Dienstag, 18. August 2026
[18.08.2026] Das Handyparken hat sich in Wiesbaden zum Bezahlen von Parkgebühren etabliert. Über ein Drittel der Parkvorgänge werden digital abgewickelt. Die Stadtverwaltung profitiert von der komfortablen Möglichkeit ebenfalls: Die erforderliche technische Vorrichtung tragen die Parkenden bereits in ihrer Tasche.
Parkscheinautomat, davor Arm und Hand mit Handy

In Wiesbaden nutzen immer mehr Autofahrerinnen und Autofahrer den digitalen Parkschein.

(Bildquelle: Stadt Wiesbaden)

Wer in Wiesbaden per App parkt, spart sich die Suche nach Kleingeld und den Weg zum Parkautomaten. Besonders praktisch ist die flexible Nutzung: Dauert ein Termin länger als geplant, lässt sich die Parkzeit bequem von unterwegs bis zur erlaubten Höchstparkdauer verlängern – der zusätzliche Gang zum Parkscheinautomaten entfällt. Das kommt an: wie die Stadt meldet, nutzen inzwischen rund 33 Prozent aller Autofahrerinnen und Autofahrer nutzen den digitalen Parkschein. „Handyparken macht ... mehr...

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Aktuelle Meldungen

Ab dem Jahr 2015 können Bürger ihr Fahrzeug online abmelden.

NiedersachsenBereit für i-Kfz

[26.09.2014] Damit Bürger ab dem kommenden Jahr die internetbasierte Kfz-Zulassung (i-Kfz) nutzen können, müssen Kommunen einen Online-Bezahldienst anbieten. Ein entsprechendes Verfahren entwickeln die niedersächsischen Datenzentralen. mehr...

Rathaus Volkmarsen: Außen historisch

VolkmarsenDie Stadt mit Bürgerblick

[26.09.2014] In Zeiten knapper Haushaltskassen werden immer neue Einsparungsmöglichkeiten gesucht. Der hessischen Stadt Volkmarsen hilft eine innovative Software, mit den Aufgaben und wachsenden Ansprüchen der Bürger Schritt zu halten. mehr...

AKDBForum zur digitalen Verwaltung

[26.09.2014] Über aktuelle Trends und Entwicklungen informiert das Kommunalforum der AKDB Anfang November in München. Die Vorträge beschäftigen sich unter anderem mit der E-Akte, dem Bürgerbüroarbeitsplatz der Zukunft oder dem Einsatz mobiler Endgeräte in der Verwaltung. mehr...

Erding setzt als erste bayerische Kommune das interaktive Elternportal Little Bird bei der Vergabe von Kinderbetreuungsplätzen ein.

ErdingLittle Bird erstmals in Bayern

[26.09.2014] Little Bird ist in Bayern gelandet. Erding setzt als erste Kommune des Freistaats bei der Vergabe von Kinderbetreuungsangeboten auf das interaktive Elternportal. mehr...

Breitband-InvestitionsindexWo sich der Ausbau lohnt

[26.09.2014] Der Breitband-Investitionsindex ist um neue Bewertungsindices erweitert worden. Sie sollen aufzeigen, in welchen Regionen die besten Voraussetzungen für den Ausbau des schnellen Internets herrschen. Defizite bestehen vor allem in Kreisen und Städten aus den neuen Bundesländern. mehr...

Weitere Meldungen

Kaiserslautern: E-Akte verringert Wartezeiten

[25.09.2014] Mit dem Ziel, hohen Bearbeitungsaufwand und lange Wartezeiten in der Ausländerbehörde zu reduzieren, hat Kaiserslautern unter anderem auf elektronische Aktenführung umgestellt. Auch eine Online-Terminvergabe hat die Stadt eingeführt. Die Maßnahmen zahlen sich aus. mehr...

In der Gemeinde Schorndorf ist das erste Hochgeschwindigkeitsnetz nach der neuen Förderrichtlinie 2014 in Bayern gestartet.

Schorndorf: Erste Bandbreiten nach neuem Programm

[25.09.2014] In der Gemeinde Schorndorf ist das bayernweit erste Breitband-Projekt nach der neuen Förderrichtlinie fertiggestellt worden. Zehn Prozent der Haushalte erhalten Fibre-to-the-Home-Anschlüsse. mehr...

Stadt Quickborn optimiert Personal-Management mittels Software.

Quickborn: Lösung fürs Personal

[25.09.2014] Um die Arbeitsabläufe im Bereich Personal zu optimieren, hat sich die Stadt Quickborn für den Einsatz einer umfassenden Software entschieden. Seitdem unterstützt KOMMBOSS von Anbieter GfOP die Verwaltung beim Management ihrer knapp 300 Mitarbeiter. mehr...

Waldkirch: Online diskutieren

[25.09.2014] Am Leitbild der Stadt Waldkirch können ab heute die Bürger online und barrierefrei mitdiskutieren. 16 Themenfelder bietet ein Beteiligungsportal im Internet an. mehr...

Sachsen: Schrittweise barrierefrei

[25.09.2014] Schrittweise müssen die Behörden in Sachsen ihre Internet-Auftritte und elektronischen Formulare barrierefrei gestalten. So schreibt es das E-Government-Gesetz des Freistaats vor. mehr...

Laut dem eGovernment MONITOR 2014 liegt die Zufriedenheit der Nutzung digitaler Angebote auf Vorjahresniveau.

eGovernment MONITOR: Zufriedenheit auf Vorjahresniveau

[25.09.2014] Laut dem diesjährigen eGovernment MONITOR erledigen die Bürger knapp die Hälfte ihrer durchschnittlich fünf Behördenanliegen pro Jahr online. Die Nutzung von E-Government hat damit im Vergleich zum Vorjahr leicht zugelegt. Nicht gestiegen ist hingegen die Zufriedenheit mit dem Web-Angebot der Behörden. mehr...

Nördlingen: Breitband-Hürden ade

[24.09.2014] Der Breitband-Ausbau in Nördlingen konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Damit können in der Kommune künftig alle digitalen Möglichkeiten genutzt werden. mehr...

Berlin: Immer mehr Online-Verfahren

[24.09.2014] Die Berliner Verwaltung soll transparenter, bürgerfreundlicher und partizipativer werden. Diese Ziele werden mit dem landesweiten Modernisierungsprogramm ServiceStadt Berlin 2016 verfolgt. Laut einem Zwischenbericht ist die Verwaltung dabei ein gutes Stück vorangekommen. mehr...

Die Rostocker Bürgerbeteiligungsplattform wird rege genutzt

Rostock: Klarschiff.HRO rege genutzt

[24.09.2014] Das Rostocker Portal zur Bürgerbeteiligung wird rege genutzt. Es umfasst zwischenzeitlich mehr als 10.000 Meldungen. Mitunter spart die Hansestadt dadurch bares Geld. mehr...

Materna: Umfrage zum EGovG

[24.09.2014] Eine Befragung auf allen Verwaltungsebenen zum E-Government-Gesetz (EGovG) starten das Unternehmen Materna und die Hochschule Harz. Die Studie soll den Sachstand sowie Herausforderungen bei der Umsetzung aufdecken. mehr...

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