Dienstag, 29. September 2026
[29.09.2026] Wer digitale Verwaltungsangebote nutzt, ist damit überwiegend zufrieden. Dennoch erledigt dem aktuellen eGovernment Monitor zufolge die Hälfte der Befragten Behördenanliegen weiterhin vollständig offline. Die Studie sieht vor allem bei Auffindbarkeit, durchgängiger Digitalisierung und mobiler Nutzbarkeit Handlungsbedarf.
Mehrere gedruckte Ausgaben des eGovernment Monitor 2026 liegen auf einem Tisch, oberstes Heft ist aufgeschlagen

Ergebnisse des aktuellen eGovernment Monitors zeigen: Digitale Angebote entfalten ihre Wirkung erst, wenn Menschen sie kennen, finden und ihr Anliegen damit vollständig erledigen können.

(Bildquelle: Initiative D21)

Digitale Verwaltungsangebote werden von ihren Nutzerinnen und Nutzern deutlich besser bewertet als analoge Behördenwege. Das zeigt der aktuelle eGovernment Monitor 2026, den die Initiative D21 und die Technische Universität München (TUM) jährlich mithilfe von Kantar durchführen (wir berichteten). Demnach waren 81 Prozent der Menschen, die ihr letztes Behördenanliegen ganz oder teilweise digital erledigt haben, mit dem Ergebnis zufrieden. Bei einer rein analogen Abwicklung lag der Anteil ... mehr...

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[23.04.2021] Software-Anbieter Saskia ermöglicht es Mitarbeitern der kommunalen Verwaltung per Web-Lösung auch außerhalb des Verwaltungsnetzwerks mobil via Browser oder App zu arbeiten. mehr...

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[23.04.2021] Beim Gesundheitsamt in Flensburg geht die Kontaktverfolgungs-Software SORMAS in Betrieb. Das System bündelt verschiedene Aufgaben und bietet dem Gesundheitsamt eine neue Grundlage für die Verarbeitung von Daten sowie deren Übermittlung an das Robert-Koch-Institut (RKI). mehr...

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[22.04.2021] Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat aktuelle Zahlen zur Breitband-Versorgung in Deutschland veröffentlicht. Demnach haben jetzt 59 Prozent der Haushalte Zugang zu ultraschnellem Internet. mehr...

Hamburg: Kinderleicht zum Kindergeld erweitert

[22.04.2021] In Hamburg kommen jetzt alle Eltern „Kinderleicht zum Kindergeld“. Bislang konnte der Verwaltungsservice nur in den Geburtskliniken in Anspruch genommen werden. Jetzt können ihn auch Eltern nutzen, die ihr Kind zu Hause zur Welt bringen. mehr...

Marian Möhren

Digitalisierung: Pragmatisch herangehen

[22.04.2021] Auch in den Personalämtern der Kommunen ist die Digitalisierung im Gange. Inwiefern die Personalbereiche sogar Treiber der Modernisierung sind, erläutert Marian Möhren, Senior Technology Product Manager bei Wolters Kluwer Deutschland im Geschäftsbereich Public Digital. mehr...

VG Montabaur setzt auf Umlaufverfahren.

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Interview: Die Lücke schließen

[21.04.2021] Der Software-Anbieter HSH will dafür sorgen, dass Online-Dienste direkt an kommunale Fachverfahren angebunden werden können – per OZG-Adapter. Kommune21 spricht mit Geschäftsführer Stephan Hauber über Versäumnisse beim Onlinezugangsgesetz (OZG). mehr...

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