urban Future Conference angemeldet, die in diesem Jahr in Stuttgart stattfindet. mehr...

An der Großübung im Rahmen des AIFER-Projekts waren über 800 Personen an mehreren Einsatzorten beteiligt.

Katastrophenschutz: Mit KI die Lage in Echtzeit im Blick

[23.05.2023] Bei einer spektakulären Großübung hat sich die Lösung disy Cadenza als Lageinformationssystem bewährt. Die gesammelte Erfahrung soll es Einsatzkräften in Deutschland und Österreich künftig ermöglichen, Katastrophenlagen mit Echtzeitdaten zu managen. mehr...

Regensburg: Plattform für smarten Winterdienst

[23.05.2023] Im Rahmen der Teilnahme am Förderprogramm Modellprojekte Smart Cities entwickelt die Stadt Regensburg eine digitale Plattform, um den Winterdienst zu optimieren. Der Geo-Informationsspezialist RIWA beteiligt sich mit einer Konzeptstudie an dem Vorhaben. mehr...

Berliner Straße Gütersloh: Sensoren sollen Aufschluss darüber geben

Gütersloh: Sensoren zählen Besucherströme

[23.05.2023] In Gütersloh geben bald Sensoren Aufschluss darüber, wie viele Besucher sich in der Stadt aufhalten. Die Daten sollen für die Planung einer attraktiven Innenstadt genutzt werden. mehr...

Studierende des Masterstudiengangs Engineering and Management der Hochschule Pforzheim haben gemeinsam mit der Stadt und den Stadtwerken ein Smart-City-Forschungsprojekt gestartet.

Pforzheim: Smart-City-Forschungsprojekt

[23.05.2023] Studierende des Masterstudiengangs Engineering and Management der Hochschule Pforzheim haben gemeinsam mit der Stadt und den Stadtwerken Pforzheim ein Smart-City-Forschungsprojekt gestartet. Dieses beinhaltet die Installation von Sensoren zur Erfassung von Umweltdaten. mehr...

Bayern: Zentraler Ort für öffentliche Daten

[23.05.2023] Das neue Portal Open Data Bayern bündelt erstmals Informationen von Staat und Behörden, die bislang dezentral im Netz verteilt waren. Zu der ersten Version der Plattform ist Feedback erwünscht. mehr...

Eine Wissensplattform hilft Kommunen im ländlichen Nordfriesland

Nordfriesland: Digital durch den Förderdschungel

[22.05.2023] Die positiven Seiten der Globalisierung zeigt ein Projekt aus Nordfriesland: Hier arbeiten mehrere Kommunen mit Software-Entwicklern aus Irakisch-Kurdistan zusammen, um mit begrenzten Mitteln eine digitale Wissensplattform für das Förderwesen umzusetzen. mehr...

Augsburg: OK.EWO für Dokumentenausgabebox

[22.05.2023] Die deutschlandweit erste Anbindung des AKDB-Fachverfahrens OK.EWO an eine Dokumentenausgabebox von Biometric Solutions ist in Augsburg realisiert worden. Weitere Kommunen in Bayern sollen folgen. mehr...

Gütersloh: Smarte Technik für das Stadtgrün

[22.05.2023] In Gütersloh hat der Digitalisierungsausschuss ein umfassendes Digitalisierungsprojekt zum Klimaschutz auf den Weg gebracht. Mithilfe smarter Sensoren soll die Bewässerung neu gesetzter wie auch älterer Stadtbäume optimiert werden, auch Fassadenbegrünung ist vorgesehen. mehr...

Die vom BKG für ganz Deutschland geplante Hinweiskarte zu Starkregengefahren zeigt realistische Simulationen möglicher Überflutungen – hier ein Ausschnitt aus NRW.

BKG: Starkregengefahren realistisch simuliert

[22.05.2023] Nachdem 2021 als erstes Teilprojekt das Land Nordrhein-Westfalen erfasst wurde, hat nun die bundesweite Kartierung zu Starkregengefahren begonnen. Das BKG will bis Jahresende für zehn Länder eine Starkregengefahren-Hinweiskarte umsetzen, die übrigen Länder sollen folgen. mehr...

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