Freitag, 1. Mai 2026
[30.04.2026] Die Stadt Augsburg hat einen Kommunikationskanal gestartet, bei dem digitale Souveränität ein wichtiger Faktor ist: Die App macht unabhängig von Algorithmen, bietet mehr Kontrolle über die Inhalte und stellt einen direkten Draht zur Bevölkerung her.
hand mit Smartphone mit Augsburg-App vor Augsburger Rathaus

Mit ihrer App bringt Augsburgs Verwaltung wichtige Services aufs Smartphone.

(Bildquelle: Ruth Plössel/Stadt Augsburg)

Krisen, Künstliche Intelligenz, Social Media: Unsere Welt ist chaotisch und verändert sich rasant. Kommunikationsabteilungen müssen sich immer wieder neu erfinden. Kommunen wollen Vertrauen und Nähe schaffen, müssen ihre Bürgerinnen und Bürger erreichen, informieren, warnen. Und immer wieder entscheiden: Auf welchen Kanälen? Zu welchen Themen? Mit welcher Strategie?Die bayerische Stadt Augsburg setzt auf eine zentrale Kommunikationseinheit und das Prinzip Newsroom. Alle Themen der ... mehr...

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Aktuelle Meldungen

wer denkt wasStandards für die Bürgerbeteiligung

[01.08.2017] Standards zur Erstellung von Leitlinien für die kommunale Bürgerbeteiligung will das Unternehmen wer denkt was erarbeiten. mehr...

BremenTransparenzportal füllt sich

[01.08.2017] Auf dem Bremer Transparenzportal werden immer mehr Informationen veröffentlicht. Das geht aus einem Bericht des Senats hervor. mehr...

Weitere Meldungen

E-Government-Kooperation: Bayerische Basisdienste für Hessen

[31.07.2017] Bayern und Hessen wollen dem Ausbau von E-Government zusätzliche Dynamik verleihen. Dazu haben beide Bundesländer eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. mehr...

Experten aus Bund

BDIP: Die Folgen des Portalverbunds

[31.07.2017] Beim Expertenforum des Bundesverbands Deutscher Internetportale (BDIP) diskutierten Bund, Länder, Kommunen, Verbände und Wirtschaft, was die Digitalisierung von Verwaltungsleistungen für die Online-Portale von Städten und Gemeinden bedeutet. mehr...

150 Entscheider aus allen Bereichen der Verwaltung sowie Vertreter aus Politik und Wissenschaft erwartet MACH zum 17. Führungskräfteforum Innovatives Management.

MACH-Führungskräfteforum: Die lernende Verwaltung

[31.07.2017] Wie lassen sich Technologien, Daten und Mitarbeiter – die wesentlichen Komponenten von Digitalisierungsprozessen in Verwaltungen – in Einklang bringen? Diese und weitere Fragen stehen beim 17. Führungskräfteforum Innovatives Management der Firma MACH zur Diskussion. mehr...

Niedersachsen: Echtzeitdaten für den Nahverkehr

[31.07.2017] Der öffentliche Nahverkehr in den niedersächsischen Kreisen Harburg, Lüneburg und Stade wird mit einem Echtzeitinformationssystem ausgestattet. Das Land Niedersachsen unterstützt das Projekt mit einer Förderung in Millionenhöhe. mehr...

Startseite der Plattform CitizenLab.

CitizenLab: Ein Portal für Europa

[31.07.2017] Bereits mehr als 35 europäische Städte nutzen die Bürgerbeteiligungsplattform CitizenLab. Im belgischen Lüttich wurden darüber etwa Ideen für die Stadtentwicklung gesammelt. Mehr als 30.000 Bürger haben sich beteiligt. mehr...

Bayern: Geodatenbank eröffnet

[31.07.2017] Geodaten aus dem gesamten Freistaat werden künftig in der neuen Dienststelle Geo-Datenbank Bayern des Landesamts für Digitalisierung, Breitband und Vermessung in Waldsassen erfasst. An der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden soll außerdem ein Studiengang Geoinformatik und Landmanagement starten. mehr...

Durch Drohnen hält die digitale Zukunft auch in der Katastervermessung Einzug.

Intergeo 2017: Brücke in ein digitales Morgen

[28.07.2017] Im Vorfeld der Kongressmesse Intergeo haben Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft über die künftige Bedeutung der Geo-IT im Zuge der Digitalisierung diskutiert. Das Resultat: Intelligente Geo-Anwendungen werden die Antworten auf drängende Zukunftsfragen liefern. mehr...

Mainz: Bürgerservice-Tool gestartet

[28.07.2017] Ein Online-Tool informiert Anlieger in der Mainzer Innenstadt über geplante Straßensperrungen zum Tag der Deutschen Einheit. Außerdem lassen sich darüber Ausnahmegenehmigungen beantragen. mehr...

Nur mit Sorgfalt und gegebenenfalls externer Expertise sind die rechtlichen Vorgaben der E-Vergabe umsetzbar.

E-Vergabe: Expertise einholen

[28.07.2017] Die elektronische Vergabe bietet öffentlichen Auftraggebern viele Chancen, bedeutet aber auch eine große Umstellung. Insbesondere kleineren Beschaffungseinheiten dürfte es schwer fallen, die rechtlichen Vorgaben der E-Vergabe ohne externe Hilfe umzusetzen. mehr...

Die Stadt Stuttgart hat einen Relaunch ihrer Website beschlossen.

Stuttgart: Neues Gesicht für die digitale Welt

[28.07.2017] Ab dem Jahr 2019 will sich die Stadt Stuttgart mit überarbeiteter Website in der digitalen Welt präsentieren. Das Relaunch-Konzept beinhaltet neben einer optischen Modernisierung und der Optimierung für die mobile Nutzung auch eine benutzerorientierte Präsentation der E-Government-Services. mehr...

Experten aus Behörden

18. ÖV-Symposium: Verwaltung gemeinsam gestalten

[28.07.2017] Trends, Strategien und Best Practices rund um das Thema E-Government sind wieder Thema des ÖV-Symposiums in Nordrhein-Westfalen. Unter dem Motto Verwaltung gemeinsam gestalten zählen in diesem Jahr etwa die IT-Sicherheit, das Open Government oder die ressortübergreifende Zusammenarbeit von Land und Kommunen zu den Schwerpunktthemen. mehr...

Amt Süderbrarup: 15 Gemeinden gründen Zweckverband

[27.07.2017] Im schleswig-holsteinischen Amt Süderbrarup hat jetzt die konstituierende Sitzung eines Breitband-Zweckverbands stattgefunden. Gegründet haben ihn 15 Gemeinden des Amtsbezirks. mehr...

Kalletal/Vlotho: Ausbildungsatlas online

[27.07.2017] Einen gemeinsamen Ausbildungsatlas haben die Gemeinde Kalletal und die Stadt Vlotho jetzt online gestellt. Er basiert auf dem Content-Management-System miniKISS. mehr...

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